Prof. Dr. phil. Iris Därmann
Profil
Forschungsthemen4
Cluster Topoi II: Ökonomische Theologie B-3-1
Quelle ↗Förderer: DFG Exzellenzinitiative Cluster Zeitraum: 11/2012 - 10/2017 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Iris Därmann
Die Arktische Allmende, Ressourcenmanagement und die Native Corporation: Formen sozialer Governance und die Kultur und Ökonomie der Gabe. Aufbau einer Kooperation mit der Rutgers University, New Brunswick, USA (Prof. Dr. Harald Salzman, PH. D.)
Quelle ↗Förderer: DFG sonstige Programme Zeitraum: 06/2012 - 05/2013 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Iris Därmann
Internationale Tagung: "Kraft der Dinge. Dinge, Gegenstände, Objekte in der Phänomenologie", Institut für Kulturwissenschaft und Deutsche Gesellschaft für Phänomenologische Forschung (Veranstaltung: 28.09.-01.10.2011,)
Quelle ↗Förderer: DFG sonstige Programme Zeitraum: 07/2011 - 12/2011 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Iris Därmann
SFB 644/3: Natur/Kultur: Zur Transformationsgeschichte einer mythischen Grenzziehung (TP A 14)
Quelle ↗Förderer: DFG Sonderforschungsbereich Zeitraum: 01/2013 - 12/2016 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Iris Därmann
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- Kirchenentwicklung in Transformationspraktiken. Multiperspektivische Erkundungen im Raum der EKBOP61.1%
- Kirchenentwicklung in Transformationspraktiken. Multiperspektivische Erkundungen im Raum der EKBO
- 36 Treffer58.5%
- DFG-Sachbeihilfe: Aufmerksamkeit und sensorische Integration im aktiven Sehen von bewegten ObjektenP58.5%
- SFB 1315/2: Mechanismen und Störungen der Gedächtniskonsolidierung: Von Synapsen zur SystemebeneP51.6%
- DFG-Sachbeihilfe: Aufmerksamkeit und sensorische Integration im aktiven Sehen von bewegten Objekten
- 2 Treffer58.2%
- Urbane Biodiversität und ÖkosystemdienstleistungenP58.2%
- Urbane Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen
Landesamt für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung Brandenburg
PT2 Treffer56.5%- Sortenstrategien bei landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zur Anpassung an den KlimawandelP56.5%
- Sortenstrategien bei landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zur Anpassung an den Klimawandel
- 2 Treffer56.5%
- Sortenstrategien bei landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zur Anpassung an den KlimawandelP56.5%
- Sortenstrategien bei landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zur Anpassung an den Klimawandel
- 2 Treffer56.5%
- Sortenstrategien bei landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zur Anpassung an den KlimawandelP56.5%
- Sortenstrategien bei landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zur Anpassung an den Klimawandel
- 30 Treffer56.3%
- Tiere zum Sprechen bringen. Logistik, Wissenschaft, PräsentationP56.3%
- Tiere zum Sprechen bringen. Logistik, Wissenschaft, Präsentation
- 15 Treffer56.3%
- Gamification for Climate ActionP56.3%
- Gamification for Climate Action
- 24 Treffer56.2%
- EU: Transmitting Contentious Cultural Heritages With the Arts: From Intervention to Co-Production (TRACES)P56.2%
- EU: Transmitting Contentious Cultural Heritages With the Arts: From Intervention to Co-Production (TRACES)
- 24 Treffer56.2%
- EU: Transmitting Contentious Cultural Heritages With the Arts: From Intervention to Co-Production (TRACES)P56.2%
- EU: Transmitting Contentious Cultural Heritages With the Arts: From Intervention to Co-Production (TRACES)
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
42 Zitationen
Tod und Bild
199514 Zitationen · DOI
13 Zitationen
Seit jeher orientiert sich die politische Philosophie an Begriffen wie Natur, Recht und Staat, um die Möglichkeit von Gesellschaft wo nicht zwingend, so doch wahrscheinlich zu machen. Dabei geraten kulturelle Praktiken, die Sozialität je von neuem hervorbringen und unterhalten, aus dem Blick. Eine politische Bedeutung erhalten solche kulturellen Praktiken – wie Gabe, Gastfreundschaft und Tischgemeinschaft, wie Feste, Spektakel und Künste – nicht zuletzt dadurch, daß sie Formen des getrennten Zusammenlebens gestalten und den Ort der Teilung angeben, an dem die Frage der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft selbst strittig werden kann. Solche Figuren des Politischen widerstehen einer Politik der Vereinigung von Individuen in einem einzigen Gesellschaftskörper ebenso wie ihrer interessengeleiteten Zusammenfügung durch Gewalt und Vertrag.
