Dr. Christian Hißnauer
Profil
Forschungsthemen3
FOR 5022/1: Populäre Narrative des guten Lebens. Wechselverhältnisse von Medizin und Zeitlichkeit im deutschen Fernsehen. (TP 02)
Quelle ↗Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 05/2021 - 04/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Claudia Stockinger, Dr. Christian Hißnauer
FOR 5022/1: Populäre Narrative des guten Lebens. Wechselverhältnisse von Medizin und Zeitlichkeit im deutschen Fernsehen. (TP 02)
Quelle ↗Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 05/2021 - 04/2025 Projektleitung: Dr. Christian Hißnauer, Prof. Dr. Claudia Stockinger
FOR 5022/2: Teilprojekt B: Viele gute Leben? Televisuelle Verhandlungen von Generativität und Diversität im Kontext von Medizin, Zeitlichkeit und gutem Leben. (TP B01)
Quelle ↗Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 05/2025 - 04/2029 Projektleitung: Dr. Christian Hißnauer, Prof. Dr. Claudia Stockinger
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 23 Treffer61.4%
- Tiere zum Sprechen bringen. Logistik, Wissenschaft, PräsentationP61.4%
- Tiere zum Sprechen bringen. Logistik, Wissenschaft, Präsentation
- 5 Treffer57.2%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T57.2%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 3 Treffer56.1%
- EU: Visionen für eine nachhaltige Landnutzung in Europa (VOLANTE)P56.1%
- EU: Visionen für eine nachhaltige Landnutzung in Europa (VOLANTE)
- 3 Treffer56.1%
- EU: Visionen für eine nachhaltige Landnutzung in Europa (VOLANTE)P56.1%
- EU: Visionen für eine nachhaltige Landnutzung in Europa (VOLANTE)
- 3 Treffer56.1%
- EU: Visionen für eine nachhaltige Landnutzung in Europa (VOLANTE)P56.1%
- EU: Visionen für eine nachhaltige Landnutzung in Europa (VOLANTE)
- 4 Treffer56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)P56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)
- 2 Treffer56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)P56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)P56.1%
- EU: Context Sensitive Multisensory Object Recognition (HBP)P51.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)
- 18 Treffer55.8%
- Embodied Audition for RobotSP55.8%
- Embodied Audition for RobotS
- 28 Treffer55.3%
- 100 JAHRE JAMES KRÜSS: NARRATIVE UND PERSPEKTIVIERUNGEN ZU WERK UND AUTOR IM KONTEXT VON GESCHICHTE, SPRACHE UND DEN KÜNSTENP55.3%
- 100 JAHRE JAMES KRÜSS: NARRATIVE UND PERSPEKTIVIERUNGEN ZU WERK UND AUTOR IM KONTEXT VON GESCHICHTE, SPRACHE UND DEN KÜNSTEN
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Springer Reference Sozialwissenschaften · 25 Zitationen · DOI
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG eBooks · 7 Zitationen · DOI
6 Zitationen · DOI
6 Zitationen · DOI
Das Buch erschließt erstmals Serialisierungsformen und -verfahren in der ARD-Reihe Tatort von 1970 bis heute. Die seriellen Vernetzungen garantieren den bis heute anhaltenden Erfolg des Formats mit Zuschauerquoten, die keine andere regelmäßig ausgestrahlte Sendung im deutschen Fernsehen erreicht. Die Autoren erforschen die spezifische Serialiät der Tatort-Reihe auf der Basis einer umfassenden Korpusanalyse von ca. 500 Folgen. Untersucht wird der Werk-Charakter der Reihe im Verhältnis zu den in den einzelnen Jahrzehnten vorherrschenden Bildästhetiken. Kontinuitäten in der Variation des Fernsehkrimi-Schemas betreffen Ermittlerfiguren, Handlungsräume und Konzepte der verschiedenen ARD-Sender. Behandelt werden darüber hinaus Themen wie Religion und Extremismus im Tatort, insofern darin die Kultur- und Mentalitätsgeschichte der Bundesrepublik reflektiert wird. Zurückgebunden werden die gewonnenen Einsichten an die Rezeption sowohl einzelner Folgen als auch des Tatort-Konzepts im Ganzen. Die Autoren legen eine Pilotstudie vor, die erstmals die quantitative Erfassung eines großen Film-Korpus mit hermeneutischen Analysen einzelner Filme verbindet.
