Prof. Dr. Beate Lütke
Profil
Zusammenfassung
Prof. Dr. Beate Lütke forscht zu Deutsch als Zweitsprache, insbesondere zum Spracherwerb und zur Sprachdidaktik in schulischen Kontexten. Sie entwickelt Konzepte für sprachsensiblen Unterricht und arbeitet an der Professionalisierung von Lehrkräften im Umgang mit mehrsprachigen und inklusiven Lerngruppen, einschließlich gehörloser und schwerhöriger Schüler:innen. Ihre Expertise ist für Schulentwicklung, Lehrerausbildung und die Gestaltung von Sprachfördermaßnahmen praktisch relevant.
Skills
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Beate Lütke
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Zentralinstitut Professional School of Education
- Institut
- Didaktik der deutschen Sprache / Deutsch als Zweitsprache
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- Telefon
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- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 28.6.2026, 01:09:19
Forschungsthemen11
DaZx2 für taube und schwerhörige Schüler:innen
Quelle ↗Förderer: Stiftung Innovation in der Hochschullehre Zeitraum: 04/2026 - 03/2028 Projektleitung: Prof. Dr. Claudia Becker, Prof. Dr. Beate Lütke
DaZx2 für taube und schwerhörige Schüler:innen
Quelle ↗Förderer: Stiftung Innovation in der Hochschullehre Zeitraum: 04/2026 - 03/2028 Projektleitung: Prof. Dr. Beate Lütke, Prof. Dr. Claudia Becker
Deutsch als Zweitsprache: Erwerb und Didaktik. Perspektiven auf Schule und Hochschule
Quelle ↗Förderer: Andere inländische Stiftungen Zeitraum: 08/2019 - 02/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Beate Lütke
Mögliche Industrie-Partner123
Details nur für eingeloggte sichtbar
🔒 Das System hat 123 mögliche Industrie-Partner gefunden — Firmen, Scores und Begründungen sind nur für eingeloggte Nutzer:innen sichtbar. Anmelden
Publikationen21
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
5 Zitationen · DOI
The book presents a qualitative intervention study that investigates the hypothetically inferable effects of a specific form-related approach to language teaching on the language learning processes of pupils in class 4 of a Berlin primary school who are learning German as a second language. Working from a theoretical perspective, current positions taken by research on language teaching and learning and on second language acquisition for the subject of German as a second language are specified and then brought into sharper focus with reference to school-relevant concepts. The research subject is focused on local prepositional phrases in the context of oral accounts and interactions. The transcriptions serve as basis for investigating the following questions: Does a cognitively stimulating, form-related form of language teaching affect the children's language production? After the teaching sequence has been carried out, can other signs of language awareness be identified as compared to before the sequence? Are changes apparent with regard to declination, syntax, semantics or in the area of discourse? Which learning-specific and didactic insights can be derived from the study?
4 Zitationen · DOI
3 Zitationen · DOI
Wie ist es um die deutsche Sprache in den Schulen bestellt? Bisherige wissenschaftlich fundierte Antworten, etwa von Großstudien wie PISA oder DESI, zielen auf repräsentative, eng umschriebene Zustandsbeschreibungen. Sie erfassen nur wenig von der Dynamik der Veränderung und der Arbeit an Sprache, die ja gerade das Aufgabenfeld der Schule ist. Der hier vorgelegte Bericht der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften sieht die Schule als gesellschaftliches Sprachlabor. Er entwirft das in vieler Hinsicht überraschende Bild einer „Sprache im Werden“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den durch die Schriftlichkeit geprägten, sprachproduktiven Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Insgesamt zehn Teilkapitel behandeln ein breites Spektrum von Fragen: Wie verhalten sich familiäre Kommunikationsmuster zu den schulischen? Hat die Lehrersprache einen Einfluss auf die Schülersprache? Wie stellen Schülerinnen und Schüler Zusammenhänge in ihren Texten her? Was bestimmt den Ausbau des Wortschatzes und der Grammatik? Wie sieht die historische und individuelle Entwicklung der Rechtschreibung inklusive der Zeichensetzung und der Handschrift aus? Wie verändert der digitale Wandel das Sprachlernen und wie steht die Spracherfahrung in vielfältigen Familiensprachen zum Ziel des Erwerbs der Bildungssprache? Der Bericht wendet sich an die bildungsinteressierte Leserschaft, an Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und nicht zuletzt an die Bildungspolitik.
Kooperationen5
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Humboldt International Teacher Training (HIT)
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