Prof. Dr. Kathrin Müller
Profil
Forschungsthemen2
AvH: Nachzeichnung künstlerischer Praktiken: Vergleichende materielle und technische Analyse mittelalterlicher Wandmalereien in Mittelosteuropa um 1400
Quelle ↗Förderer: Alexander von Humboldt-Stiftung: Forschungskostenzuschuss Zeitraum: 05/2026 - 07/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Kathrin Müller, Dr. Stefan Röhrs
Ikonophilie, Bildkritik, ornamenta ecclesiae: Päpstliche Konzepte pragmatischer Bild-, Objekt- und Ornamentkultur, 600-900
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 01/2022 - 12/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Kathrin Müller, PD Dr. Peter Seiler
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 11 Treffer61.3%
- Embodied Audition for RobotSP61.3%
- Embodied Audition for RobotS
- 28 Treffer59.8%
- Workshop Reliable Methods and Mathematical ModelingP59.8%
- Workshop Reliable Methods and Mathematical Modeling
- 30 Treffer58.3%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP58.3%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- 30 Treffer58.3%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP58.3%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP58.3%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP58.3%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- 6 Treffer58.1%
- INTeractive RObotics Research NetworkP58.1%
- INTeractive RObotics Research Network
- 6 Treffer58.1%
- INTeractive RObotics Research NetworkP58.1%
- INTeractive RObotics Research Network
- 23 Treffer57.0%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T57.0%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 14 Treffer56.5%
- EU: Context Sensitive Multisensory Object Recognition (HBP)P56.5%
- EU: Context Sensitive Multisensory Object Recognition (HBP)
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Medien, Kultur, Kommunikation · 54 Zitationen · DOI
53 Zitationen · DOI
Open access LMU (Ludwid Maxmilian's Universitat Munchen) · 13 Zitationen · DOI
Users face the challenge of balancing the tension between disclosing and concealing personal information on social network sites. We argue that users handle this challenge by collectively establishing norms. Applying a focus group methodology, we analyzed which norms of self-disclosure exist among German Facebook users and the reference groups to which they referred, how they shape users' self-disclosure practices on Facebook, and how these norms and practices have changed over time. Descriptive norms manifested themselves mainly by referring to negative self-disclosure practices of relevant others, but the injunctive norms of self-disclosure were of great relevance to the participants. The participants stated that users should present themselves strategically, communicate consciously concerning their privacy, and not post about the private lives of others. Users can manage the context collapse on Facebook by adapting their communicative activities there to the norms they perceive within their reference groups.
Materials and Structures · 13 Zitationen · DOI
Critical studies in media and communication · 12 Zitationen · DOI
Warum und auf welche Weise nutzen Frauen klassische Frauenzeitschriften? Die Studie beantwortet diese Frage auf Basis qualitativer Tiefeninterviews mit »Brigitte«-Leserinnen und analysiert die lebensgeschichtliche Entwicklung der Rezeption, ihre Integration in den Alltag sowie Prozesse des »Doing Gender«. Die Befunde machen u.a. deutlich, dass die Leserinnen das Medium als »Kompendium weiblicher Alltagskultur« verstehen und im Alltag als »symbolischen Feierabend« nutzen. Gender wird während der Rezeption performativ zum Ausdruck gebracht. Seine (De-)Konstruktion bestätigt sich als produktives, nicht aber als subversives Moment der Rezeption: »Weiblichkeit« wird aufgewertet, Zweigeschlechtlichkeit jedoch fortgeschrieben.
