Prof. Dr. Geert Keil
Profil
Forschungsthemen3
Aristotle`s Anthropology
Quelle ↗Förderer: Fritz Thyssen Stiftung Zeitraum: 12/2014 - 03/2015 Projektleitung: Prof. Dr. Geert Keil
Tiefe Meinungsverschiedenheiten
Quelle ↗Förderer: Volkswagen Stiftung Zeitraum: 04/2014 - 11/2017 Projektleitung: Prof. Dr. Geert Keil
Vernünftiger Umgang mit unscharfen Grenzen
Quelle ↗Förderer: Volkswagen Stiftung Zeitraum: 05/2010 - 05/2013 Projektleitung: Prof. Dr. Geert Keil
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
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Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Apel, Karl-Otto
1995J.B. Metzler eBooks · 82 Zitationen · DOI
Das Werk A.s steht im Zeichen der entschiedenen Abwehr skeptischer und relativistischer Angriffe auf die universalen Ansprüche vernünftigen Argumentierens. Seine »transzendentale Sprachpragmatik« versteht A. als eine Erneuerung der Kantischen Transzendentalphilosophie. Im Zuge der sprachkritischen Wende der Gegenwartsphilosophie — Kant habe durch die Sprachvermittlung des Erkennens noch »wie durch Glas hindurchgesehen« — soll der »höchste Punkt« der transzendentalen Reflexion Kants ersetzt werden: An die Stelle des »›Ich denke‹, das alle meine Vorstellungen muß begleiten können«, tritt die Situation des vernünftig Argumentierenden, der als Angehöriger einer unbegrenzten Kommunikationsgemeinschaft für das von ihm Behauptete allgemeine Geltung beansprucht. Die »letztbegründeten« Regeln des Argumentierens sollen als unhintergehbare Voraussetzung aller unserer kognitiven Tätigkeit erwiesen werden.
67 Zitationen · DOI
Thema der Arbeit ist die Frage, ob eine naturalistische Revolutionierung unseres Selbstverständnisses sprachlich möglich ist. Nach der sprachlichen Möglichkeit wird gefragt, weil nach dem linguistic turn kein Naturalisierungsprogramm ohne den Anspruch auskommt, dass eine Reduktion, Elimination oder Uminterpretation bestimmter Diskurse über den Menschen möglich sei: Die Diskurse über den Menschen sollen an den naturalistischen Diskurs assimiliert werden. Wodurch dieser sich auszeichnet, ist nicht einfach zu bestimmen, doch ist die Intuition nicht von der Hand zu weisen, dass wir über Erfahrungen, die unser Selbstverständnis als denkende und handelnde Subjekte betreffen, in einer ‚anderen Sprache‘, zumindest in anderen Begriffen reden als über Naturdinge. Bei dieser Dualisierung spielt unser intentionalistisches Idiom, also unsere Rede von Wünschen, Überzeugungen, Absichten etc. die entscheidende Rolle. Der naturalistische Diskurs über den Menschen lässt sich in erster Linie negativ bestimmen: durch die Abwesenheit intentionaler Begriffe. In der Auseinandersetzung mit dem Naturalismus werden drei Diskussionsstränge zusammengeführt, die bisher nicht systematisch aufeinander bezogen worden sind. Ausgebend von einer kritischen Darstellung einflussreicher naturalistischer Positionen der Gegenwart und ihrer begrifflichen Konflikte wird die sprachendualistische Gegenstrategie vorgestellt, die dem Naturalismus eine kategorienfehlerhafte Verletzung von Diskursgrenzen vorwirft. Diese Auseinandersetzung mündet in eine Diskussion über die kognitive Funktion von Metaphern, die die vom Sprachendualismus aufgestellten Diskursgrenzen überschreiten. Der sprachendualistischen Intuition steht bei näherer Betrachtung eine zweifache Komplizierung entgegen, die man das „anthropomorph-physiomorphe Paradox“ nennen kann, das Paradox von anthropomorphem Naturverständnis und physiomorphem (oder naturalistischem) Selbstverständnis des Menschen. Es ist vielfach aufgewiesen worden, dass wir einerseits oft in anthropomorpher Weise über Naturdinge reden, andererseits in physiomorpher Weise über uns selbst und unsere mentalen Prozesse. Dieses Wechselspiel von Projektionen ist in unser Selbst- und Naturverständnis zu tief eingelassen, als dass man einen der beiden