Prof. Schweikardt erforscht die theoretischen Grundlagen der effizienten Verarbeitung und Auswertung von Datenbankabfragen, insbesondere wie man Anfrageergebnisse schnell aufzählen oder zählen kann. Aktuell konzentriert sie sich auf die Analyse von Abfragen über strukturierte Daten (Graphen und relationale Datenbanken) sowie auf die Anwendung von Quantencomputing zur Lösung komplexer Abfragevergleichsprobleme, die in kommerziellen Datenbanksystemen bislang zu rechenintensiv sind. Ihre Arbeiten adressieren praktische Optimierungsprobleme bei der Datenbankabfrage und der Schemaintegration, die für Unternehmen mit großen Datenmengen relevant sind. Die entwickelten Indexierungsmethoden und algorithmischen Verfahren ermöglichen schnellere Abfrageverarbeitung und automatische Erkennung von Mustern in Ereignisströmen — Anwendungsfelder sind Datenbanksysteme, Datenintegration und ereignisgesteuerte Anwendungen.
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Prof. Dr. Nicole Schweikardt
HU-FIS-Profil ↗GRK 2434/1: Facetten der Komplexität
university
GRK 2434/1: Facetten der Komplexität
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Förderer: DFG Nachwuchsgruppe Zeitraum: 04/2005 - 05/2007 Projektleitung: Prof. Dr. Nicole Schweikardt
Förderer: DFG Nachwuchsgruppe Zeitraum: 04/2007 - 03/2009 Projektleitung: Prof. Dr. Nicole Schweikardt
Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 07/2016 - 12/2019 Projektleitung: Prof. Dr. Nicole Schweikardt
We consider the task of enumerating and counting answers to k-ary conjunctive queries against relational databases that may be updated by inserting or deleting tuples. We exhibit a new notion of q-hierarchical conjunctive queries and show that these can be maintained efficiently in the following sense. During a linear time pre-processing phase, we can build a data structure that enables constant delay enumeration of the query results; and when the database is updated, we can update the data structure and restart the enumeration phase within constant time. For the special case of self-join free conjunctive queries we obtain a dichotomy: if a query is not q-hierarchical, then query enumeration with sublinear *) delay and sublinear update time (and arbitrary preprocessing time) is impossible.
Elsevier eBooks · DOI
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