Prof. Dr. Kai Kappel
Profil
Zusammenfassung
Prof. Kappel erforscht die Architekturgeschichte von Sakralbauten, Gedenkstätten und herrschaftlichen Strukturen vom Mittelalter bis zur Moderne. Seine Expertise liegt in der Analyse, wie Architektur Erinnerung, Identität und politische Bedeutung vermittelt – von mittelalterlichen Residenzen über Kriegsgräberstätten bis zu Kirchenbauten nach 1945. Für die Industrie relevant: Verständnis dafür, wie Baugestaltung kulturelle und historische Botschaften transportiert und wie Orte Bedeutung schaffen.
Skills
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Kai Kappel
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Kunst- und Bildgeschichte
- Arbeitsgruppe
- Geschichte der Architektur und des Städtebaus
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- Telefon
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- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 28.6.2026, 01:07:29
Forschungsthemen4
Sommerresidenzen und herrscherliche Refugien um den Monte Vulture. Wohnkomfort und Naturerfahrung im spätstaufisch-frühangevinischen Süditalien
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 01/2023 - 12/2027 Projektleitung: Prof. Dr. Kai Kappel, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Tragbar
Tagung "Geschichtsbilder und Erinnerungskultur in der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts" (Veranstaltung: 08.11.2012, Frankfurt/Main)
Quelle ↗Förderer: Fritz Thyssen Stiftung Zeitraum: 11/2012 - 01/2013 Projektleitung: Prof. Dr. Kai Kappel
VA: Die Bauaufgabe Soldatenfriedhof/Kriegsgräberstätte zwischen 1914 und 1989
Quelle ↗Förderer: DFG sonstige Programme Zeitraum: 07/2014 - 12/2014 Projektleitung: Prof. Dr. Kai Kappel
Mögliche Industrie-Partner134
Details nur für eingeloggte sichtbar
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Publikationen21
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Unter die Haut
20172 Zitationen · DOI
Schmerzhaft in die Haut gestochen, galten Tätowierungen bis zur Erfindung der Lasertechnologie als unauslöschlich. Sie kennzeichneten über den Tod hinaus und fungierten als Eigentums- und Strafmarkierungen, als Schutz-, Freiheits- und Identitätszeichen. Der Band spannt einen Bogen von griechischen Sklavenstigmata über römische Straftätowierungen bis hin zur Auschwitzer Nummerntätowierung und ihrer heutigen Bedeutung als Überlebens-, Widerstands- und Erinnerungszeichen. Die Beiträge beleuchten die Rolle von Tätowierungen als Pikto- und Logogramme und fragen, ob Tätowierungen mit einem spezifischen Befehls- und Steuerungspotential oder aber mit einem subversiven Gegensinn ausgestattet sind. Für wen sind sie lesbar in einer bestimmten Situation und ihrer historischen Transformation? Mit Beiträgen von Iris Därmann, Susanna Elm, Michael C. Frank, Mark Gustafson, Kai Kappel, Susanna Kumschick, Anna L. Roethe, Thomas Macho, Ole Wittmann.
heiDOK – The Heidelberg Document Repository (Heidelberg University) · 2 Zitationen · DOI
In der Geschichte des Sakralbaues sind raumhaltige Ausgrenzungen und kleinmastbliche Binnenarchitekturen durchaus gelufig.M eist wurden liturgisch bedeutsame Orte architektonisch ausgestaltet und gleichzeitig oder nachtrglich mit einer ueren Raumhlle umgeben
Allemagne d aujourd hui · 1 Zitationen · DOI
Kooperationen1
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
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