Dr. Carmen Marcks-Jacobs
Profil
Forschungsthemen1
Einstein Doktorandenprogramm
Quelle ↗Förderer: Einstein Stiftung Berlin Zeitraum: 01/2017 - 12/2019 Projektleitung: Prof. Dr. theol. Cilliers Breytenbach, Dr. Carmen Marcks-Jacobs
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 1 Treffer57.6%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T57.6%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 3 Treffer55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)P55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)
- 3 Treffer55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)P55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)
- 3 Treffer55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)P55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)
- 3 Treffer55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)P55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)
- 3 Treffer55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)P55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)
- 3 Treffer55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)P55.8%
- EU: Nachhaltige Zukunft für Europas Kulturlandschaftserbe: Werkzeuge zum Verständnis, zur Verwaltung und zum Schutz von Landschaftsfunktionen und -werten (HERCULES)
- Einstein Center for Population DiversityT53.8%
- Einstein Center for Population Diversity
- 9 Treffer53.4%
- Wealth & Space - Contested geographies of wealth (re-)production in Latin AmericaP53.4%
- IGRK 2445: Temporalitäten von Zukunft in Lateinamerika: Dynamiken der Aspiration und AntizipationP50.3%
- Wealth & Space - Contested geographies of wealth (re-)production in Latin America
- Kirchenentwicklung in Transformationspraktiken. Multiperspektivische Erkundungen im Raum der EKBOP52.0%
- Kirchenentwicklung in Transformationspraktiken. Multiperspektivische Erkundungen im Raum der EKBO
Publikationen10
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
edoc Publication server (Humboldt University of Berlin) · 20 Zitationen · DOI
Die Wiederverwendung und Umnutzung antiker Bauten, Bauteile und Skulpturen ist ein weitverbreitetes Phänomen der Nachantike. Rom und der Maghreb liefern zahlreiche und vielfältige Beispiele für diese Aneignung materieller Hinterlassenschaft en der Antike. Während sich die beiden Regionen seit dem Ausgang der Antike politisch und kulturell sehr unterschiedlich entwickeln, zeigen sie in der praktischen Umsetzung der Wiederverwendung, die zwischenzeitlich quasiindus trielle Ausmaße annimmt, strukturell ähnliche orga nisatorische, logistische und rechtlich-lenkende Praktiken. An beiden Schauplätzen kann die Antike alternativ als eigene oder fremde Vergangenheit konstruiert und die Praxis der Wiederverwendung utilitaristischen oder ostentativen Charakter besitzen.
DAI · 1 Zitationen · DOI
Deutsche Zusammenfassung folgt.
Trabajos de Arqueología Navarra · DOI
El artículo trata de una estatua de bronce hallada en Pamplona en 1895 y conservada en colecciones privadas, donde fue restaurada varias veces antes de volver a Pamplona en 2022. La estatua data aproximadamente del año 20 d. C. y muestra a una niña romana ataviada con la típica prenda inferior larga (tunica), que toca el suelo. Lleva el traje de estado romano, la toga, que no usaban las mujeres romanas casadas. La toga puede imaginarse con bordes purpúreos (praetexta) que, con simbolismo religioso, tenían por objeto proteger a la joven ‒de forma similar a las prendas praetextate de los niños, magistrados y sacerdotes romanos‒ de las agresiones de adultos.
University Library Heidelberg · DOI
Rezension zu: Isabel López García, Osuna (Provincia de Sevilla. Hispania Ulterior Baetica). Corpus Signorum Imperii Romani España, Band 17. Mit einem Prolog von Pedro Rodríguez Oliva und einem Exkurs zu archäometrischen Untersuchungen von Esther Ontiveros Ortega. Verlag der Universität Sevilla. Sevilla und Tarragona 2017. 206 Seiten, 53 Tafeln, 13 Abbildungen, 2 Tabellen
Kölner Universitäts PublikationsServer (Universität zu Köln)
Die Beiträge des Bandes untersuchen, wie Formen und Möglichkeiten des griechischen Porträts außerhalb des Kulturraums, in dem sie zunächst entstanden waren, aufgenommen und für die Zwecke und Anliegen von lokalen Eliten eingesetzt worden sind. Die Gattung der Porträtstatuen erfüllte in Griechenland zentrale gesellschaftliche Aufgaben. Seit dem späten 5. Jh. v. Chr. haben auch andere Gesellschaften die Mög- lichkeiten des Porträts für eigene Zwecke übernommen. Das gilt für Mittelitalien ebenso wie für Zypern und die westlichen Randgebiete des Perserreiches. Die Expan- sion des hellenistischen Kulturraums seit Alexander dem Großen machte auch die Länder Mittelasiens mit den Möglichkeiten des Porträts bekannt und führte dazu, das entsprechende Phänomene eine weite Verbrei- tung fanden. Später war es vor allem und in besonderem Maße Rom, das die Bildniskunst instrumentalisierte und für ihre weiträumige Verbreitung sorgte.
