Dr. agr. Katrin Schmaler
Profil
Zusammenfassung
Dr. Katrin Schmaler hat Expertise in der Optimierung von Ackerkulturen für Energieerzeugung und Futtererzeugung unter Berücksichtigung von Bodenschutz und Nährstoffmanagement. Sie untersucht, wie Zwischenfrüchte, Silomais und Ackerfuttermischungen angebaut werden können, um Erträge zu sichern, Stickstoffverluste zu minimieren und Gewässer zu schützen. Ihre Arbeiten verbinden Feldversuche mit Bodenanalytik, um praxisgerechte Anbaustrategien zu entwickeln.
Skills
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Dr. agr. Katrin Schmaler
- Titel
- Dr. agr.
- Fakultät
- Lebenswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Pflanzenbau
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- Telefon
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- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 28.6.2026, 01:12:26
Forschungsthemen4
Eignung von Ackerfuttermischungen und Silomais für die energetische Nutzung
Quelle ↗Förderer: Land Brandenburg Zeitraum: 08/2005 - 12/2009 Projektleitung: Dr. agr. Katrin Schmaler
Eignung von Ackerfutter und Grünland im Energiepflanzenanbau
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Zeitraum: 04/2009 - 01/2013 Projektleitung: Dr. agr. Katrin Schmaler
Etablierung von mehrschnittigem Ackerfutter in Fruchtfolgen mit Energiepflanzen
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Zeitraum: 04/2013 - 11/2015 Projektleitung: Dr. agr. Katrin Schmaler
Mögliche Industrie-Partner62
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Publikationen6
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Archives of Agronomy and Soil Science · 2 Zitationen · DOI
1 Zitationen
In den Jahren 1993 bis 1996 wurden auf einem Standort im nordostdeutschen Tiefland Versuche mit Silomais bei Mulchsaat nach den Zwischenfruchten Olrettich und Winterrubsen mit einer in Menge und Zeitpunkt variierten N-Dungung sowie in Abhangigkeit von der Beregnung durchgefuhrt. Die N-Gabenhohe richtete sich nach N-Sollwerten (150 und 200 kg N ha-1), die nach Ergebnissen zu Ertragen und N-Entzugen am Standort festgelegt wurden, sowie nach den Nmin-Gehalten im Boden vor der Aussaat und vor dem 6-Blattstadium des Maises. Die Differenz zwischen N-Sollwert und Nmin-Gehalt ergab die Dungermenge, die mit einer Gabe bzw. zwei Gaben gedungt wurde. Die N-Entzuge von 132-158 kg N ha- 1 (ungedungte Kontrolle) kennzeichnen die hohe N-Nachlieferung des Bodens. Die Hohe der N-Dungermenge zu Silomais lag unter den N-Entzugswerten. Die N-Dungungsvarianten fuhrten in der Mehrzahl der Jahre nicht zu signifikant verschiedenen Trockenmasseertragen und N-Entzugen, wobei in Abhangigkeit von Zwischenfrucht und Beregnung unterschiedliche Reaktionen auftraten. Durch die N-Gabenteilung konnte auf den Witterungs- und Nmin-Verlauf wahrend der Jugendentwicklung des Maises reagiert und die N-Dungermenge haufig reduziert werden. Die Stabilitatsmase Okovalenz und Okoregression wiesen bei einmaliger N-Dungung zur Saat und einem N-Sollwert von 150 kg ha-1 die grosere Ertragssicherheit aus. Beim Einsatz der Beregnung wurde beim N-Sollwert von 150 kg ha-1 (Gabenteilung) das reduzierte N-Angebot zum ertragsbegrenzenden Faktor.
Archives of Agronomy and Soil Science · 1 Zitationen · DOI
In dreijährigen Versuchen auf zwei Standorten des nordostdeutschen Tieflandes (Müncheberg, Kreis Märkisch‐Oderland und Berge, Kreis Havelland) konnte gezeigt werden, daß Zwischenfrüchte (Gelber Senf, Ölrettich, Phacelia), die über Winter absterben, den Gehalt an mineralischen N‐Verbindungen im Boden bis Frosteintritt wirksam verringerten. In kurzer Zeit nach dem Abfrieren bis etwa Mitte Januar setzten sie jedoch bis zu 60% der aufgenommenen N‐Menge wieder frei. Die damit dem Nmin‐Pool des Bodens zugeführte N‐Menge unterlag nur zeitlich verzögert der Verlagerung in Form von NO3. Die Freisetzungsintensität wurde durch die Höhe der N‐Gabe zur Zwischenfrucht beeinflußt. Steigende N‐Mengen führten zu einer Verringerung des C/N‐Verhältnisses in den Zwischenfrüchten und zu höherer Freisetzungsintensität. Winterharte Zwischenfrüchte wie Winterraps und Winterrübsen speicherten im Vergleich dazu die aufgenommene N‐Menge wirksam in der Biomasse, so daß die NO3‐ Verlagerung im Boden bis zur Aussaat der Folgefrucht auf ein Minimum reduziert wurde.
Kooperationen0
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
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