Prof. Dr. Julia von Blumenthal
Profil
Forschungsthemen1
Solidarität im Wandel? BIM-Forschungs-Interventions- Cluster zum Thema Flucht und Frauen
Quelle ↗Förderer: Sonstige Bundesmittel Zeitraum: 04/2016 - 12/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Naika Foroutan, Prof. i. R. Dr. Wolfgang Kaschuba, Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. Dr. Gökce Yurdakul, Prof. Dr. Martin Kroh, Prof. Dr. Johannes Giesecke, Prof. Dr. Manuela Bojadzijev, Prof. Dr. Julia von Blumenthal, Prof. Dr. Sebastian Braun, Prof. Dr. Magdalena Nowicka, Dr. Tina Nobis
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 14 Treffer57.4%
- Verbundprojekt: Konzeption, Durchführung, Aufbereitung, Registerverknüpfung, Analyse und Datenbereitstellung bzw. Weitergabe einer repräsentativen Stichprobe „Geflüchtete Familien“ (GeFam) – Teilprojekt: Institutionelle Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration GeflüchteterP57.4%
- Verbundprojekt: Konzeption, Durchführung, Aufbereitung, Registerverknüpfung, Analyse und Datenbereitstellung bzw. Weitergabe einer repräsentativen Stichprobe „Geflüchtete Familien“ (GeFam) – Teilprojekt: Institutionelle Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration Geflüchteter
- 31 Treffer57.0%
- EU: Observatory for Political Texts in European Democracies: A European Research Infrastructure (OPTED)P57.0%
- EU: Observatory for Political Texts in European Democracies: A European Research Infrastructure (OPTED)
- 13 Treffer56.3%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit LernschwierigkeitenP56.3%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit Lernschwierigkeiten
- 7 Treffer54.8%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP54.8%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 7 Treffer54.8%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP54.8%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 7 Treffer54.8%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP54.8%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 7 Treffer54.8%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP54.8%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 7 Treffer54.8%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP54.8%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 11 Treffer54.7%
- Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt - Aufgaben für das Reha- und TeilhaberechtP54.7%
- Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt - Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht
- 20 Treffer54.0%
- Begleitforschung zum Berliner Schulversuch HybridunterrichtP54.0%
- Begleitforschung zum Berliner Schulversuch Hybridunterricht
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Nomos eBooks · 25 Zitationen · DOI
Die "Kopftuchfrage" ruft lebhafte Diskussionen hervor: Muss Lehrerinnen als Grundrechtsträgerinnen erlaubt werden, das islamische Kopftuch im Unterricht zu tragen, oder bedarf es einer vollständigen Neudefinition der Präsenz von Religion in der Schule, die in der Konsequenz zur Entfernung aller religiösen Symbole führen könnte? Die parlamentarischen Entscheidungsprozesse darüber, die durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom September 2003 in den Bundesländern ausgelöst wurden, sind Gegenstand der Untersuchung. Im Zentrum steht dabei die Frage, warum in welchem Bundesland welcher Weg beschritten wurde. Um die relevanten Faktoren in der vergleichenden Analyse aller 16 Länder herauszuarbeiten, wird ein analytischer Zugang entwickelt, der den Governance-Ansatz mit Überlegungen des historischen und soziologischen Neoinstitutionalismus verknüpft. Es zeigt sich, dass länderspezifische historisch-kulturelle Entwicklungspfade eine sehr viel größere Relevanz haben, als es der landläufigen Vorstellung vom "unitarischen Bundesstaat" (Konrad Hesse) entspricht.
