Prof. Dr. Stefan Kipf
Profil
Forschungsthemen28
CALLIDUS - Computer-Aided Language Learning: Lexikonerwerb im Lateinunterricht durch korpusgestützte Methoden
Quelle ↗Förderer: DFG sonstige Programme Zeitraum: 08/2017 - 07/2020 Projektleitung: Malte Dreyer, Prof. Dr. Stefan Kipf, Prof. Dr. Anke Lüdeling
CALLIDUS - Computer-Aided Language Learning: Lexikonerwerb im Lateinunterricht durch korpusgestützte Methoden
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 08/2017 - 12/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Anke Lüdeling, Prof. Dr. Stefan Kipf, Malte Dreyer
CALLIDUS- Computer-Aided Language Learning: Lexikonerwerb im Lateinunterricht durch korpusgestützte Methoden.
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 06/2017 - 12/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf, Prof. Dr. Anke Lüdeling, Malte Dreyer
Clavis Didactica
Quelle ↗Zeitraum: 01/2006 - 12/2011 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Der Neue Pauly, Supplement 7, Geschichte der Altertumswissenschaften, Biographisches Lexikon, 19. und 20. Jahrhundert
Quelle ↗Zeitraum: 01/2009 - 12/2012 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Didaktik der Alten Sprachen I
Quelle ↗Zeitraum: 10/2006 - 12/2010 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Didaktik der Alten Sprachen II
Quelle ↗Zeitraum: 01/2010 - 12/2013 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
ELiK - Englisch- und Lateinunterricht in Kooperation
Quelle ↗Zeitraum: 01/2008 - 12/2015 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Fachdidaktische Qualifizierung Inklusion angehender Lehrkräfte an der Humboldt-Universität zu Berlin
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 01/2016 - 06/2019 Projektleitung: Dr. Kristina Hackmann, Prof. Dr. Vera Moser, Prof. Dr. Detlef Pech
Forum Classicum
Quelle ↗Zeitraum: 01/2000 - 02/2011 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
GRK 2190/1: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 04/2017 - 12/2021 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Joseph Vogl, Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza
GRK 2190/2: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 10/2021 - 12/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza
GRK 2190: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 04/2017 - 03/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza
Hertie Kipf
Quelle ↗Förderer: Gemeinnützige Hertie-Stiftung Zeitraum: 06/2012 - 05/2015 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Horizonte-Stipendien der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung an der Humboldt-Universität zu Berlin - Berlin V
Quelle ↗Zeitraum: 11/2012 - 10/2014 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Humanities Lab
Quelle ↗Förderer: Andere inländische Stiftungen Zeitraum: 09/2014 - 12/2019 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Humboldts Gymnasium neu denken. Die Zukunftsaufgaben der Klassischen Sprachen im Verbund von Schule und Universität
Quelle ↗Zeitraum: 01/2008 - 12/2010 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Kongress des Deutschen Altphilologenverbandes 2016
Quelle ↗Zeitraum: 06/2014 - 05/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Landesweites Projekt zur systematischen Erhöhung des Anteils an (Lahramts-) Studierenden mit Mirgationshintergrund
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 03/2012 - 12/2014 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Lateinunterricht mit Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache in Zusammenarbeit mit der Ernst-Abbe-Oberschule (Gymnasium) Neukölln
Quelle ↗Zeitraum: 01/2009 - 12/2012 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
LATINUS PONS - Latein als Brücke: Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache lernen Latein
Quelle ↗Zeitraum: 01/2011 - 12/2012 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
MigraMENTOR - Berliner Netzwerk für Lehrkräfte mit Migrationshintergrund
Quelle ↗Förderer: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Zeitraum: 10/2010 - 04/2014 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Pegasus-Onlinezeitschrift
Quelle ↗Zeitraum: 12/2000 - 12/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
ratio
Quelle ↗Zeitraum: 01/2006 - 12/2011 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Summer School 2017 der Humboldt-Schülergesellschaft für Altertumswissenschaft
Quelle ↗Zeitraum: 07/2017 - 09/2017 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Summer School 2019 der Humboldt-Schülergesellschaft für Altertumswissenschaften
Quelle ↗Förderer: Andere inländische Stiftungen Zeitraum: 08/2019 - 11/2019 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Summer School der Humboldt-Schülergesellschaft für Altertumswissenschaften 2018
Quelle ↗Zeitraum: 07/2018 - 09/2018 Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kipf
Visions of the History of Greek Philosophy in Late Antiquity and in the Greek and Arabic Middle Ages
Quelle ↗Förderer: Volkswagen Stiftung Zeitraum: 03/2023 - 02/2028 Projektleitung: Dr. Anna Izdebska, Prof. Dr. Stefan Kipf, Prof. Dr. Philip van der Eijk