10 Zitationen
9 Zitationen · DOI
Kaum jemand prägte den Begriff der Lebenswelt so nachhaltig wie Edmund Husserl. Doch wie entfaltete sich dieses Thema in seiner Philosophie? Und wie veränderte es die Prinzipien der Phänomenologie?Ausgehend von den Logischen Untersuchungen erforscht Erik Norman Dzwiza-Ohlsen die Entstehungsbedingungen der Lebensweltthematik. Am Leitfaden der sog. ‚okkasionellen Ausdrücke‘ – wie ‚ich‘, ‚hier‘ oder ‚jetzt‘ – führt ihn sein Weg zu den zentralen Forschungsfeldern Husserls zwischen 1907 und 1913: Räumlichkeit, Zeitlichkeit, Personalität und Bedeutsamkeit. Die Analyse gipfelt im Postulat einer frühen ‚Göttinger Lebenswelt‘ der Ideen II (1912–1918), die den Ausarbeitungen rund um die berühmte, spätere ‚Freiburger Lebenswelt‘ der Krisis (1934–1937) gegenübergestellt wird. Damit dringt Erik Norman Dzwiza-Ohlsen zum systematischen Kern eines der erfolgreichsten, aber bis dato unschärfsten Begriffsbildungen des 20. Jahrhunderts vor, der auch im 21. Jahrhundert philosophisch unverzichtbar bleibt: der Lebenswelt.
9 Zitationen
8 Zitationen · DOI
Der "Bologna-Prozess" symbolisiert wie kein anderes Schlagwort die Krise der europäischen Bildungsanstalten – doch liegt »Bologna« der Krise zugrunde, oder bietet die umstrittene Reform bereits den Ausweg?<br/>Kritiker befürchten, dass bei der praktischen Umsetzung des Bologna-Prozesses die Hochschulen zu höheren Lernfabriken umgestaltet werden und nicht länger ihren eigentlichen Zweck erfüllen – nämlich in der Tradition Wilhelm von Humboldts der Wissenschaft zu dienen und Persönlichkeiten zu bilden. In diesem Zusammenhang geht es daher immer auch um die Frage, ob einzelne Komponenten von Humboldts Universitätskonzept anachronistisch geworden sind.<br/>Der Band behandelt das Problem in historischer wie systematischer Hinsicht und aus der Perspektive verschiedener Einzelwissenschaften (Philosophie, Theologie, Pädagogik, Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft). Teil 1 untersucht die Wurzeln des humanistischen Bildungsideals vor der Folie wechselnder gesellschaftlicher und politischer Ansprüche. Teil 2 beleuchtet Risiken und Chancen des Bologna-Prozesses. Explizit oder implizit müssen sich alle vorgestellten Universitätsreformen an den Idealen Humboldts messen.
Kraft der Dinge
20147 Zitationen · DOI
Die Frage nach dem Ding und seiner spezifischen Handlungs- und Affektkraft bildet einen wichtigen Schwerpunkt gegenwärtiger Debatten. Wer den Dingen indes eine ominöse Eigenmacht zuspricht, der gerät leicht in den Verdacht des Anthropomorphismus, des magischen Denkens oder des Aberglaubens. Wer Dinge hingegen auf passive Verfügungs- und Transaktionsobjekte oder auf bloße Gegenstände der Vorstellung und Erkenntnis reduziert, der verkennt die Mitwirkung der Dinge bei allem, was wir tun und unterlassen. Die Beiträge des Bandes begegnen solchen Über- und Unterbestimmungen der Dinge mit genuin phänomenologischen Methoden. Dabei geht es um die Widerständigkeit, Undienlichkeit und Aufsässigkeit der Dinge einerseits und um ihre Gebrauchs- und Verwendungsweisen im Feld der Praxis und Aisthesis andererseits. Anhand der Analyse konkreter Dinge wie Requisiten, Miniaturen, Reliquien, Designerstühle, Autos und technische Geräte zeigen die Beiträge zugleich, dass die Frage nach dem Ding einen paradigmatischen Zugang zur Phänomenologie als eine der wichtigsten philosophischen Methoden des 20. und 21. Jahrhunderts erlaubt. Mit Beiträgen von Hartmut Böhme, Roland Breeur, Jean-François Courtine, Günter Figal, Klaus Held, Leonard Lawlor, Thomas Macho, Käte Meyer-Drawe, Paul Moyaert, Konrad Paul Liessman, Sonja Rinofner-Kreidl, Alice Pechriggl und László Tegenlyi.