Nomos eBooks · 19 Zitationen
16 Zitationen · DOI
10 Zitationen · DOI
Gerhard Loewenbergs Buch über den Deutschen Bundestag "Parlamentarismus im politischen System der Bundesrepublik Deutschland" ist der Klassiker der deutschen Parlamentarismusforschung. Viele Fragen, die er bei seinem Erscheinen vor 40 Jahren aufgeworfen hat, sind bis heute aktuell geblieben.Indem der Band aktuelle Ergebnisse der Parlamentarismusforschung vorstellt und Perspektiven für ihre Weiterentwicklung aufzeigt, würdigt er das Werk Gerhard Loewenbergs. In seinen vier Teilen "Parlamentarismus als Forschungsgegenstand", "Organisation und Arbeitsweise des Bundestages", "Die Abgeordneten" und "Das Parlament in der deutschen Politik" versammelt der Band Texte namhafter Parlamentarismusforscher. Dabei kombiniert er ein breites Spektrum neuester theoretischer und empirischer Befunde, die das Buch für Politik- und Sozialwissenschaftler ebenso interessant machen wie für Lehrende und Studierende.Zu den Herausgebern: Julia von Blumenthal ist Professorin an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Helmar Schöne ist Privatdozent an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Beide sind Politikwissenschaftler und lehren und forschen zum Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 10 Zitationen · DOI
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 9 Zitationen · DOI
Ein wesentliches Ziel der Föderalismusreform I war es, mit der Rückübertragung von Gesetzgebungskompetenzen und der Einräumung von Abweichungsrechten den Ländern mehr eigenständigen politischen Spielraum zu geben. Auf diese Weise sollte politische Transparenz und Verantwortlichkeit gestärkt werden. Auch die Qualität politischer Entscheidungen könnte so verbessert werden, da die Länder nunmehr in der Lage sind, den Bedingungen im Land entsprechende Regelungen zu verabschieden. In der Folge kann sich aus dem Nebeneinander verschiedener Regelungsansätze ein Wettbewerb entwickeln, in dem langfristig die jeweils am besten geeignet erscheinende Lösung von anderen Ländern übernommen wird.
7 Zitationen · DOI
7 Zitationen · DOI
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 7 Zitationen · DOI
Julia von Blumenthal und Stephan Bröchler Ob die Föderalismusreform I als Erfolg bezeichnet werden kann, ist nach wie vor umstritten, wobei die skeptischen Urteile deutlich überwiegen. Mehr als eine L
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG eBooks · 6 Zitationen · DOI
Die 36 Beiträge des Jahrbuch des Föderalismus 2012 behandeln, nach einleitenden Überlegungen von Ministerpräsident Kretschmann zu einer Neugestaltung der föderalen Finanzbeziehungen, aktuelle Fragen der Föderalismus-Forschung. Sie informieren über neuere Entwicklungen des deutschen Föderalismus (u.a. Auswirkungen der Föderalismusreformen I und II), über aktuelle Aspekte der Territorialstruktur in verschiedenen europäischen Staaten (Belgien, Italien, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien, der Tschechischen Republik, Ungarn sowie dem Vereinigten Königreich), über das Regieren im Mehrebenensystem der EU mit besonderem Augenmerk auf die Rolle von Regionen und der subnationalen Ebene sowie über Aspekte regionaler und kommunaler Kooperation in Europa. Das Jahrbuch bietet den Lesern – in Politik und Verwaltung, in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Studium – wieder einen aktuellen, verlässlichen und zusammenfassenden Überblick über die genannten Themen. Autoren der Beiträge sind ausgewiesene Experten aus dem In- und Ausland.
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 5 Zitationen · DOI
Die Freie und Hansestadt Hamburg blickt auf eine jahrhundertealte Tradition bürgerlicher Mitwirkung an den öffentlichen Angelegenheiten zurück. Erste Anfänge der „Grundbesitzer-, Kaufmanns- und Notabeln-Republik“ reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück.1 Die erstmalige Wahl der Bürgerschaft im Jahr 1859 und die Verfassung von 1860 markieren den Übergang von der ständisch geprägten Selbstverwaltung durch die (wenigen) Bürger hin zu einer Repräsentativverfassung, innerhalb derer jedoch die nunmehr als Senat bezeichnete Stadtregierung nach wie vor eine Vormachtstellung gegenüber der Bürgerschaft behielt.2 Auch nach der Verfassung von 1860 (Art. 6) waren Senat und Bürgerschaft gemeinsam Inhaber der höchsten Staatsgewalt, sie ging nicht wie in dem von der Verfassungsversammlung formulierten, demokratischeren Entwurf auf die Bürgerschaft allein über.3 Elemente des alten Ständestaates blieben im Wahlrecht erhalten, das die allgemeine Wahl nur für einen Teil der Sitze vorsah, während für den größeren Teil der Sitze das Wahlrecht auf Gruppen der städtischen Grundbesitzer und Notabeln beschränkt war.4 Der Name „Bürgerschaft“ als ursprüngliche Bezeichnung für die Versammlung derjenigen Einwohner mit Bürgerrechten blieb für die neue Vertretungskörperschaft erhalten und verdeutlichte so die Kontinuität bürgerschaftlicher Mitbestimmung. 1959 feierte die Hamburgische Bürgerschaft ihr 100-jähriges Bestehen und setzte damit die erste Wahl im Jahr 1859 als Geburtsstunde des Parlamentes an.