Wilhelm Fink Verlag eBooks · DOI
Founded in 1683 in Leiden, the Netherlands, Brill is a leading international academic publisher in the Humanities, Social Sciences, International Law, and Biology. With offices in the Netherlands, Germany, Austria, the USA and Asia, Brill today publishes more than 360 journals and 2,000 new books and reference works each year as well as a large number of databases and primary source research collections.
Refubium (Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin) · DOI
Der vorliegende Band nimmt am Beispiel Roms und des Maghreb übereinstimmende und kontrastierende Modi der Aneignung materieller Hinterlassenschaften der Antike in den Blick. Während sich beide Räume politisch und kulturell in unterschiedliche Richtungen bewegen, wird die Antike alternativ als eigene oder fremde Vergangenheit konstruiert. Der pragmatische Zugriff zeitigt strukturell ähnliche organisatorische, logistische und rechtlichlenkende Praktiken.
Universitätsbibliothek der FU Berlin Hochschulschriftenstelle u. Dokumentenserver · DOI
Die Erforschung der künstlerischen Vermittlung von Wissen über antike Räume ist Gegenstand der Arbeit der Forschergruppe E-I. Dabei lassen sich in der <i>longue durée </i>Ketten von Transformationsvorgängen beobachten, in denen die in der Antike etablierten Zusammenhänge von Raum und Wissen den je spezifischen epistemischen und medialen Anforderungen entsprechend durch historische Agenten verändert wurden. Um diese wissensbasierten Transformationsprozesse in präzisen Untersuchungsgebieten einerseits auf einer verlässlichen Materialbasis analysieren, andererseits in der Zusammenführung der Ergebnisse aber auch relevante Aussagen zur Transformationsgeschichte von Raum und Wissen treffen zu können, greift die Forschergruppe auf das umfassende Thema der künstlerischen Vermittlung antiken Raumwissens in nachantiker Zeit mittels folgender, exakt konturierter Fragestellungen zu: (1) Spoliierung und Transposition, (2) Reisen durch die Räume der Antike, (3) Fiktionalisierung und Resemantisierung antiker Räume in Epos und Roman des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, (4) Jenseitskonzepte und -semantisierungen in Mittelalter und Früher Neuzeit. Die interdisziplinäre Erforschung der Formierungs- und Transformationsprozesse des Zusammenhangs von Raum und Wissen in Antike, Mittelalter und Neuzeit erfordert dabei ein integrierendes, also hinreichend elastisches, aber in keiner Weise beliebiges Konzept, das der methodologischen Fundierung dienen, das für Abstraktionsleistungen ebenso wie Konkretisierungen offen und das für die beteiligten Disziplinen anschlussfähig sein kann. Das Konzept, Raum als Bewegungsraum zu fassen, hatte für die Forschergruppe dabei zunächst heuristische Funktion; es erwies sich als besonders tragfähiges Konzept, da der Terminus Bewegungsraum zum einen die Dynamik des in der Forschergruppe angewandten Raumbegriffs selbst abbildet. Wir verstehen Raum als etwas, das performativ auf unterschiedlichen Ebenen durch Handlungen, Wahrnehmungen, Sprache usw. hervorgebracht wird. Entsprechend dieser entschieden dynamischen Konzeption verdeutlicht der Terminus Bewegungsraum auch die unhintergehbare Prozesshaftigkeit von Formierungen und Transformationen. Dabei ist das Konzept des Bewegungsraums offen; es ist nicht an den ontologischen Status der Objekte gebunden; es ist nicht beschränkt auf bestimmte disziplinäre Methodologien; es impliziert nichts Normatives, sondern dient allein als heuristisches Konzept. Die Anwendung des Bewegungsraumkonzepts führte zu einer Fülle konkreter Einzelergebnisse, besonders im Rahmen der Qualifikationsarbeiten; darüber hinaus konnte aber auch die Spolienforschung neu perspektiviert, Raumkonzepte der Literatur konnten historisch differenziert und im Rahmen wissenschaftlicher Rekonstruktionen eingesetzte kartographische Verfahren kritisiert werden.
Kooperationen1
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Einstein Doktorandenprogramm
university
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Dr. Carmen Marcks-Jacobs
- Titel
- Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Archäologie
- Arbeitsgruppe
- Klassische Archäologie
- Telefon
- +49 30 2093-89745
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:08:56