6 Zitationen · DOI
Die phänomenologische Philosophie erlebt derzeit einen radikalen Wandel. Vor allem aus Frankreich hat sie in den letzten Jahrzehnten bedeutende Anstöße erhalten. Wichtige Impulse für diese Entwicklung gaben Denker wie Emmanuel Levinas und Michel Henry. In jüngerer Zeit rückten zudem die Ideen von Jean-Luc Marion und Marc Richir in den Mittelpunkt des Interesses. Die einstige Fixierung auf die aktive Leistung des konstituierenden Subjekts ist zunehmend einer Konzentration auf die Momente und Prozesse der Erfahrung gewichen, die das Subjekt überraschen, seine Erwartung durchkreuzen und sich ihm als Widerfahrnis aufdrängen. Statt als subjektive Sinnstiftung wird die Bildung von Sinn seitdem mehr und mehr als Sinnereignis begriffen. Mit Blick auf die Leiblichkeit und die Psychopathologie ergeben sich daraus neue Perspektiven, aber auch für das Denken des Ethischen und des Politischen hat dieser Wandel in der phänomenologischen Philosophie Konsequenzen.
Zeitschrift für Kulturphilosophie · 6 Zitationen · DOI
Martin Heidegger, Jacques Derrida and the question of zoology«<br /> This paper deals with the frontier between nature and culture, whose clearest form is seen is the designation of the border between animals and human beings. It has the character of a n
transcript Verlag eBooks · 6 Zitationen · DOI
5 Zitationen · DOI
Nietzsche Studien · 4 Zitationen · DOI
Abstract Like Hegel, Marx and Engels, Nietzsche has made the Haitian Revolution “unthinkable” (Michel-Rolph Trouillot). He provokes his readers by justifying slavery in the ancient and in the modern world. In order to indicate the problematic dimension of Nietzsche’s cultural legitimation of slavery it is necessary to situate his ideas in the context of the transatlantic slave trade. Furthermore, we need to ask whether his anti-democratic statements regarding the French Revolution could be understood as a “hyper-democratic” commitment to a “coming democracy” (Jacques Derrida) that resists slavery. I raise the question whether Nietzsche, in this context, considers the possibility of overcoming the institution of slavery in modern Europe.
4 Zitationen · DOI
Bilder sind, anders als es eine hartnäckige ästhetische Tradition will, nicht bloß Raumkünste, sondern gehorchen einer ganz eigenen Zeitlichkeit. Was auf der Bildoberfläche liegt, ist bereits mit einem Blick zu erfassen, und doch entfaltet sich der ganze Detailreichtum der Bilderscheinung erst ganz allmählich. Diesem langsamen In-Erscheinung-Treten der Bilder steht die Plötzlichkeit gegenüber, mit der sie auftauchen und wieder verschwinden. Sie bannen einzelne Augenblicke, wirken dadurch oft schockhaft, traumatisch, überfordernd; selbst in filmischen Sequenzen tritt dieses Plötzliche auf, in Momenten der Montage und des Blickwechsels. Erscheinung und Ereignis versammelt 10 Beiträge aus Philosophie und Kunstwissenschaft, die aus verschiedener Perspektive nach den eigentümlichen Rhythmen, Chronologien und Zeitläufen des Ikonischen fragen.
4 Zitationen · DOI
4 Zitationen · DOI
3 Zitationen
Mimesis · 2 Zitationen · DOI
Founded in 1683 in Leiden, the Netherlands, Brill is a leading international academic publisher in the Humanities, Social Sciences, International Law, and Biology. With offices in the Netherlands, Germany, Austria, the USA and Asia, Brill today publishes more than 360 journals and 2,000 new books and reference works each year as well as a large number of databases and primary source research collections.
2 Zitationen · DOI
Zeitschrift für Kulturphilosophie · 2 Zitationen
2 Zitationen
Edition Moderne, Postmoderne · 2 Zitationen · DOI
2 Zitationen
Nietzsche Studien · 2 Zitationen · DOI
Medical Entomology and Zoology · 2 Zitationen
The archive is examined as facility and metaphor in this publication documenting the exhibition-project “Interarchiv” organised by Obrist and Feldmann in co-operation with the Kunstraum der Universitat Luneburg. In the book’s three sections, the first documents the exhibition and its organisation, the second contains reflections on the archive from different disciplinary perspectives, and the third presents 63 instances of contemporary archiving practices in the field of art. Texts in German and English, with three in French and German. Biographical notes. Circa 500 bibl. ref.
Kooperationen0
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
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Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. phil. Iris Därmann
- Titel
- Prof. Dr. phil.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Kulturwissenschaft und Medienwissenschaft
- Arbeitsgruppe
- Kulturtheorie und Kulturwissenschaftliche Ästhetik
- Telefon
- +49 30 2093-66266
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:03:44