Prof. Dr. Detlef Pech
Profil
Zusammenfassung
Prof. Dr. Detlef Pech ist Fachdidaktiker für Sachunterricht in der Grundschule mit Schwerpunkt auf politische und historische Bildung sowie Inklusion. Seine Expertise umfasst die Gestaltung von Lernprozessen, bei denen Kinder eigenständig Fragen stellen und Wissen konstruieren – etwa durch Zeitzeugenbefragungen, Mobilitätsbildung oder Making-Ansätze. Er entwickelt zudem Konzepte zur Professionalisierung von Lehrkräften für inklusive und nachhaltige Unterrichtspraxis.
Skills
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Detlef Pech
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Erziehungswissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Grundschulpädagogik mit Schwerpunkt Lernbereich Sachunterricht
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- Telefon
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- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 28.6.2026, 01:10:52
Forschungsthemen13
Demokratiebildung als Querschnittsthema in der ersten Phase der Lehrkräftebilung an den Berliner Hochschulen (DemoS LeBen)
Quelle ↗Förderer: Andere Senatsverwaltungen Zeitraum: 05/2018 - 12/2023 Projektleitung: Prof. Dr. Detlef Pech
Fachdidaktische Qualifizierung Inklusion angehender Lehrkräfte an der Humboldt-Universität zu Berlin
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 07/2019 - 12/2023 Projektleitung: Prof. Dr. Stephan Breidbach, Prof. Dr. Detlef Pech, Prof. Dr. Vera Moser
Fachdidaktische Qualifizierung Inklusion angehender Lehrkräfte an der Humboldt-Universität zu Berlin
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 01/2016 - 06/2019 Projektleitung: Dr. Kristina Hackmann, Prof. Dr. Vera Moser, Prof. Dr. Detlef Pech
Mögliche Industrie-Partner125
Details nur für eingeloggte sichtbar
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Publikationen21
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
peDOCS · 17 Zitationen · DOI
Sammelrezension von: 1. Hurrelmann, Klaus/Schultz, Tanjev (Hrsg.) (2012): Jungen als Bildungsverlierer. Brauchen wir eine Männerquote in Kitas und Schulen? Weinheim & Basel: Beltz Juventa, 316 Seiten. 2. Forster, Edgar/Rendtorff, Barbara/Mahs, Claudia (Hrsg.) (2011): Jungenpädagogik im Widerstreit. Stuttgart: Kohlhammer, 212 Seiten. 3. Chwalek, Doro Thea/Diaz, Miguel/Fegter, Susann/Graff, Ulrike (Hrsg.): (2012): Jungen-Pädagogik. Praxis und Theorie
ZISU – Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung · 3 Zitationen · DOI
Zusammenfassung Die Methode der Zeitzeug/-innenbefragung bietet im Sachunterricht der Grundschule die Möglichkeit der individuellen Annäherung an zeitgeschichtliche Themen. Die vorliegende Studie untersucht, welche Fragen Kinder in Gesprächen mit Zeitzeug/-innen zum Thema Deutsche Teilung stellen und wie sie die Methode der Zeitzeug/-inneninterviews nutzen, wenn ihnen keine Vorgaben gemacht werden. Umfang und Detailtiefe der Interviews variierten erheblich. Es konnte gezeigt werden, dass die meisten Kinder die Interviews methodenadäquat durchführten, indem sie personenzentrierte Fragen stellten. Einige Kinder überzeugten in langen Befragungen der Zeitzeug/innen mit einer Interviewstrategie, die sich durch detaillierte Fragen, thematische Rückgriffe und großes Hintergrundwissen auszeichnete. Schlagwörter: Kindheitsforschung, Zeitzeug/-innenbefragung, Interview, Sachunterricht, Deutsche Teilung ----- Children Explore History. Interviews with People who Experienced Life in a Divided Germany. Abstract In General Studies of Primary Education (Sachunterricht) the method of oral history allows students to find an individual approach to contemporary history. The study at hand analysed the questions children ask about the division of Germany in interviews with contemporary witnesses and also looked at how the students make use of the method of interviewing without any prior instructions. The interviews varied remarkably in depth and lenght. Asking mostly personal questions, the interviews were consistent with current methods of oral history. Some children impressed with very long and complex interviews in which they asked detailed questions, revealed substantial background knowledge and revisited previous topics. Keywords: childhood studies, contemporary witnesses, interviews, oral history, division of Germany, General Studies in Primary Education (Sachunterricht) ----- Bibliographie: Hempel, Alexa/Pech, Detlef: Kinder erforschen Geschichte – Zeitzeug/-inneninterviews zur deutschen Teilung, ZISU, 1-2016, S. 148–161. https://doi.org/10.3224/zisu.v5i1.09
Carl von Ossiezky University of Oldenburg · 3 Zitationen
Jungenarbeit hat in der pädagogischen Praxis ihren Platz gefunden. Sie hat sich in den letzten Jahren zunehmend professionalisiert und institutionalisiert. Eine Vielzahl von Bildungsträgern, Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen oder Kirchen hat entsprechende Angebote aufgenommen. Doch bleiben noch viele Fragen offen. In der Wissenschaft ist Grundlagenforschung zur Jungenpädagogik bislang kaum etabliert, obwohl die Herausforderung, Jungen vielfältige Entwicklungsalternativen zu ermöglichen, dies dringend erforderlich macht. Doch müssen neuere Befunde auch von der Praxis zur Kenntnis genommen werden. Zur Weiterentwicklung von Jungenarbeit bedarf es daher eines Austausches von Wissenschaft und Praxis. Dies war der Grundgedanke der Tagung 'Jungenarbeit - Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft', die am 18. November 2004 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg vom Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) veranstaltet wurde.
Kooperationen10
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Zwischen Bildungsmythen und Gegenerzählungen. Das Ringen um Narrative und biographische Positionierungen zur DDR - Teilprojekt: Geteilte Kindheitserinnerungen
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Humboldt International Teacher Training (HIT)
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