Dr. agr. Katrin Schmaler
Profil
Forschungsthemen4
Eignung von Ackerfuttermischungen und Silomais für die energetische Nutzung
Quelle ↗Förderer: Land Brandenburg Zeitraum: 08/2005 - 12/2009 Projektleitung: Dr. agr. Katrin Schmaler
Eignung von Ackerfutter und Grünland im Energiepflanzenanbau
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Zeitraum: 04/2009 - 01/2013 Projektleitung: Dr. agr. Katrin Schmaler
Etablierung von mehrschnittigem Ackerfutter in Fruchtfolgen mit Energiepflanzen
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Zeitraum: 04/2013 - 11/2015 Projektleitung: Dr. agr. Katrin Schmaler
Querschnittsaufgabe Gewässerschutz (Satellitenversuch Zwischenfruchtanbau als ein Beitrag zum Gewässerschutz im Energiepflanzenanbau)
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Zeitraum: 04/2013 - 12/2014 Projektleitung: Dr. agr. Katrin Schmaler
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 4 Treffer56.4%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T56.4%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 7 Treffer56.4%
- Satellitengestützte Information zur GrünlandbewirtschaftungT56.4%
- Satellitengestützte Information zur Grünlandbewirtschaftung
- 7 Treffer56.4%
- Satellitengestützte Information zur GrünlandbewirtschaftungT56.4%
- Satellitengestützte Information zur Grünlandbewirtschaftung
- 7 Treffer56.4%
- Satellitengestützte Information zur GrünlandbewirtschaftungT56.4%
- Satellitengestützte Information zur Grünlandbewirtschaftung
Rothamsted Research
PT8 Treffer55.9%- Langfristige Entwicklung der Bodenfruchtbarkeit sandiger Standorte unter dem Einfluss von ackerbaulichen MaßnahmenP55.9%
- Langfristige Entwicklung der Bodenfruchtbarkeit sandiger Standorte unter dem Einfluss von ackerbaulichen Maßnahmen
- 8 Treffer55.9%
- Langfristige Entwicklung der Bodenfruchtbarkeit sandiger Standorte unter dem Einfluss von ackerbaulichen MaßnahmenP55.9%
- Langfristige Entwicklung der Bodenfruchtbarkeit sandiger Standorte unter dem Einfluss von ackerbaulichen Maßnahmen
Horizont group GmbH
PT7 Treffer54.3%- GreenGrass 2: Innovative Nutzung des Grünlands für eine nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft im LandschaftsmaßstabT54.3%
- GreenGrass 2: Innovative Nutzung des Grünlands für eine nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft im Landschaftsmaßstab
- 7 Treffer54.3%
- GreenGrass 2: Innovative Nutzung des Grünlands für eine nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft im LandschaftsmaßstabT54.3%
- GreenGrass 2: Innovative Nutzung des Grünlands für eine nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft im Landschaftsmaßstab
- 5 Treffer53.1%
- Steigerung der Produktivität und Nachhaltigkeit der europäischen Pflanzeneiweißproduktion durch Schließung der Ertragslücke bei KörnerleguminosenT53.1%
- Steigerung der Produktivität und Nachhaltigkeit der europäischen Pflanzeneiweißproduktion durch Schließung der Ertragslücke bei Körnerleguminosen
- 5 Treffer52.7%
- ENFASYS - Encouraging Farmers Towards Sustainable Farming Systems Through Policy and Business StrategiesT52.7%
- ENFASYS - Encouraging Farmers Towards Sustainable Farming Systems Through Policy and Business Strategies
Publikationen6
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Archives of Agronomy and Soil Science · 2 Zitationen · DOI
1 Zitationen
In den Jahren 1993 bis 1996 wurden auf einem Standort im nordostdeutschen Tiefland Versuche mit Silomais bei Mulchsaat nach den Zwischenfruchten Olrettich und Winterrubsen mit einer in Menge und Zeitpunkt variierten N-Dungung sowie in Abhangigkeit von der Beregnung durchgefuhrt. Die N-Gabenhohe richtete sich nach N-Sollwerten (150 und 200 kg N ha-1), die nach Ergebnissen zu Ertragen und N-Entzugen am Standort festgelegt wurden, sowie nach den Nmin-Gehalten im Boden vor der Aussaat und vor dem 6-Blattstadium des Maises. Die Differenz zwischen N-Sollwert und Nmin-Gehalt ergab die Dungermenge, die mit einer Gabe bzw. zwei Gaben gedungt wurde. Die N-Entzuge von 132-158 kg N ha- 1 (ungedungte Kontrolle) kennzeichnen die hohe N-Nachlieferung des Bodens. Die Hohe der N-Dungermenge zu Silomais lag unter den N-Entzugswerten. Die N-Dungungsvarianten fuhrten in der Mehrzahl der Jahre nicht zu signifikant verschiedenen Trockenmasseertragen und N-Entzugen, wobei in Abhangigkeit von Zwischenfrucht und Beregnung unterschiedliche Reaktionen auftraten. Durch die N-Gabenteilung konnte auf den Witterungs- und Nmin-Verlauf wahrend der Jugendentwicklung des Maises reagiert und die N-Dungermenge haufig reduziert werden. Die Stabilitatsmase Okovalenz und Okoregression wiesen bei einmaliger N-Dungung zur Saat und einem N-Sollwert von 150 kg ha-1 die grosere Ertragssicherheit aus. Beim Einsatz der Beregnung wurde beim N-Sollwert von 150 kg ha-1 (Gabenteilung) das reduzierte N-Angebot zum ertragsbegrenzenden Faktor.