11 Zitationen · DOI
Publizistik · 11 Zitationen · DOI
Mass Communication & Society · 9 Zitationen · DOI
In times of rapid media change, society is increasingly asking for expertise from communication research. Well-founded assessments of current developments require knowledge of the normative foundations of the discipline, but empirical analyses of the normativity of communication research are scarce. We developed an innovative, multistep approach to make the discipline’s normative perspectives visible. We identified, systemized, and quantified normative claims consisting of three elements: content (what is evaluated/should happen?), subject (who is responsible?), and object (who benefits?). This approach provides the basis for a long-term content analysis of articles from international peer-reviewed journals in communication research (1970–2014). The results show that communication research is normative, but research fields differ in their degree of normativity, likely resulting from the discipline’s interdisciplinary roots. The normative focal points vary over time, reflecting changes in the discipline and in the media during the period examined. Based on these results, we call for informed handling of the normativity shaping communication research.
Frühe informatische Bildung – Ziele und Gelingensbedingungen für den Elementar- und Primarbereich
2018Verlag Barbara Budrich eBooks · 9 Zitationen · DOI
Die Autorinnen und Autoren spezifizieren in ihrer Expertise pädagogisch-inhaltliche Zieldimensionen informatischer Bildung im Kita- und Grundschulalter. Neben einer theoretischen Fundierung verschiedener Zielbereiche erörtern die Autorinnen und Autoren Gelingensbedingungen für eine effektive und wirkungsvolle frühe informatische Bildung in der Praxis. ... Sie beschreiben in ihrer Fachempfehlung eine Auswahl an Informatiksystemen für Kinder im Kita- und Grundschulalter und geben anhand fachlicher Kriterien Empfehlungen für besonders geeignete Informatiksysteme und deren Verwendung im Elementar- und Primarbereich. Das Schlusskapitel des Bandes beschreibt die Umsetzung dieser fachlichen Empfehlungen in den inhaltlichen Angeboten der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" - mit und ohne Computer. (DIPF/Orig.)
Medien & Kommunikationswissenschaft · 9 Zitationen · DOI
Der Beitrag setzt sich theoretisch und empirisch mit dem Zusammenhang zwischen der Mediatisierung des Häuslichen und der Entgrenzung von Berufsarbeit auseinander. Er diskutiert, wie die Aneignung onlinefähiger Medien die Voraussetzung für das berufliche Arbeiten im Häuslichen schafft und wie die Nutzenden solche Prozesse ausgestalten. Über einen Zeitraum von acht Jahren wird auf Basis einer Panelstudie mit 25 Haushalten prozessorientiert nachvollzogen, wie Personen zu Hause mithilfe onlinefähiger Medien arbeiten, die entweder nur temporär oder eigentlich gar nicht im Homeoffice tätig sind. Davon ausgehend wird gezeigt, wie die Integration mobiler Medientechnologien im Häuslichen zu Veränderungen führt, welche sozialen Konsequenzen und Konflikte aus der Erledigung von Berufsarbeit im Zuhause für die Arbeitenden sowie ihr soziales Umfeld resultieren und wie sie ihnen durch Regeln und Begrenzungen habhaft zu werden versuchen. Die Befunde werden vor dem Hintergrund des Mediatisierungsansatzes kritisch eingeordnet. Es wird gezeigt, dass die Integration mobiler Medien entscheidende Impulse für die Entgrenzung von Berufsarbeit im Häuslichen gibt, und erklärt, warum berufliches Arbeiten in der Freizeit als Mediatisierungsphänomen immer mehr Menschen betrifft.