Ethik in der Medizin · 4 Zitationen · DOI
Zusammenfassung Der Beitrag geht von der These aus, dass Arzt- und Krankenhausserien (sog. medicals ) das Wechselverhältnis von Medizin und den Vorstellungen eines guten Lebens in der Zeit verhandeln. Dabei popularisieren sie als „institutionalisierter Interdiskurs“ (Link 1988) nicht nur medizinisches Wissen, sondern ebenso Haltungen zu medizinethischen Fragen. Sie sind als Formen einer „Medienmedizin“ (Wulff 2001) zu begreifen, die medienspezifischen Gestaltungskonventionen folgen. Für die Analyse von Fernsehserien genügt es nicht, explizite Stellungnahmen (etwa in der Figurenrede) zu beachten; vielmehr sind neben visuellen Aspekten insbesondere auch das Genre, die Dramaturgie und die Figurenkonstellation zu berücksichtigen. Am Beispiel einer Folge der ARD-Serie In aller Freundschaft (D, seit 1998) wird veranschaulicht, wie die verschiedenen Elemente ineinandergreifen, um innerhalb der Erzählung einen bestimmten Wertehorizont zu etablieren.
4 Zitationen · DOI
3 Zitationen · DOI
MEDIAREP · 3 Zitationen · DOI
2 Zitationen · DOI
2 Zitationen · DOI
Im hier vorliegenden Band geht es darum, die medientechnologischen wie medien-ästhetischen Herausforderungen der seit den 1960/70er Jahren programmatisch als ›Neue Massen-Medien‹ auftretenden Medien Fernsehen und Video herauszuarbeiten. Methodisch geschieht dies im Rahmen einer Dispositivtheorie, die Kino und Fernsehen in den technikgeschichtlichen, programmästhetischen und diskursgeschichtlichen Blick nimmt. Aus dem Inhalt EINLEITUNG Harro Segeberg: Was ist neu an den ›Neuen Medien‹? DIE ›NEUEN MEDIEN‹ Knut Hickethier: Dispositiv Kino und Dispositiv Fernsehen. Wolfgang Ernst:Video und Videozität. VIDEO Sigrid Adorf:Operation Video. Kay Hoffmann:Videoästhetik. Tobias Haupts/Jens Schröter: Die Videothek FERNSEHEN Knut Hickethier: Von den Kino- Wochenschauen zur Tagesschau. Daniel Grinsted: Apollo 11. Matthias Steinle.: Dokumentarfilm. Christian Hißnauer: Docufiction. Joan Bleicher: Das kleine Kino? KINO Jan Distelmeyer: Das amerikanische Fernsehen und das Kino. Harro Segeberg: Film im Fernsehzeitalter. Lutz Koepnick: Zur Macht der Gefühle. Andreas Kirchner: DV-Ästhetik und DOGMA-Film
Publizistik · 2 Zitationen · DOI
Springer Reference Sozialwissenschaften · 1 Zitationen · DOI
Film und Bewegtbild in Kultur und Gesellschaft · 1 Zitationen · DOI
TV
2018J.B. Metzler eBooks · 1 Zitationen · DOI
1 Zitationen · DOI
1 Zitationen · DOI
1 Zitationen · DOI
transcript Verlag eBooks · 1 Zitationen · DOI
1 Zitationen · DOI
Räume
20141 Zitationen · DOI
Kultur- und Medientheorie · 1 Zitationen · DOI
transcript Verlag eBooks · 1 Zitationen · DOI
Publikationsserver (Universitat Marburg) · 1 Zitationen · DOI
Publizistik · 1 Zitationen · DOI
Medical humanities · DOI
Kooperationen5
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
FOR 5022/2: Teilprojekt B: Viele gute Leben? Televisuelle Verhandlungen von Generativität und Diversität im Kontext von Medizin, Zeitlichkeit und gutem Leben. (TP B01)
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FOR 5022/2: Teilprojekt B: Viele gute Leben? Televisuelle Verhandlungen von Generativität und Diversität im Kontext von Medizin, Zeitlichkeit und gutem Leben. (TP B01)
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FOR 5022/2: Teilprojekt B: Viele gute Leben? Televisuelle Verhandlungen von Generativität und Diversität im Kontext von Medizin, Zeitlichkeit und gutem Leben. (TP B01)
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FOR 5022/1: Populäre Narrative des guten Lebens. Wechselverhältnisse von Medizin und Zeitlichkeit im deutschen Fernsehen. (TP 02)
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FOR 5022/2: Teilprojekt B: Viele gute Leben? Televisuelle Verhandlungen von Generativität und Diversität im Kontext von Medizin, Zeitlichkeit und gutem Leben. (TP B01)
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Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Dr. Christian Hißnauer
- Titel
- Dr.
- Fakultät
- Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für deutsche Literatur
- Arbeitsgruppe
- Neuere deutsche Literatur (19. - 21. Jahrhundert)
- Telefon
- +49 30 2093-85070
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:06:19