Prof. Dr. Anke te Heesen
Profil
Forschungsthemen8
EXC 1027: Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres Labor
Quelle ↗Förderer: DFG Exzellenzinitiative Cluster Zeitraum: 11/2012 - 10/2017 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Wolfgang Schäffner, Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Fratzl, Prof. Dr. Horst Bredekamp
GRK 2190/1: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 04/2017 - 12/2021 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Joseph Vogl, Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza
GRK 2190/2: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 10/2021 - 12/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza
GRK 2190: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 04/2017 - 03/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza
Heisenbergstelle Grote
Quelle ↗Förderer: DFG Heisenberg Programm Zeitraum: 02/2021 - 09/2023 Projektleitung: Prof. Dr. Anke te Heesen
KFG 54: Angewandte Geisteswissenschaften - Genealogie und Politik
Quelle ↗Förderer: DFG Kolleg-Forschungsgruppe Zeitraum: 10/2024 - 09/2028 Projektleitung: Prof. Dr. Viktoria Tkaczyk, Prof. Dr. Anke te Heesen
Sachmittel IMPRS-KIR
Quelle ↗Förderer: Max-Planck-Gesellschaft Zeitraum: 11/2023 - 10/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Anke te Heesen
Sonderdruck. Wissenschaftliche Texte mit Widmungsqualität
Quelle ↗Zeitraum: 02/2015 - 01/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Anke te Heesen
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 44 Treffer85.0%
- EXC 1027: Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres LaborK85.0%
- EXC 1027: Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres Labor
- 70 Treffer63.3%
- Tiere zum Sprechen bringen. Logistik, Wissenschaft, PräsentationP63.3%
- Tiere zum Sprechen bringen. Logistik, Wissenschaft, Präsentation
- 9 Treffer59.1%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T59.1%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 47 Treffer57.9%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP57.9%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 48 Treffer57.9%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP57.9%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 48 Treffer57.9%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP57.9%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 47 Treffer57.9%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP57.9%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 48 Treffer57.9%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP57.9%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 8 Treffer57.5%
- Interfaces in opto-electronic thin film multilayer devicesP57.5%
- Interfaces in opto-electronic thin film multilayer devices
- 23 Treffer57.1%
- DFG-Sachbeihilfe: Aufmerksamkeit und sensorische Integration im aktiven Sehen von bewegten ObjektenP57.1%
- SFB 1315/2: Mechanismen und Störungen der Gedächtniskonsolidierung: Von Synapsen zur SystemebeneP46.8%
- DFG-Sachbeihilfe: Aufmerksamkeit und sensorische Integration im aktiven Sehen von bewegten Objekten
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
58 Zitationen · DOI
52 Zitationen
Sammlung - Museumsgeschichte - Sammlungsgeschichte - Museum und Forschung - Sammlungsmöbel - Naturhistorische Sammlung - Sammlungssystematik - Privatsammlung - Museumsobjekt.
The Art Bulletin · 30 Zitationen · DOI
The German Quarterly · 28 Zitationen · DOI
This is a book about a box that contained the world. The box was the Picture Academy for the Young, a popular encyclopedia in pictures invented by preacher-turned-publisher Johann Siegmund Stoy in eighteenth-century Germany. Children were expected to cut out the pictures from the Academy, glue them onto cards, and arrange those cards in ordered compartments - the whole world filed in a box of images. As Anke te Heesen deminstrates, Stoy and his world in a box epitomized the Enlightenment concern with the creation and maintenance of an appropriate moral, intellectual, and social order. The box, and its images from nature, myth, and biblical history, were intended to teach children how to collect, store, and order knowledge, te Heesen compares the Academy with other aspects of Enlightenment material culture, such as commercial warehouses and natural history cabinets, to show how the kinds of collecting and ordering practices taught by the Academy shaped both Enlightenment thought and the developing middle class in Germany. The World in a Box, illustrated with a multitude of images of and from Stoy's Academy, offers a glimpse into a time when it was believed that knowledge could be contained and controlled.
Max Planck Institute for Plasma Physics · 28 Zitationen
Max Planck Institute for Plasma Physics · 26 Zitationen
Isis · 20 Zitationen · DOI
What are the narratives that guide the history of science? Certainly one of the more recent ones is “science in action,” the emphasis on practices and the imperative of studying science as performed. Perhaps not surprisingly, this story itself has a history; it starts in the early 1960s, when the project “Sources for History of Quantum Physics” was established. The main task of Thomas S. Kuhn, John L. Heilbron, and Paul Forman’s work, lasting three years, was to interview the old heroes of quantum mechanics and to archive the spoken word. While giving an account of the project’s history, this essay will focus on the process of interviewing and characterize its wider context. Not only does their approach offer us important insights into the shaping of the persona of the scientist; it also represents an important step toward the post-Kuhnian way of doing history of science.