Nomos eBooks · 5 Zitationen · DOI
Die öffentliche Debatte über den Erfolg der deutschen Vereinigung hat nach Claus Leggewie eine steile Alternative hervorgebracht: „Glücksfall Deutsche Einheit“ oder „Supergau“. Wie viel Einheit weist die deutsche politische Kultur inzwischen auf? Der vorliegende Band diskutiert kontrovers die konkreten Probleme und Herausforderungen, die sich im Einigungsprozess ergeben haben.
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 5 Zitationen · DOI
Die Freie und Hansestadt Hamburg blickt auf eine jahrhundertealte Tradition bürgerlicher Mitwirkung an den öffentlichen Angelegenheiten zurück. Erste Anfänge der „Grundbesitzer-, Kaufmanns- und Notabein-Republik“ reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Die erstmalige Wahl der Bürgerschaft im Jahr 1859 und die Verfassung von 1860 markieren den Übergang von der ständisch geprägten Selbstverwaltung durch die (wenigen) Bürger hin zu einer Repräsentatiwerfassung, innerhalb derer jedoch die nunmehr als Senat bezeichnete Stadtregierung nach wie vor eine Vormachtstellung gegenüber der Bürgerschaft behielt. Auch nach der Verfassung von 1860 (Art. 6) waren Senat und Bürgerschaft gemeinsam Inhaber der höchsten Staatsgewalt, sie ging nicht wie in dem von der Verfassungsversammlung formulierten, demokratischeren Entwurf auf die Bürgerschaft allein über. Elemente des alten Ständestaates blieben im Wahlrecht erhalten, das die allgemeine Wahl nur für einen Teil der Sitze vorsah, während für den größeren Teil der Sitze das Wahlrecht auf Gruppen der städtischen Grundbesitzer und Notabein beschränkt war.Der Name „Bürgerschaft“ als ursprüngliche Bezeichnung für die Versammlung derjenigen Einwohner mit Bürgerrechten blieb für die neue Vertretungskörperschaft erhalten und verdeutlichte so die Kontinuität bürgerschaftlicher Mitbestimmung. 1959 feierte die Hamburgische Bürgerschaft ihr 100-jähriges Bestehen und setzte damit die erste Wahl im Jahr 1859 als Geburtsstunde des Parlamentes an.
4 Zitationen · DOI
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 4 Zitationen · DOI
Solange es Parlamente und Kritik an ihrer Arbeitsweise gibt, werden auch Reformen des Parlaments immer wieder zum Gegenstand öffentlicher Diskussionen, parlamentarischer Beratungen und wissenschaftlicher Analysen gemacht. Politikwissenschaftliche Forschungsergebnisse diagnostizieren ein Auseinanderklaffen zwischen den intendierten hochgesteckten Zielen von Parlamentsreformen, wie Erhöhung der Gestaltungsfähigkeit, bessere Transparenz und gesellschaftliche Kommunikation einerseits sowie andererseits den Resultaten der eingeleiteten Reformen. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen teils aus theoretischer, teils aus empirischer Perspektive, welchen Restriktionen Reformen der parlamentarischen Arbeitsweise unterliegen und unter welchen Bedingungen sie erfolgreich sein können. Dabei werden nicht nur tiefgreifende Veränderungen der formalen Rahmenbedingungen, sondern auch der Wandel der alltäglichen parlamentarischen Arbeitspraxis in den Blick genommen. Die Analysen beschäftigen sich u.a. mit den Parlamenten in Deutschland, Italien und der Schweiz.
