Dr. Carmen Marcks-Jacobs
Profil
Zusammenfassung
Dr. Carmen Marcks-Jacobs erforscht die Wiederverwendung antiker Materialien und Bauteile in nachantiker Zeit sowie die kulturelle Aneignung antiker Formen durch verschiedene Gesellschaften. Sie untersucht, wie antikes Wissen und antike Räume in unterschiedlichen historischen Kontexten transformiert, neu interpretiert und für lokale Zwecke genutzt wurden – von Rom über den Maghreb bis zur Iberischen Halbinsel.
Skills
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Dr. Carmen Marcks-Jacobs
- Titel
- Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Archäologie
- Arbeitsgruppe
- Klassische Archäologie
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- Telefon
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- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 28.6.2026, 01:09:26
Forschungsthemen2
Einstein Doktorandenprogramm
Quelle ↗Förderer: Einstein Stiftung Berlin Zeitraum: 01/2017 - 12/2019 Projektleitung: Prof. Dr. theol. Cilliers Breytenbach, Dr. Carmen Marcks-Jacobs
Einstein Foundation Doctoral Program "Strengthening the Digital Humanities in Ancient Studies" (EFDP-2022-734)
Quelle ↗Förderer: Einstein Doktorandenprogrammspreis Zeitraum: 03/2024 - 02/2027 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Stephan G. Schmid, Dr. Carmen Marcks-Jacobs
Mögliche Industrie-Partner104
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Publikationen10
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
edoc Publication server (Humboldt University of Berlin) · 20 Zitationen · DOI
Die Wiederverwendung und Umnutzung antiker Bauten, Bauteile und Skulpturen ist ein weitverbreitetes Phänomen der Nachantike. Rom und der Maghreb liefern zahlreiche und vielfältige Beispiele für diese Aneignung materieller Hinterlassenschaft en der Antike. Während sich die beiden Regionen seit dem Ausgang der Antike politisch und kulturell sehr unterschiedlich entwickeln, zeigen sie in der praktischen Umsetzung der Wiederverwendung, die zwischenzeitlich quasiindus trielle Ausmaße annimmt, strukturell ähnliche orga nisatorische, logistische und rechtlich-lenkende Praktiken. An beiden Schauplätzen kann die Antike alternativ als eigene oder fremde Vergangenheit konstruiert und die Praxis der Wiederverwendung utilitaristischen oder ostentativen Charakter besitzen.
DAI · 1 Zitationen · DOI
Deutsche Zusammenfassung folgt.
Trabajos de Arqueología Navarra · DOI
El artículo trata de una estatua de bronce hallada en Pamplona en 1895 y conservada en colecciones privadas, donde fue restaurada varias veces antes de volver a Pamplona en 2022. La estatua data aproximadamente del año 20 d. C. y muestra a una niña romana ataviada con la típica prenda inferior larga (tunica), que toca el suelo. Lleva el traje de estado romano, la toga, que no usaban las mujeres romanas casadas. La toga puede imaginarse con bordes purpúreos (praetexta) que, con simbolismo religioso, tenían por objeto proteger a la joven ‒de forma similar a las prendas praetextate de los niños, magistrados y sacerdotes romanos‒ de las agresiones de adultos.
Kooperationen4
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Einstein Foundation Doctoral Program "Strengthening the Digital Humanities in Ancient Studies" (EFDP-2022-734)
other
Einstein Foundation Doctoral Program "Strengthening the Digital Humanities in Ancient Studies" (EFDP-2022-734)
research_institute
Einstein Foundation Doctoral Program "Strengthening the Digital Humanities in Ancient Studies" (EFDP-2022-734)
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