Susanne Spintig
Profil
Forschungsthemen1
Club Lise II
Quelle ↗Förderer: Vereine / Verbände Zeitraum: 10/2010 - 12/2023 Projektleitung: Prof. Dr. Burkhard Priemer, Susanne Spintig
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
Ecole Pouchet
PT3 Treffer55.5%- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP55.5%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 3 Treffer55.5%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP55.5%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 3 Treffer55.5%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP55.5%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 3 Treffer55.5%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP55.5%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 3 Treffer55.5%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP55.5%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP55.0%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP55.0%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- 2 Treffer55.0%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP55.0%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- 2 Treffer55.0%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP55.0%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- Einstein Center for Population DiversityP53.7%
- Einstein Center for Population Diversity
Publikationen4
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Gabler Verlag eBooks · 5 Zitationen · DOI
Der Dienstleistungssektor wird zunehmend durch differenzierte Kundenwünsche, die sich nicht mit einer standardisierten Leistung befriedigen lassen, geprägt. Zugleich ermöglichen es die vorhandenen Informations- und Kommunikationstechnologien, auf diese Wünsche stärker als früher einzugehen (Meffert 2001). Des Weiteren erkennen die Anbieter von Dienstleistungen zunehmend die Gelegenheit, negative Konsequenzen von Qualitätsschwankungen durch die Zusammenarbeit in stabilen Geschäftsbeziehungen zu reduzieren (Hennig-Thurau 2001). Die Unternehmen werden verstärkt in die Lage versetzt, ihre Wertschöpfungsaktivitäten auf die Erfordernisse der Kunden auszurichten und für ein effizienteres Arrangement ihrer Leistungen zu sorgen. Zudem konzentrieren sich immer mehr Unternehmen auf die strategisch relevanten Aktivitäten und verringern durch Auslagerung ihre Leistungstiefe. In den entstehenden Wertschöpfungspartnerschaften in der Form von Dienstleistungsnetzwerken spezialisieren sich die beteiligten Akteure auf die Wertaktivitäten, bei denen sie Wettbewerbsvorteile aufweisen (Achrol 1997). Dabei stellt der Ad-hoc-Zugriff auf vorhandene Netzwerkpartner eine Chance dar, die für Dienstleistungen spezifischen Merkmale, insbesondere das Angebot von immateriellen Potenzialen und die Integration des Kunden zu vorgegebenen Zeitpunkten effizient zu nutzen. Der Zugriff auf Netzwerkpartner verlangt jedoch eingespielte inter-organisationale Beziehungen, deren Aufbau und Pflege sowohl zeit- als auch kostenintensiv sind (Gemünden/Heyderbreck 1994). Vonnöten sind Anpassungsprozesse, die den kooperativen Leistungserstellungsprozess als geschlossene Einheit erscheinen lassen und dem Kunden als integralen Bestandteil des Dienstleistungsnetzwerks eine ganzheitliche Leistung bieten. Der Kunde erlebt zwar einerseits einzelne Leistungsanbieter isoliert, nimmt aber andererseits die Leistungserstellung als Aneinanderreihung von Ereignissen im Kontext des gesamten Dienstleistungserlebnisses wahr. Das Verhalten einzelner Netzwerkpartner wird aus Sicht der Kunden mit dem des gesamten Netzwerks gleichgesetzt. Die Qualität einzelner Interaktionsprozesse wird auf die Gesamtleistung projiziert. Der Erfolg des Dienstleistungsnetzwerks ist daher von einheitlichen Interaktionsprozessen geprägt, die sich wiederum nur mittels zuvor klar definierter Zielsetzungen erreichen lassen. Aufgrund dessen darf sich das Netzwerkmanagement nicht nur an einzelnen innerbetrieblichen Abläufen orientieren, sondern ist ebenso konsequent an außerbetrieblichen und vor allem an den vom Kunden wahrgenommenen Kontakten auszurichten. Das Beziehungsmanagement, als theoretisch eigenständiger und strategisch zunehmend wichtiger Aufgabenbereich im Netzwerkmanagement, kann an diesen wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Netzwerkpartnern und Kunden ansetzen und den gestellten Anforderungen Genüge leisten (Diller 1997). Jedoch findet in der Realität eine tatsächliche Integration des Beziehungsmanagements in das Netzwerkmanagement bis dato kaum statt.
1 Zitationen · DOI
Gabler Verlag eBooks · DOI
Dieser Beitrag behandelt Managementprobleme der Marktforschung. Diese sind bisher in der Marketingliteratur ausgesprochen spärlich behandelt worden. Die Literatur konzentriert sich nach wie vor auf Methoden der Marktforschung und vernachlässigt deren Organisation, Planung und Kontrolle.
Kooperationen0
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Aus HU-FIS sind keine Kooperationen für diese Person gemeldet.
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Susanne Spintig
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien
- Telefon
- +49 30 2093-46207
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:12:37