Züge einfach sprach-, metaphysik- oder ideologiekritisch verbieten könnte. In der Arbeit wird die Überzeugung vertreten, dass sich dieses Syndrom von Anthropomorphismus und Physiomorphismus nur aufklären lässt, wenn man das Naturalismusthema mit dem Sprachendualismusthema und dem Metaphernthema systematisch zusammenführt und sie ineinander verschränkt. Das Hauptergebnis der Arbeit besteht in dem Nachweis, dass die verschiedenen Naturalisierungsprojekte, ob reduktiv oder eliminativ, jeweils in einem angebbaren Punkt ihre Grenze finden. Dieser Punkt ist das intentionale Idiom, in dem sich unser Verständnis menschlicher Handlungen ausdrückt. Dieses Idiom scheint so universal in die Diskurse der Humanwissenschaften auszustrahlen, dass Naturalisten immer wieder auf das Konzept der Handlungsintentionalität zurückgreifen, meist in metaphorischer Form.
Vittorio Klostermann eBooks · 56 Zitationen · DOI
Wenn wir handeln, greifen wir in den Lauf der Welt ein und führen Veränderungen herbei, von denen wir zu Recht denken, daß sie nicht eingetreten wären, hätten wir nicht eingegriffen. Durch menschliche Eingriffe herbeigeführte Veränderungen machen aber nur einen kleinen Teil dessen aus, was in der Welt geschieht. Der größere Teil geschieht ohne unser Zutun. Beide Arten von Geschehnissen werden sowohl alltagssprachlich wie philosophisch in kausalem Vokabular beschrieben. Handelnde werden als kausale Urheber eines Geschehens verstanden; zugleich sind die mit Handlungen einhergehenden Körperbewegungen kausal in natürliche Verläufe eingebettet: sie haben Ursachen und Wirkungen. -/- Die Studie versteht sich als Beitrag zu einer deskriptiven Metaphysik des Kausal- und des Handlungsbegriffes anhand einer Gegenüberstellung von kausaler Handlungstheorie und Handlungstheorie der Kausalität. Der Neuansatz besteht darin, das Verhältnis von Kausalitäts- und Handlungsbegriff konsequent als eine Gleichung mit zwei Unbekannten zu behandeln. -/- Die Untersuchung besteht aus drei Teilen. Der erste Teil dient einer Darstellung und Kritik der kausalen Handlungstheorie, welche den Kausalbegriff zur Analyse des Handlungsbegriffs verwendet. Ihr zufolge sind Handlungen Körperbewegungen, die sich durch eine besondere kausale Genese auszeichnen. Es zeigt sich, daß eine sachgerechte Lösung der internen Probleme dieser Theorie schlecht mit dem weithin akzeptierten Prinzip vom nomologischen Charakter der Kausalität vereinbar ist. Die Auseinandersetzung mit diesem Prinzip steht im Zentrum des zweiten, kausalitätstheoretischen Teils des Buches. Nancy Cartwright vertritt die These, daß es die strikten empirischen Sukzessionsgesetze, die die nomologische Kausalitätsauffassung erfordert, nicht gibt. Diese These wird ausführlich gegen Einwände aus der Wissenschaftstheorie verteidigt. Es entsteht ein kausalitätstheoretisches Vakuum, dessen Auffüllung der dritte Teil dient. Hier wird der kausalen Handlungstheorie eine Theorie der Kausalität gegenübergestellt, die das Explikationsverhältnis von „handeln“ und „verursachen“ umkehrt: die interventionistische Theorie der Kausalität, derzufolge der gewöhnliche Kausalitätsbegriff nicht erläutert werden kann, ohne den Begriff des absichtlichen Eingreifens in natürliche Verläufe ins Spiel zu bringen. Vorliegende Versionen dieser Theorie sind allerdings von schwerwiegenden Einwänden betroffen (Zirkularität, Anthropomorphismus). Um sie zu entkräften, muß die interventionistische Theorie in der richtigen Weise mit der kontrafaktischen Theorie der Kausalität kombiniert werden. Nur so läßt sich ein begrifflicher Rahmen aufspannen, in dem die durch menschliches Zutun und die ohne menschliches Zutun geschehenden Veränderungen in der Körperwelt gleichermaßen Platz finden, ohne daß neben der gewöhnlichen Ereigniskausalität eine zweite Art von Verursachung („Akteurskausalität“, „Kausalität aus Freiheit“) angenommen werden muß.