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 28 Treffer58.9%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T58.9%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
Ecole Pouchet
PT30 Treffer57.4%- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 31 Treffer57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 29 Treffer57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 31 Treffer57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 30 Treffer57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 37 Treffer57.4%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit LernschwierigkeitenT57.4%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit Lernschwierigkeiten
- 22 Treffer56.2%
- Finanzielle Förderung zur Vermittlung der finnischen Sprache und KulturP56.2%
- Finanzielle Förderung zur Vermittlung der finnischen Sprache und Kultur
- 31 Treffer55.8%
- Realizing Leibniz's Dream: Child Languages as a Mirror of the Mind (LeibnizDream)P55.8%
- Realizing Leibniz's Dream: Child Languages as a Mirror of the Mind (LeibnizDream)
- 13 Treffer55.4%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP55.4%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion Understanding
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Integration durch Bildung. Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache lernen Latein
2017University Library Heidelberg · 3 Zitationen · DOI
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Zwischen Aktualität und historischer Forschung: Entwicklungstendenzen in der Fachdidaktik Latein
2019University Library Heidelberg · 1 Zitationen · DOI
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1 Zitationen · DOI
1 Zitationen · DOI
TUbilio (Technical University of Darmstadt) · DOI
Schülerinnen nichtdeutscher Herkunftssprache nehmen in steigender Zahl am Lateinunterricht teil. Empirisch validierte Ergebnisse eines Forschungsprojekts an der Berliner Humboldt-Universität weisen darauf hin, dass ein auf die Bedürfnisse von ZweitsprachlerInnen zugeschnittener Lateinunterricht über ein bedeutendes pädagogisches Potential für diese Schülergruppe verfügt: Das Lateinische kann als Modell distanzierter Sprachbetrachtung, gewissermaßen als neutrales Vergleichsmedium, das niemandes Muttersprache ist, als reflexionsbasierte Brückensprache zwischen Erst- und Zweitsprache fungieren und den Zweitspracherwerb nachhaltig fördern. Überdies verfügt der Lateinunterricht durch seine spezifischen Inhalte und Methoden über erhebliche sprachliche und kulturelle Bildungspotentiale für Kinder und Jugendliche nichtdeutscher Herkunftssprache. Der Begriff des Lateinischen als Brückensprache geht über den der Interkomprehensiondidaktik hinaus. Zunächst werden immer drei Sprachen miteinander in Bezug gesetzt: die Erstsprache (L1), die Zweitsprache (L2) und Latein, die nicht zwangsläufig in einem Verwandtschaftsverhältnis stehen müssen, sondern untereinander verschiedene Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede aufweisen. Latein hat dabei nicht die Funktion, die wesentlichen Charakteristika von Erst- und Zweitsprache nach typologischen Gemeinsamkeiten zu bündeln (wie z.B. im Falle des Französischen als panromanischer Brücke), sondern als neutrales Vergleichsmedium Struktur und Funktion sprachlicher Phänomene auf dem Wege der metasprachlichen Reflexion bewusst und durch aktive Textproduktion beim Übersetzen verfüg- und abrufbar zu machen.
Amsterdam University Press eBooks · DOI
This book brings together studies from Georgia, Germany, Italy, Japan, New Zealand, Poland, South Korea, and the UK which explore links between policy and practice in language teaching in the twentieth century. The 14 contributions set out to expand the remit of ‘grounded history’ within the field of History of Language Learning and Teaching (HoLLT) by focusing on language teaching policies and linking these to practices and to contexts, situating policy formulation in particular contexts on the one hand, and exploring the relationship between policy and practice on the other. In this sense, the book shows how the theories, policy pronouncements, curricula, textbooks, and overall teaching approaches which tend to feature in most histories of language teaching always emerge from particular, researchable contexts, and, in the other direction, are interpreted and responded to in practice, again, in particular contexts. In this way, we hope to contribute a context-based perspective that highlights diversity of practices, in opposition to received views that language teaching methodology is ‘universal’ and context-free.
Amsterdam University Press eBooks · DOI
Verlag Barbara Budrich eBooks · DOI
University Library Heidelberg · DOI
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University Library Heidelberg · DOI
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University Library Heidelberg · DOI
Rezension zu: Angelika Lozar (Hg.): Das geistliche Erbe. Wege und Perspektiven der Vermittlung, in: Studien zur Geschichte, Kunst und Kultur der Zistersienser, Bd. 16, Berlin: Lukas-Verlag 2003, (ISBN 3-931836-85-1).