20 Zitationen
19 Zitationen
in medias res
2008NTM Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften Technik und Medizin · 18 Zitationen · DOI
Things that Talk
200316 Zitationen
15 Zitationen
Boxes in Nature
2000Studies in History and Philosophy of Science Part A · 14 Zitationen · DOI
Max Planck Institute for Plasma Physics · 11 Zitationen
Max Planck Institute for Plasma Physics · 10 Zitationen
8 Zitationen
Max Planck Institute for Plasma Physics · 7 Zitationen
Merkur · 6 Zitationen
transcript Verlag eBooks · 6 Zitationen · DOI
Berichte zur Wissenschaftsgeschichte · 5 Zitationen · DOI
Anlässlich des Erscheinens von Ordnung und Organisation: Begriffsgeschichtliche Studien zu den Wissenschaften vom Leben im 18. und 19. Jahrhundert, einer Sammlung früher biologiehistorischer Texte von Hans-Jörg Rheinberger und Peter McLaughlin,1n1 Rheinberger und McLaughlin 2021. führten Mathias Grote und Anke te Heesen (MG und ATH) ein Interview mit den Autoren und Herausgebern (HJR und PML). Es behandelt die Entstehung der Texte in den 1970er und 1980er Jahren und dokumentiert damit zugleich einen Aufschwung der Geschichte der Lebenswissenschaften in Deutschland zu dieser Zeit. Das Gespräch fand im Mai 2021 digital statt und wird hier in Teilen wiedergegeben. AtH: Wie ist es zu diesem Band gekommen? Wenn man die Texte liest, so erfährt man auch viel über Eure Zusammenarbeit, denn einige sind auf der Grundlage Eurer gemeinsamen Unterrichtssituation entstanden. Vielleicht könnt Ihr zunächst den Band und seine Entstehung kommentieren? HJR: Ich habe mich schon lange mit dem Gedanken getragen, diese Texte einmal gebündelt verfügbar zu machen. Sie tragen den Stempel jener Jahre. Herausgekommen ist ein ganz stattlicher Band, der verstreute und kaum noch greifbare Texte versammelt. Im Lauf der Vorbereitung merkte ich aber, dass mir das alles gar nicht mehr so unmittelbar vor Augen stand, und es wurde mir auch klar, dass das Ganze Peter genauso wie mich betrifft. Also habe ich ihn gefragt, ob er vielleicht Lust hätte mitzumachen. Das hatte er, und so haben wir uns gemeinsam an die Arbeit gemacht. Ein Verlag musste auch gefunden werden. Bei Ekkehard Höxtermann von der Basilisken-Presse rannten wir damit offene Türen ein. Er hat sofort zugesagt, den Band in sein biologiehistorisches Programm aufzunehmen. AtH: Du hast in unserem kurzen Vorgespräch erwähnt, dass die 1980er Jahre etwas Besonderes hatten. Also geht es nicht einfach nur um das Wiederverfügbarmachen von Texten oder darum, eine Lücke zu schließen, sondern da ist scheinbar noch mehr. HJR: Ja natürlich. Die damalige wissenschaftshistorische Großwetterlage – wenn ich das richtig sehe, hat sie sich gar nicht so sehr als ein großes Wetter dargestellt – war institutionell gesehen einigermaßen divers. Seit den späten 1960er, frühen 1970er Jahren, als die Gründung neuer Universitäten und die massive Expansion auch des Bildungssystems begann, wurden eine ganze Reihe vor allem medizinhistorischer Lehrstühle geschaffen, und eben auch einige wissenschaftshistorische. Aber es lag auch etwas in der Luft, das seinen Ausdruck im Berliner Forschungsverbund für Wissenschaftsgeschichte fand, eine Initiative, die vom neu gegründeten Wissenschaftskolleg zu Berlin ausging. Wir verkehrten aber damals zunächst noch nicht in diesen Kreisen, das war dann erst in den späten 1980er Jahren der Fall. PML: Ich meine, zwei Dinge sind nicht ganz neu an der Idee zu diesem Band. Wir hatten irgendwann einmal in den späten 1980er, frühen 1990er Jahren die Vorstellung, zusammen die Geschichte der Biologie des 18. Jahrhunderts zu schreiben. Aber das war einfach nicht drin, weil aus beruflichen Gründen keiner von uns beiden die Zeit hatte, die dazu notwendigen Dinge zu lesen und aufzuarbeiten. Wenn man eine Geschichte der Biologie im 18. Jahrhundert schreibt, muss man etliche Sachen um der Vollständigkeit willen machen, die philosophisch nicht