Willensfreiheit
201746 Zitationen · DOI
This book surveys recent debates on freedom of will, incorporating the implications of modern brain research. The author develops an original, capability-based conception of freedom of will. Geert Keil proposes that the well-understood capability for deciding one way or another is reconcilable with the findings of empirical science, but not with the metaphysical doctrine of determinism.
History of Psychiatry · 45 Zitationen · DOI
Willensfreiheit
200726 Zitationen · DOI
This book provides an overview of the recent free will debate and considers the consequences of neuroscientific research for the problem of freedom. In the process of surveying the field, the author develops an original position. He takes issue with the broad philosophical consensus that at least one kind of freedom is incompatible with the scientific worldview -- namely, the ability to make decisions one way or another exactly the same circumstances. The book argues that, on closer examination, this so-called libertarian view of freedom (which we accept in our everyday lives) does not contradict any facts but only philosophical doctrines. Although we're unable to alter physical laws, nor are we "first movers," this isn't required for us to have acted otherwise under the same circumstances.
22 Zitationen · DOI
Phänomenologie und sprachanalytische Philosophie, die erstere mit den Namen Husserl und Heidegger verbunden, die letztere mit Wittgenstein, waren die beiden dominierenden philosophischen Strömungen des 20. Jahrhunderts. Das Spannungsverhältnis zwischen Phänomenologie und Sprachanalyse ergibt sich auf dem Hintergrund ihrer gemeinsamen Problembestände, vornehmlich in der Philosophie des Geistes, der Philosophie der Wahrnehmung und der Bedeutungstheorie. Konvergenzen sind erst im letzten Drittel des Jahrhunderts sichtbar geworden, wobei die Rezeption phänomenologischen Gedankenguts durch analytische Philosophen (Chisholm, Searle, Føllesdal, Danto, Evans, Tugendhat) intensiver war als die in umgekehrter Richtung. Die Konvergenzen betreffen die neuen Theorien der Intentionalität, die Renaissance des Themas „Bewusstsein” und die Debatte um die Qualia. Der Band versammelt zwölf Beiträge einschlägig ausgewiesener Philosophen aus Deutschland, Schweden, Norwegen, der Schweiz und den USA.
Introduction
2019Cambridge University Press eBooks · 14 Zitationen · DOI
One might well wonder whether there is such a thing as 'Aristotle's anthropology'. Isn't the title a blatant anachronism? The term 'anthropology' was not in use in ancient philosophy. And Aristotle might have resisted the label for philosophical reasons, too. Let us begin by addressing these concerns.
Metaphysica · 14 Zitationen · DOI
Grazer Philosophische Studien · 14 Zitationen · DOI
Many candidates have been tried out as proximate causes of actions: belief-desire pairs, volitions, motives, intentions, and other kinds of pro-attitudes. None of these mental states or events, however, seems to be able to do the trick, that is, to get things going. Each of them may occur without an appropriate action ensuing. After reviewing several attempts at closing the alleged "causal gap", it is argued that on a correct analysis, there is no missing link waiting to be discovered. On the account of singular causation, the onset of belief or desire may perfectly well cause an action, although no of mental antecedent is ever a causally sufficient condition for a specific kind of action to occur.