How to Craft Telescopic Observation in a Book: Hevelius's <i>Selenographia</i> (1647) and its Images
2010Journal for the History of Astronomy · 9 Zitationen · DOI
8 Zitationen · DOI
8 Zitationen · DOI
Publizistik · 6 Zitationen · DOI
Zusammenfassung Kommunikationswissenschaftliche Forschung ist durch die strukturellen Rahmenbedingungen geprägt, unter denen sie entsteht – etwa durch das Wissenschaftssystem, die gesellschaftlichen Erwartungen an Wissenschaft und das Mediensystem des jeweiligen Landes. Die quantitative Inhaltsanalyse untersucht im Vergleich zwischen Deutschland und den USA, inwiefern sich solche Rahmenbedingungen auf die normativen Vorstellungen auswirken, die Autorinnen aus diesen Ländern in ihren Zeitschriftenaufsätzen zum Ausdruck bringen. Hierzu wenden wir ein dreistufiges Vorgehen zur Identifikation, Systematisierung und Kategorisierung von „Sollensvorstellungen“ an und schlagen damit erstmals ein methodisches Verfahren vor, mit dem sich die Normativität von Fachzeitschriftenaufsätzen messen lässt, ohne die zu erfassenden Werte und Normen vorab festzulegen. Indikator für die Normativität der Aufsätze sind die darin artikulierten Sollensvorstellungen und konkreten Handlungsempfehlungen, die sich an verschiedene Gruppen richten können. Die Befunde zeigen keinen Unterschied im Grad der Normativität, wohl aber in den Schwerpunkten, die dabei gesetzt werden: Sollensvorstellungen und Handlungsempfehlungen in den deutschen Aufsätzen konzentrieren sich stärker auf Medien und Journalismus als auf unmittelbare Forschungsgegenstände des Fachs. Die US-amerikanischen Aufsätze hingegen weisen mit Schwerpunkt auf einem gelungenen gesellschaftlichen Zusammenleben stärker über das Fach hinaus und appellieren häufiger an die Verantwortung individueller Akteurinnen. Die Ergebnisse machen deutlich, dass strukturelle Unterschiede – auch vermittelt über die Forschungsgegenstände – die normativen Vorstellungen prägen, die Wissenschaftlerinnen leiten und von ihnen geäußert werden. Damit ruft die Studie die normative Prägung der Kommunikationswissenschaft ins Bewusstsein und liefert neue Erkenntnisse über das Selbstverständnis des Fachs.
6 Zitationen
Career, Covid-19, and Care: (Gendered) Impacts of the Pandemic on the Work of Communication Scholars
2023Media and Communication · 4 Zitationen · DOI
The study at hand analyzes the impact of the Covid-19 pandemic and related restrictions on scholars in the area of media and communication studies. It aims to highlight inequalities in the negative effects of the pandemic on academic output by examining the working conditions of scholars, taking into account gender, parenthood, and the partnership-based division of professional and care work. The quantitative survey was directed at communication scholars in Germany, Austria, and Switzerland. The findings show that there are no significant gender differences in terms of changes in academic output during the first 15 months of the pandemic; instead, disadvantages were observed in terms of parenting, regardless of the gender of the parents. Gender-specific effects could be detected concerning family situations and partnerships. Here, male participants are more often found in relationships in which the partner only works half-time, than women who mostly live with a partner who works full-time. The data suggest that gender differences related to changes in the time allotted for professional and care work and academic output are leveled out by the characteristics of the academic career model in which German-speaking scholars work. Nevertheless, gendered structures in academia and partnerships shape how the impact of the pandemic on professional work is experienced.
Medien & Kommunikationswissenschaft · 4 Zitationen · DOI
Vor dem Hintergrund der steigenden Relevanz von digitalen Medientechnologien sowie Prozessen der Datafizierung und Algorithmisierung in wissenschaftlicher Forschung und in alltäglichen Lebenswelten setzt sich der Beitrag mit dem Verhältnis von Medien, Technik und Geschlecht auseinander. Er bereitet den aktuellen Stand der Forschung in diesem Bereich anhand der folgenden vier zentralen Themenfelder systematisch auf, diskutiert ihn kritisch und verweist auf Leerstellen sowie offene Fragen: (1) geschlechtsgebundene Expertisen und Aneignungsweisen neuer Technologien, (2) Repräsentationen von Technik und Geschlecht in klassischen Massenmedien und in digitalen Öffentlichkeiten, (3) die Beziehungen von Technik, Medien und Geschlecht im Kontext von Gegenbewegungen und Interventionen und (4) die Vergeschlechtlichungen sowie deren Konsequenzen in Prozessen der Datafizierung, Algorithmisierung und Automatisierung. Insgesamt verdeutlicht der Beitrag die Notwendigkeit, aktuelle Entwicklungen von zunehmender Digitalisierung, Vernetzung und Technifizierung in ihrer Verwobenheit mit Geschlechterverhältnissen zu analysieren.