ganz so spannend sind, aber sie müssen dabei sein. Das war also die eine Idee, die bereits existierte. Zweitens muss man bedenken, dass die Sachen aus den 1980er Jahren zeigen, auf welche Weise wir lernten, wie man Biologiegeschichte macht: Wir waren beide Autodidakten in der Wissenschaftsgeschichte. Ich war zwar offiziell Promotionsstudent der Medizingeschichte, aber keiner von uns hatte Geschichte oder Wissenschaftsgeschichte studiert. Wir lernten, indem wir es einfach getan haben und es uns auch gegenseitig beibrachten. Und das findet man in den Aufsätzen aus den 1980er Jahren dokumentiert. MG: Das ist ein interessanter Punkt. Aber einen Schritt zurück: Wie habt Ihr Euch kennen gelernt, was bildete den Kontext der Texte, die wir in diesem Band finden? PML: Der Kontext – das waren [Georges-Louis Leclerc de] Buffon und Wolfgang Lefèvre. Anlässlich eines Projektes zu Kant begann ich mich mit der Biologiegeschichte zu beschäftigen. Ich hatte vor, über Kants Philosophie der Biologie zu promovieren, und meine Doktormutter Margherita von Brentano an der FU [Freie Universität Berlin] meinte, dazu müsse man Buffon lesen, also begann ich Buffon zu lesen. Zu der Zeit hat Wolfgang Lefèvre ein Seminar über Kants Naturphilosophie gegeben und darin ein Referat zu Buffon vergeben. Das habe ich dann gehalten. Es war ein richtiges Seminar, drei Stunden lang, und ich hielt ein zweistündiges Referat, das praktisch das Gesamtwerk von Buffon behandelte. Das ging relativ gut; Lefèvre fand es wohl auch gut, wollte aber wissen, ob das wirklich stimmt, denn er selbst kannte Buffon nicht so eingehend und meinte: „Wen fragen wir?“ Da kam Hans-Jörg ins Spiel und so haben wir uns eigentlich kennengelernt – also erst im Kontext der eben erwähnten Wissenschaftsgeschichte der Biologie. HJR: Bei mir lief die Sache ein bisschen anders: Ich habe 1973 meinen Magister gemacht. Meine Magisterarbeit war wissenschaftstheoretisch orientiert, kann man sagen: Es ging um die erkenntnistheoretischen Aspekte im Werk von Louis Althusser, im Wesentlichen also seine Marx-Lektüre, deren epistemologische Dimension. In diesem Kontext hatte ich mich intensiv mit den damals gängigen wissenschaftsphilosophischen Arbeiten befasst, [Karl Raimund] Popper und [Paul] Feyerabend, [Thomas S.] Kuhn natürlich auch. So kam bei mir ein ganzes Amalgam zusammen, aufgrund dessen ich mich 1973 dazu entschieden habe, ein naturwissenschaftliches Studium an das Philosophiestudium anzuschließen, um quasi Erfahrungen aus erster Hand zu sammeln. Das war auch die Zeit intensiver Curriculumsdiskussionen, nicht nur bei den Geisteswissenschaftlern, sondern auch bei den Naturwissenschaftlern. In diese Diskussionen war ich ganz unmittelbar involviert, als ich mein Biologiestudium begann. Einer der ständigen Streitpunkte war damals das abgeschaffte Philosophicum für Naturwissenschaftler, für das irgendwie ein Ersatz gefunden werden musste. Viele Naturwissenschaftler waren überhaupt dagegen, fanden es unnötig, aber es gab eben auch genügend Interesse, die eine oder andere Form auszuprobieren, Studierende der Naturwissenschaften mit Theorie in Kontakt zu bringen. „Theorie“ war damals das große Wort – es umfasste mehr als nur Philosophie. In diesem Kontext habe ich bereits relativ früh – es muss um die Mitte der 1970er Jahre gewesen sein – einen Lehrauftrag am Fachbereich Biologie bekommen, der interessanterweise „Philosophie und Molekularbiologie“ hieß. Zu diesem Zeitpunkt waren die beiden Bücher von Jacques Monod und François Jacob ins Deutsche übersetzt worden, die ich dann mit den Studenten las. Monod hat mich nicht besonders vom Hocker gerissen, das war immer noch alles sehr cartesisch. Aber bei Jacob hatte ich das Gefühl: Hoppla, da gibt es eine Form, historisch über die Naturwissenschaften nachzudenken, die theoretisch interessant ist. Da ging es nicht darum, texttreue Gesamtausgaben zu machen, was damals mehr oder