Einleitung
20143 Zitationen · DOI
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 3 Zitationen · DOI
Die Rückübertragung von Gesetzgebungskompetenzen als Teil der ersten Stufe der Föderalismusreform zielt darauf, den Landesparlamenten eigenständigen Spielraum zu gewähren und die Verflechtung von Bund und Ländern zu verringern, indem den beiden Ebenen klare Zuständigkeiten zugewiesen werden. Damit bietet sich die Chance, dem lange diagnostizierten „Machtverlust der Landesparlamente“ (Eicher 1988) entgegenzuwirken. Auf diese Weise könnten auch zwei der Vorteile, die föderalen Ordnungen attestiert werden, wieder mehr zur Geltung kommen: zum einen die Möglichkeit, regional unterschiedliche und an die spezifische Situation angepasste Regelungen zu treffen, und zum anderen die Chance, durch den Wettbewerb zwischen den Ländern zu der bestmöglichen Regelung zu kommen.
Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin · 3 Zitationen · DOI
Unsere Untersuchungen wurden durch Hans Selye angeregt, der bei Ratten mit Carragenin eine Kälteüberempfindlichkeit und hämorrhagische Diathese hervorrufen konnte (16). — Carragenin ist ein wasserlösliches Pulver, das unter der Bezeichnung SeaKem 21 als Grundsubstanz von Kosmetika und Pharmazeutika im Handel ist (Marine-Colloids Inc., Springfield, N.J., USA). Carragenin ist eine Art Agar bzw. Pflanzenschleim und wird aus Rotalgen der Ordnung Gigartinalen gewonnen. Es besteht vorwiegend aus hochpolymeren Ketten von D-Ga-laktopyranose-4-Sulfat in 1,3-Bindung mit einem Molekulargewicht von 100000 bis 800000. Die Sulfatreste machen 25 Gewichts-% aus und tragen als Kationen Calcium, Kalium und Natrium. Die 0,8%ige Lösung in physiologischer Kochsalzlösung ist etwa zehnmal so viscös wie Blut und hat ein pH von 7,8.
MPG.PuRe (Max Planck Society) · 2 Zitationen
VS Verlag eBooks · 2 Zitationen
Nomos eBooks · 2 Zitationen · DOI
Gerhard Loewenbergs Buch über den Deutschen Bundestag „Parlamentarismus im politischen System der Bundesrepublik Deutschland“ ist der Klassiker der deutschen Parlamentarismusforschung. Viele Fragen, die er bei seinem Erscheinen vor 40 Jahren aufgeworfen hat, sind bis heute aktuell geblieben.
Technische Universität Dortmund Eldorado (Technische Universität Dortmund) · 2 Zitationen · DOI
Wie abhängig sind Inhaber öffentlicher Ämter in der Bundesrepublik von den sie tragenden Parteien? Bleibt den Amtsträgern ausreichend Freiraum, um ihre Amtsverantwortung wahrzunehmen? Die genaue Analyse von vier ausgewählten politischen Entscheidungsprozessen zeigt, dass Inhaber öffentlicher Ämter sich in einem Netz von Bindungen und Loyalitätsbeziehungen bewegen. Inwieweit Abgeordnete und Minister Unabhängigkeit bewahren oder sich Partei-, Koalitions-, Fraktions- und Kabinettsdisziplin unterwerfen, hängt nicht nur von den politischen Rahmenbedingungen und Machtkonstellationen ab, sondern wesentlich von ihrem Amtsverständnis.
Bundesregierung
20211 Zitationen · DOI
Zurich Open Repository and Archive (University of Zurich) · 1 Zitationen
SSRN Electronic Journal · 1 Zitationen
In the last decade, migration policy in Germany has changed fundamentally. The paper analyzes how the turn in migration policy affects German federalism. Does migration lead to more centralization or does it undermine the unifying trends German federalism is built on? Centralization and decentralization are conceptualized based on an analytical framework of multi-level governance. Two case studies demonstrate that centralization and decentralization coexist. Despite the decentralizing effort of the 2006 federalism reform, the 2007 reform of the right of residence shows more elements of centralization than decentralization. But centralizing tendencies are weak in the second case, the introduction of Islamic instruction in schools. The conflict on how to adapt the traditional system of church-state relations to Islam has reinvigorated the diverse cultural and religious traditions of the German Lander.
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