4 Zitationen · DOI
Critical studies in media and communication · 4 Zitationen · DOI
transcript Verlag eBooks · 4 Zitationen · DOI
transcript Verlag eBooks · 4 Zitationen · DOI
»Brigitte« ist der Klassiker unter den Frauenzeitschriften. Aber welche Form des »Doing Gender« vollzieht sich bei ihren Leserinnen? Die Studie macht klar, dass Weiblichkeit zwar aufgewertet wird, aber brav bleibt und nicht mit einer Subversion der Geschlechterordnung einhergeht.
Medien & Kommunikationswissenschaft · 3 Zitationen · DOI
Der Beitrag analysiert, wie Telegram-Kanäle, deren Inhalte emotionalisieren, polarisieren und desinformieren, ausgestaltet sind. Dabei gehen wir davon aus, dass sich auf Telegram staatsskeptische Gegenöffentlichkeiten kommunikativ konstituieren, die sich entlang spezifischer Akteur*innen, Praktiken, Themen und Orientierungshorizonte als Figuration rekonstruieren lassen. Diese Rekonstruktion erfolgt auf Basis von Experteninterviews und einer qualitativen Inhaltsanalyse von 576 Posts reichweitenstarker deutschsprachiger Telegram-Kanäle. Wir arbeiten heraus, wie unterschiedliche Akteur*innen staatsskeptischer Gegenöffentlichkeiten Telegram-Kanäle in Hinblick auf Themen, Darstellungsformen und den Einsatz von Verlinkungen bespielen, und entwickeln auf dieser Basis eine Typologie. Als eine zentrale Praktik, die von verschiedenen, wenn auch nicht von allen Akteur*innen angewandt wird, erweist sich das Kuratieren: Inhalte, die oft multimedial aufbereitet sind, werden dabei von anderen Plattformen, aus anderen Telegram-Kanälen und von alternativen und etablierten Medien übernommen. Diese Praktik stellt Verbindungen her zwischen monothematisch ausgerichteten Kanälen, Kanälen, die sich klar einer bestimmten Ideologie zuordnen lassen, und solchen, die ein breites Spektrum an Themen und Orientierungshorizonten bedienen.a
Beyond classic mass media and stand-alone technologies: Using media online in the domestic sphere
2020European Journal of Communication · 3 Zitationen · DOI
This article discusses why households in Germany use the Internet and content distributed online instead of classic broadcasting or a printed paper for customising ideal media repertoires that match with their media-related interests in the domestic sphere. Following the domestication approach, home is understood as a relevant field for research on online-based media use because it is the place where people traditionally negotiate the meaning of media technologies and content against the background of an existing media repertoire. The article refers to empirical findings from qualitative ethnographic research on 16 German households. It was undertaken between 2015 and 2017. In summarising, the empirical research emphasises three distinct reasons why people choose the Internet for domestic media reception over classic mass media: a better integration of media use in everyday life, particular demands and interests in specific content, and the politics of identity and the moral economy of the household.
RWTH Publications (RWTH Aachen) · 3 Zitationen
Visuelle Weltaneignung: Astronomische und kosmologische Diagramme in Handschriften des Mittelalters
20083 Zitationen · DOI
Kooperationen0
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Aus HU-FIS sind keine Kooperationen für diese Person gemeldet.
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Kathrin Müller
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Kunst- und Bildgeschichte
- Arbeitsgruppe
- Bildkulturen des Mittelalters
- Telefon
- +49 30 2093-66210
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:09:36