Prof. i. R. Dr. rer. nat. Wolfgang Coy
HU-FIS-Profil ↗Die Vorstellung geistige oder künstlerische Artefakte als ökonomsiches Eigentum zu interpretieren ist relativ neu. Sie führt zu einem komplexen Ausgleich unterschiedlicher, wiedersprüchlicher Interessen. In der Informationsgesellschaft wird sie zu einer zentralen Kategorie der Auseinandersetzung.
Die Vorstellung geistige oder künstlerische Artefakte als ökonomsiches Eigentum zu interpretieren ist relativ neu. Sie führt zu ieinem komplexen Ausgleich unterschiedlicher, wiedersprüchlicher Interessen. In der Informationsgesellschaft wird sie zu einer zentralen Kategorie der Auseinandersetzung.
Arbeit 2.0 wird die Landschaft der Arbeit an urheberrechtlichen Gegenständen kartographieren, die in den "creative industries" Arbeitenden über Urheberrechtsfragen informieren, zur Diskussion anregen und die kulturtheoretische, politische und künstlerische Reflexion befördern. Im Zentrum des Projekts stehen die vier größten Medienkulturbereiche Text, Musik, Film und Webdesign. DasInformationsangebot von Arbeit 2.0 wird aus den jeweiligen berufstypischen Besonderheiten wie denen von Film- und Fernsehregisseuren, Journalisten und Webdesignern heraus entwickelt und bezieht Fragen des Kulturstandorts Deutschland, der Kulturförderung, des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, derGesetzgebung und Rechtsprechung und ihres Wandels durch die Digitalisierung der Medien ein.
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