PhilPapers (PhilPapers Foundation) · 10 Zitationen
Kolloquiumsbeiträge des XV. Deutschen Kongresses für Philosophie 1990 in Hamburg. Mit Beiträgen von Herbert Schnädelbach, Hilary Putnam, Karl-Otto Apel, Walter Ch. Zimmerli, Rudolf A. Makkreel, Wolfgang Bartuschat, Elke Hahn und Klaus Vieweg, Roland Simon-Schaefer, Ruedi Imbach, Georg Wieland, Jan Peter Beckmann, Pierre Aubenque, Annemarie Gethmann-Siefert, Gernot Böhme, Dietrich Böhler, Jürgen Habermas, Friedrich Kambartel, Oswald Schwemmer, Dieter Birnbacher, Karl-Friedrich Wessel, Friedrich Rapp, Otfried Höffe, Henning Ottmann und Terry Pinkard.
Klostermann eBooks · 9 Zitationen · DOI
Wenn wir handeln, greifen wir in den Lauf der Welt ein und führen Veränderungen herbei: Akteure werden als kausale Urheber aufgefasst. Handlungen sind aber auch in natürliche Verläufe eingebettet und haben Ursachen und Wirkungen wie andere Ereignisse. Das Buch konfrontiert die kausale Handlungstheorie, die den Handlungsbegriff mithilfe des Kausalitätsbegriffs analysiert, mit der interventionistischen Theorie der Kausalität, derzufolge ein verständlicher Kausalitätsbegriff die Fähigkeit des absichtlichen Eingreifens in natürliche Verläufe voraussetzt. Das Buch spannt einen begrifflichen Rahmen auf, der der Eigenart von Handlungen Rechnung trägt, ohne dass neben der gewöhnlichen Ereigniskausalität eine zweite Art von Verursachung ('Akteurskausalität') angenommen werden muss.
8 Zitationen
PhilPapers (PhilPapers Foundation) · 8 Zitationen
Mit Herbert Schnädelbach bestimmen die Autoren dieses Bandes Philosophie als 'Versuch gedanklicher Orientierung im Bereich der Grundsätze unseres Denkens, Erkennens und Handelns'. Ihre Texte sind Beiträge zur inhaltlichen Ausführung dieser programmatischen Begriffsbestimmung.
Transfusion Medicine and Hemotherapy · 7 Zitationen · DOI
Schon geraume Zeit vor Beginn des 20. Jahrhunderts findet die Bluttransfusion im klinischen Schrifttum praktisch keine Erwähnung mehr. Im Zentralblatt für Chirurgie etwa wird sie in den Jahren 1897–1900 nicht ein einziges Mal angeführt. Ursache hierfür waren die erschreckend häufigen, in rund der Hälfte der Fälle tödlich verlaufenen Zwischenfälle,
Grazer Philosophische Studien · 7 Zitationen · DOI
Quine famously holds that "philosophy is continuous with natural science".In order to fi nd out what exactly the point of this claim is, I take up one of his preferred phrases and trace it through his writings, i.e., the phrase "Science itself teaches that ".Unlike Wittgenstein, Quine did not take much interest in determining what might be distinctive of philosophical investigations, or of the philosophical part of scientifi c investigations.I fi nd this indifference regrettable, and I take a fresh look at Quine's metaphilosophy, trying to defuse his avowed naturalism by illustrating how little infl uence his naturalistic rhetoric has on the way he actually does philosophy.
PhilPapers (PhilPapers Foundation) · 7 Zitationen
Mit Beiträgen von Gerhard Vollmer, Dirk Koppelberg, Stephen Stich, W. v. O. Quine, Ansgar Beckermann, Dirk Hartmann und Rainer Lange, Mircea Flonta, Geert Keil, Peter Simons, Andreas Kemmerling, Lynne R. Baker, Holm Tetens und Peter Janich.