weniger das Hauptgeschäft der etablierten Wissenschaftsgeschichte war – „antiquarisch“ hätte Nietzsche gesagt. So habe ich nach Angeboten gesucht, wie man die Wissenschaften kritisch reflektieren kann, und in der Verlängerung dessen bin ich Schritt für Schritt stärker in die Wissenschaftsgeschichte hineingeraten. Wie Peter sagt, total autodidaktisch – keiner von uns hatte Wissenschaftsgeschichte als Fach studiert, und auch nicht an derartigen Seminaren teilgenommen, also ich jedenfalls nicht. MG: Ihr beschreibt sehr plastisch eine Konstellation aus Texten, Institutionen, Personen, die für Eure Aufsätze wichtig waren. Uns würden auch weitere Orte interessieren, wie zum Beispiel das im Band benannte Kolloquium der Biologiehistorischen Arbeitsgemeinschaft in Marburg an der Lahn, oder ein Arbeitsgespräch zu Phylogenetik und Systematik am Forschungsinstitut Senckenberg. Von diesen wissen wir noch sehr wenig. HJR: Bis in die späten 1970er und frühen 1980er Jahre war die Biologiegeschichte in der Wissenschaftsgeschichte noch eher randständig. Ich kann mich erinnern, wie der Band von Ernst Mayr, The Growth of Biological Thought erschienen ist:2n2 Mayr 1982. Mayr war einer von denen, die sich in dieser Zeit dafür stark gemacht haben, dass Biologiegeschichte genauso wichtig für Wissenschaftsgeschichte ist wie Physikgeschichte, und dass man vielleicht noch ganz andere Sachen lernen kann, wenn man sich diesem Gebiet historisch zuwendet. Damals war Biologiegeschichte als solche an den Universitäten nicht aktuell und schaut man sich etwa die Wissenschaftsgeschichte dieser Zeit an der Technischen Universität Berlin an, so findet man praktisch nur Mathematikhistoriker und Physikhistoriker. Anke, Du wirst dich entsinnen, das ging noch bis in die frühen 2000er Jahre, dass es an der TU hieß: „Wir sind ein Institut für die Geschichte der exakten Wissenschaften“ und nicht so ein plim plim, mit, ich weiß nicht, Sammeln und Ordnen und solchen Dingen. AtH: „Sehr geehrte Frau te Heesen, bitte teilen Sie uns mit, ob Sie Mathematik und/oder eine Naturwissenschaft studiert haben, ansonsten bitten wir Sie davon abzusehen, diesen Lehrauftrag weiterhin wahrzunehmen.“ HJR: Genau so, und deswegen hat sich das auch eigentlich der Da gab es einen der noch nicht einmal einen sondern einen in dem man sich einmal im oder so hat dazu und von PML: Es war eine von was überhaupt ein interessanter denn die Biologiegeschichte war institutionell ein der Es gab an den Universitäten in der eine für und diesem eine die aus der oder der die Biologiegeschichte war die der – in mit der auch zu diesem die mit dem erwähnten Das ist weil die der für Geschichte und Theorie der Biologie diese aus und Marburg in der die waren und und haben sich für Biologiegeschichte und irgendwie sie von Ernst Mayr zu sein. AtH: Und Du auch schon mit Du der HJR: in Marburg hat man sich aber auch an den frühen 1980er Jahren haben wir In Berlin gab es praktisch nur der ein für solche Dinge PML: Und wir hatten mit dem Band hatten und Die des und ein mit Das hat uns der Verlag Wir an diesem mit ein aus dem Seminar und dem Institut für der und einige der waren diese sich damals in Marburg zu von Kuhn haben sie uns mitzumachen. Hans-Jörg und ich zu dieser Zeit an und Es hat an diesem wir den im – – und Aber ich am meinen über noch und über zu Studenten in Marburg wir dann in die mit dieser hat den dann in der von für AtH: Die die Ihr als wie auch die sie hatten aber mit der Theorie nicht viel am sondern eher mit PML: sie waren eher historisch aber sie waren uns AtH: Und da habt Ihr das „Wir eine ganz andere HJR: irgendwie Peter hat das erwähnt, die Wissenschaftsgeschichte. Es gab um die Mitte der 1970er Jahre als nach Berlin zu Wenn ich mich richtig ging das im Wesentlichen von Margherita von Brentano ist aber aus mir Gründen nicht zu und im Von findet sich ein in diesem wie es war wir die Sache mit der Geschichte der