University Library Heidelberg · DOI
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Das von Erasmus von Rotterdam und Philipp Melanchthon verwendete Motto „ad fontes“, das die originale Lektüre antiker Autoren nicht nur als wichtigste Voraussetzung für wissenschaftliche Arbeit, sondern auch für eine erfolgreiche Jugendbildung bestimmt, hat im Kern für den altsprachlichen Unterricht immer noch Gültigkeit: Die sprachliche und inhaltliche Auseinandersetzung mit den Originaltexten der griechischen und lateinischen Literatur bildet nach wie vor die Grundlage für die wichtigsten Bildungsziele des altsprachlichen Unterrichts. Allerdings ist diese Position nicht unumstritten: Beispielsweise wird die Beschäftigung mit den Originaltexten, die einen intensiven mehrjährigen Spracherwerb voraussetzt und bei der i. d. R. eine nur geringe Textmenge bewältigt wird, nicht selten als unökonomische Vorgehensweise eingestuft, da die Schüler die Inhalte der Texte einfacher und schneller durch Übersetzungen (wie auch in anderen Fächern) kennen lernen könnten. Daneben gibt es konkrete Vorschläge, insbesondere im Rahmen der Mittelstufenlektüre anstelle originaler Texte adaptierte Fassungen im Unterricht einzusetzen, um die Lektüremenge zu erhöhen und Überforderungen zu vermeiden. Diese Einwände gegen eine Originallektüre sind ernstzunehmen: Einerseits lenken sie die Aufmerksamkeit auf tatsächlich vorhandene Probleme des altsprachlichen Unterrichts, die nach Möglichkeit minimiert werden sollten; andererseits weisen sie über gut gemeinte didaktische Verbesserungsvorschläge hinaus und stellen den Sinn des altsprachlichen Unterrichts insgesamt in Frage. Es ist daher in jedem Falle lohnenswert, das didaktische und methodische Für und Wider der Originallektüre lateinischer und griechischer Texte sorgfältig gegeneinander abzuwägen, den Wert originaler Lektüre darzustellen sowie Lösungswege zur Verringerung vorhandener Probleme aufzuzeigen.
University Library Heidelberg · DOI
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Das in lateinischen Lehrwerken seit 1945 gezeichnete Bild Bild der Römer ist von großen Unterschieden geprägt. Das Spektrum reicht von einer unkritischen Idealisierung ‚römischen Mannestums’ bis hin zu einem eher multiperspektivischen Zugang. Im Artikel analysiert Stefan Kipf (Berlin) die verschiedenen Lehrbuchgenerationen bis zur Gegenwart; auf der Grundlage der historischen Analyse werden am Ende didaktische Folgerungen für die künftige Lehrbuchentwicklung formuliert.
University Library Heidelberg · DOI
Caesar nimmt in der Geschichte des Lateinunterrichts eine einzigartige Stellung ein: Wohl kein anderer Autor wurde und wird als der "römischste Römer" mit dem Lateinunterricht so identifiziert, dass beide wie selbstverständlich zusammenzugehören scheinen. In der Tat hat Caesar jedoch nicht nur Spracherwerb und Lektürepraxis, sondern darüberhinaus auch das Erscheinungsbild des gesamten Lateinunterrichts geprägt. Mit Sicherheit ist es vor allem der jahrzehntelangen Praxis der Caesar-Lektüre zu danken, dass auch heute noch mit dem Lateinischen zuallererst grammatischer Drill und militärische Taten, weniger Dichtung oder Philosophie identifiziert werden. Der Eindruck trügt nicht, als bündelten sich in der Lektüre des Bellum Gallicum wie in einem Brennglas alle wichtigen formalen und inhaltlichen Ziele, Fachleistungen und Wandlungen des Lateinunterrichts im Laufe seiner Geschichte. Am Beispiel der Caesar-Lektüre spürt der Vortrag diesen Wandlungen nach und schlägt dabei einen Bogen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
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Rezension zu: Bibliographie: Lateinunterricht, 2 Bände, von Dieter Gerstmann, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1997. 1. Lateinische Autoren: Sekundärliteratur, Werk- ausgaben, Kommentare und Übersetzungen, 506 Seiten, 69,00DM, ISBN3-506-11118-3 2. Didaktik, Methodik, Realien, Sachbegriffe, Eigennamen, Grammatik, 336 Seiten, 49,00 DM, ISBN 3-506-11119-1
University Library Heidelberg · DOI
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Rezension zu: ΕΛΛΑΣ - Hellas, Lehrgang des Griechischen, Hrsg. von Friedrich Maier; verfasst von Manfred Bissinger, Stephan Brenner, Jörg Eyrainer, Rüdiger Hobohm, Hermann Hofmann, Joachim Hopp und Bernhard Pabst unter Mitarbeit von Clement Utz, C. C. Buchners Verlag Bamberg 1996, 305 Seiten, ISBN 3-7661- 5820-1
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Rezension zu: Max Kunze (Hrsg.): Auf zum Olymp. Antike in Kinderbüchern aus sechs Jahrhunderten, Katalog zur Ausstellung des Winckelmann-Museum Stendal in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendbuchabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin, Stendal 2005: Verlag Franz Philipp Rutzen und Winckelmann-Gesellschaft, 212 S., (ISBN 938646-11-X)
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Rezension zu: Rainer Nickel: Lexikon zum Lateinunterricht, 320 S., Bamberg 2001, C. C. Buchners Verlag (ISBN 3 7661 5691 8).
Kooperationen3
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
GRK 2190: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
university
GRK 2190: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
university
GRK 2190/2: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
university
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Stefan Kipf
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Klassische Philologie
- Arbeitsgruppe
- Didaktik Griechisch und Latein
- Telefon
- +49 30 2093-70424
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:07:17