Prof. Dr. Torsten Hiltmann
Profil
Zusammenfassung
Torsten Hiltmann erforscht mittelalterliche Kommunikation und Identitätsbildung durch Wappen und Heraldik, kombiniert dabei traditionelle historische Quellenkritik mit digitalen Methoden und Technologien wie Named Entity Recognition und semantischen Datenstrukturen. Seine Expertise liegt in der Verbindung von Geisteswissenschaften und digitalen Infrastrukturen – er entwickelt Methoden und Werkzeuge, um große historische Textmengen und visuelle Quellen systematisch auszuwerten und dabei neue historische Erkenntnisse zu gewinnen.
Skills
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Torsten Hiltmann
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Philosophische Fakultät
- Institut
- Institut für Geschichtswissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Geschäftsführendes Direktorat
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- Telefon
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- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 27.6.2026, 01:07:36
Forschungsthemen8
Anwendungsorientierte Infrastruktur für KI-Communities in Lehr-Lern-Settings
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 12/2021 - 11/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Torsten Hiltmann, Prof. Dr. Elisabeth Mayweg, VP für Studium und Internationales VPSI, Uwe Pirr, Prof. Dr. Robert Jäschke, Wolfgang Deicke
Anwendungsorientierte Infrastruktur für KI-Communities in Lehr-Lern-Settings
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 12/2021 - 11/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Mayweg, VP für Studium und Internationales VPSI, Prof. Dr. Torsten Hiltmann, Uwe Pirr, Prof. Dr. Robert Jäschke, Wolfgang Deicke
Die Performanz der Wappen 2: Zur Ausdifferenzierung der heraldischen Kommunikation im hohen und späten Mittelalter (12.-15. Jahrhundert)
Quelle ↗Förderer: Volkswagen Stiftung Zeitraum: 03/2020 - 02/2024 Projektleitung: Prof. Dr. Torsten Hiltmann
Mögliche Industrie-Partner243
Details nur für eingeloggte sichtbar
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Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Challenge-derived design practices for a semantic gazetteer for medieval and early modern places
2020Semantic Web · 10 Zitationen · DOI
In recent years gazetteers based on semantic web technologies were discussed as an effective way to describe, formalize and standardize place data by using contextual information as a method to structure and distinguish places from each other. While research concerning semantic gazetteers with regard to historical places has pointed out the importance of enabling the creation of a global and epoch-spanning gazetteer, we want to emphasize the importance of taking a domain oriented approach as well – in our case, focusing on places set in medieval and early modern times. By discussing the topic from the historians’ perspective, we will be able to identify a number of challenges that are specific to the semantic representation of places set in these time periods. We will then do a survey of existing gazetteer projects that are taking historical places into account. This will enable us to find out which technologies and practices already exist, that can meet the demands of a gazetteer that considers the time specific geographic, social and administrative structures of medieval and early modern times. Finally we will develop a catalogue of design practices for such a semantic gazetteer. Our recommendations will be derived from these existing solutions as well as from our epoch-specific challenges identified before.
Das Mittelalter · 6 Zitationen · DOI
Oldenbourg Wissenschaftsverlag eBooks · 6 Zitationen · DOI
Die spätmittelalterlichen Heroldskompendien bieten einen wesentlichen Zugang zur Geschichte des Heroldsamtes wie insgesamt zur adeligen Kultur und Lebenswelt. Neben Traktaten zum Heroldswesen enthalten sie vor allem Texte zu adeligen Zeremonien (Turniere, Gerichtskämpfe, Obsequien) wie allgemein zur Welt des Adels, dessen Hierarchien und Zeichen. Damit spiegeln sie einen wichtigen Teil der adeligen Wissenskultur wider und präsentieren sich, von der bisherigen Forschung weitgehend unbeachtet, geradezu als eine Art Grundfibel der adeligen Welt. Mit dem vorliegenden Band werden sie erstmals systematisch erschlossen und unter klaren methodischen Vorgaben analysiert, um sie schlieÃlich vor den Hintergrund der groÃen gesellschaftlichen Umbrüche ihrer Zeit einzuordnen. Sich weitgehend auf terra incognita bewegend, kommt die Studie dabei zu unerwarteten Ergebnissen.
Kooperationen13
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
NFDI4Memory - Konsortium für historisch arbeitende Geisteswissenschaften
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HERALDic Identity in Context. Datengetriebene Erforschung von Identitäten und dem Wechselverhältnis zwischen Gruppe und Individuum in heraldischer Kommunikation unter Verwendung einer Ontologie (Königreich Frankreich und Heiliges Römisches Reich, 12. bis 16. Jahrhundert).
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QUADRIGA: Berlin-Brandenburgisches Datenkompetenzzentrum für Digital Humanities, Verwaltungswissenschaft, Informatik und Informationswissenschaft
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