Oxford University Press eBooks · 6 Zitationen · DOI
This chapter relates the problem of demarcating the pathological from the non-pathological in psychiatry to the general problem of defining ‘disease’ in the philosophy of medicine. Section 2 revisits three prominent debates in medical nosology: naturalism versus normativism, the three dimensions of illness, sickness, and disease, and the demarcation problem. Sections 3–5 reformulate the demarcation problem in terms of semantic vagueness. ‘Disease’ exhibits vagueness of degree by drawing no sharp line in a continuum and is combinatorially vague because there are several criteria for the term’s use that might fall apart. Combinatorial vagueness explains why the other two debates appear hopeless: Should we construe ‘disease’ in a naturalistic or in a normative way? Neither answer is satisfactory. How should we balance the three dimensions of pathology? We do not have to, because illness, sickness and disease (narrowly conceived) are non-competing criteria for the application of the cluster term ‘disease’.
5 Zitationen · DOI
PhilPapers (PhilPapers Foundation) · 5 Zitationen
The problem of deviant causal chains is endemic to any theory of action that makes definitional or explanatory use of a causal connection between an agent’s beliefs and pro-attitudes and his bodily movements. Other causal theories of intentional phenomena are similarly plagued. The aim of this chapter is twofold. First, to defend Davidson’s defeatism. In his treatment of deviant causal chains, Davidson makes use of the clause “in the right way” to rule out causal waywardness, but he regards any attempt at specifying ‘right’ sorts of causal histories as hopeless and even harmful. To my mind, Davidson’s defeatism contains a valuable insight, so I shall try to explain the reasons for it. Second, I shall try to answer a question that has often been ignored or passed over in the literature; namely the question of what it is that deviant causal chains deviate from.
J.B. Metzler eBooks · 4 Zitationen · DOI
Die verästelte Diskussion über den Naturalismus in der Gegenwartsphilosophie lässt sich grob in einen theoretischen und einen praktischen Zweig gliedern: ›Naturalismus‹ heißt in der theoretischen Philosophie etwas anderes als in der Ethik. Die theoretische Philosophie grenze ich dabei durch das Kriterium ab, dass in ihr die Frage, was wir tun sollen, keine Rolle spielt.
Oxford University Press eBooks · 4 Zitationen · DOI
Extract Vagueness of meaning is a pervasive feature of natural language, a common concern of philosophers and legal scholars, and a theoretical challenge to both. In the philosophy of language and logic, vagueness has become one of the hottest topics of the past two decades. A number of theories of vagueness have been developed that are largely unknown outside academic philosophy. These theories, however, show little or no concern for socially relevant examples. Philosophers aim to understand what vagueness is, what the phenomenon teaches us about the working of language, how it can be accommodated in a systematic theory of meaning, and how the logical paradoxes arising from vagueness can be dealt with. Legal scholars, on the other hand, are interested in the implications that vagueness has for law-making, adjudication, and legal interpretation. Regrettably, ‘to date, these two investigations of vagueness—in philosophical logic and the philosophy of law—have been largely independent of one another’ (Soames 2012, p. 95).
Willensfreiheit
20124 Zitationen · DOI
This book provides an overview of the very latest developments in the freedom of will debate, including a discussion of the ramifications of brain research for the problem of freedom. The author, Geert Keil, also presents an original thesis. He disagrees with the consensus among philosophers that the power to act otherwise is irreconcilable with a scientific world view. He argues instead that although we are unable to change the laws of nature and are not the “first movers,” neither is an absolute requirement for free will. This new, revised edition also discusses the debate sparked by the initial publication of the book.
4 Zitationen · DOI
4 Zitationen · DOI
Kooperationen0
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
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Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Geert Keil
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Philosophische Fakultät
- Institut
- Institut für Philosophie
- Arbeitsgruppe
- Philosophische Anthropologie und Kulturphilosophie
- Telefon
- +49 30 2093-2590
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
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- 26.4.2026, 01:07:09