Archives of Agronomy and Soil Science · 1 Zitationen · DOI
In dreijährigen Versuchen auf zwei Standorten des nordostdeutschen Tieflandes (Müncheberg, Kreis Märkisch‐Oderland und Berge, Kreis Havelland) konnte gezeigt werden, daß Zwischenfrüchte (Gelber Senf, Ölrettich, Phacelia), die über Winter absterben, den Gehalt an mineralischen N‐Verbindungen im Boden bis Frosteintritt wirksam verringerten. In kurzer Zeit nach dem Abfrieren bis etwa Mitte Januar setzten sie jedoch bis zu 60% der aufgenommenen N‐Menge wieder frei. Die damit dem Nmin‐Pool des Bodens zugeführte N‐Menge unterlag nur zeitlich verzögert der Verlagerung in Form von NO3. Die Freisetzungsintensität wurde durch die Höhe der N‐Gabe zur Zwischenfrucht beeinflußt. Steigende N‐Mengen führten zu einer Verringerung des C/N‐Verhältnisses in den Zwischenfrüchten und zu höherer Freisetzungsintensität. Winterharte Zwischenfrüchte wie Winterraps und Winterrübsen speicherten im Vergleich dazu die aufgenommene N‐Menge wirksam in der Biomasse, so daß die NO3‐ Verlagerung im Boden bis zur Aussaat der Folgefrucht auf ein Minimum reduziert wurde.
OpenAgrar
Archives of Agronomy and Soil Science · DOI
In einem komplexen Feldversuch auf einem sandigen Standort wurde über einen Zeitraum von 5 Jahren in verschiedenen Fruchtfolgen die Wirkung unterschiedlicher Bodenbearbeitung und Mineral‐N‐Düngung auf die Nitratkonzentration in Bodenlösungen mit Hilfe einer Saugkerzenanlage untersucht. Die Nitratkonzentrationen in Bodenlösungen (60 cm Tiefe) wurden untersucht und die potentielle N‐Fracht auf der Grundlage der Nitratkonzentration im Bodenwasser und der klimatischen Wasserbilanz kalkuliert. Die Nitratkonzentrationen in Bodenlösungen folgten einer ausgeprägten jahreszeitlichen Dynamik, mit Maxima in der Hauptsickerperiode und Minima in der Vegetationszeit, wobei die Wirkung der Prüffaktoren in folgender Reihenfolge abnahm: Mineral‐N‐Düngung > Fruchtfolge > Bodenbearbeitung. In der Hauptsickerperiode wurde > 50% der jährlichen Sickerwassermenge und 36 . . . 94% der N‐Fracht ermittelt. Auf dem Untersuchungsstandort betrugen die maximalen N‐Frachten ca. 100 kg ha−1a−1. Die N‐Frachten wurden durch die N‐Entzüge der verschiedenen Fruchtarten beeinflusst. Durch mineralische N‐Düngung stiegen die N‐Entzüge von Wintergetreide um 42 . . . 85% und von Silomais um 32 . . . 53%.
OpenAgrar
In den Jahren 1993 bis 1996 wurden auf einem Standort im nordostdeutschen Tiefland Versuche mit Silomais bei Mulchsaat nach den Zwischenfrüchten Ölrettich und Winterrübsen mit einer in Menge und Zeitpunkt variierten N-Düngung sowie in Abhängigkeit von der Beregnung durchgeführt. Die N-Gabenhöhe richtete sich nach N-Sollwerten (150 und 200 kg N ha-1), die nach Ergebnissen zu Erträgen und N-Entzügen am Standort festgelegt wurden, sowie nach den Nmin-Gehalten im Boden vor der Aussaat und vor dem 6-Blattstadium des Maises. Die Differenz zwischen N-Sollwert und Nmin-Gehalt ergab die Düngermenge, die mit einer Gabe bzw. zwei Gaben gedüngt wurde. Die N-Entzüge von 132-158 kg N ha- 1 (ungedüngte Kontrolle) kennzeichnen die hohe N-Nachlieferung des Bodens. Die Höhe der N-Düngermenge zu Silomais lag unter den N-Entzugswerten. Die N-Düngungsvarianten führten in der Mehrzahl der Jahre nicht zu signifikant verschiedenen Trockenmasseerträgen und N-Entzügen, wobei in Abhängigkeit von Zwischenfrucht und Beregnung unterschiedliche Reaktionen auftraten. Durch die N-Gabenteilung konnte auf den Witterungs- und Nmin-Verlauf während der Jugendentwicklung des Maises reagiert und die N-Düngermenge häufig reduziert werden. Die Stabilitätsmaße Okovalenz und Okoregression wiesen bei einmaliger N-Düngung zur Saat und einem N-Sollwert von 150 kg ha-1 die größere Ertragssicherheit aus. Beim Einsatz der Beregnung wurde beim N-Sollwert von 150 kg ha-1 (Gabenteilung) das reduzierte N-Angebot zum ertragsbegrenzenden Faktor.
Kooperationen0
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Aus HU-FIS sind keine Kooperationen für diese Person gemeldet.
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Dr. agr. Katrin Schmaler
- Titel
- Dr. agr.
- Fakultät
- Lebenswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Pflanzenbau
- Telefon
- +49 30 2093-46863
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:11:55