Wissenschaften etwas gesehen behandelt und das in der Geschichte der AtH: Und er ist auch einer der frühen HJR: er hat das of of in dem dann über und das erschienen ist. war ein großes vielleicht weniger in aber gab es bereits die Es war die als man seine zu und alles sich darum, wie er eigentlich zu Der in diese Zeit und war der zu dem Peter und ich uns und haben, einen etwas auf zu MG: Der wie Ernst Mayr ist Ein im dieser vielleicht noch ein Kolloquium an der FU in dem auch Wolfgang Lefèvre PML: Das ich an der FU Philosophie studiert habe, gab es dem des ein mit Peter Wolfgang Lefèvre und Peter Die zusammen und haben auf für Hans-Jörg war einige Zeit auch HJR: als ich Biologie zu war für mich irgendwie noch der 1973 und etwa muss ich dabei gewesen wie damals noch – wir waren die und die die Wir haben wie von Peter die für nicht mehr als einen für ein ganzes der einen war das irgendwie auf der total Es mit war damals deren er hat in Meine hielt ich auf diesen ich war nicht mehr richtig aber es war auch noch nicht richtig Wissenschaftsgeschichte. Es war ein bisschen denn wenn man in der Biologie über Theorie dann man natürlich die Peter hat es ganz am wir haben da gesucht, und zwar mit Peter war vor allem über Kant an der Biologiegeschichte für mich sich die einen mit dem zu was ich damals studiert habe – Biologie. Das was man im Biologiestudium war theoretisch nicht besonders mit der bei Wolfgang über den Aber so etwas nur ganz in diesem PML: ging zu und Lefèvre und haben mit etwas mit Wissenschaftsgeschichte. HJR: aber da war ich nicht mehr dabei PML: ich war es noch oder irgendwann in den frühen 1980er Damals wurde also der und und und kam und das Kolloquium fand nicht mehr auf dem der Philosophie sondern im für Das ging bis in die späten 1980er Jahre. Ich weiß nicht, dazu irgendwann Mitte des Ein das vor allem auch wichtig gewesen war die der in der der die die Und wir haben im der Zeit HJR: ging auf die PML: das ist ein HJR: der kam aus der MG: zum für die Vielleicht sich deren als oder im Kontext dieser und Diskussionen und damit auch die in den Band HJR: das kann man und dabei müssen wir uns ein in dem von François Jacob der dass es in der Biologie so wie Theorie sondern nur Theorie eine sehr jedenfalls Theorie im Und wenn man sich das von Jacob man dass es so Es sind die oder die mit theoretisch welche auch die Arbeit die die und so findet eine ganze Reihe von die in der Biologie immer und nicht sind, wie zum Beispiel den der schon dem späten Jahrhundert mehr oder weniger im Genau an diesen haben wir uns eben PML: Ein bisschen ist es ein um den des Es gibt ein der also und damit eine von in der so etwas wie eine haben – sie die Geschichte und sind Wissenschaftsgeschichte hat also oder mit einer sie müssen nicht von und sondern diese von kann man eine in der man dem den HJR: Und zu PML: ihn zu als das immer werden selbst wenn man einen der eigentlich alles ist. sind wie – sie das ein das ganze ist – er mit zusammen und man hat ihn nur dann wenn man Das ist eine von und man das auch oder Wie Hans-Jörg schon bei der Biologie lag es über Das sind die wohl als die etwa gibt es eine aber gibt es es gibt was man wenn man den der Die haben einen HJR: Sie haben eine andere man vielleicht Und man muss dass sich – hier man vielleicht auf Ernst Mayr – diese sich kann, wie der dem des 18. Jahrhunderts sich zu für nur aus einer werden diesen kann man sich dass wissenschaftshistorische etwa die eines Kuhn mit interessant es dass man kann, diese zu die zu machen, und zu wie sie und noch der weitere Kontext mit ins so dass man mit nicht sondern etwas viel Peter hat von aber eben auch die Arbeit der PML: Ein weil Ernst Mayr und die Biologiegeschichte in den 1980er im bei Mayr man nicht was auch in den 1980er Jahren und Lehrstühle wurden in Mayr war natürlich und die Biologiegeschichte für ihn ein um in den die zu denn man damals an, nicht mehr so also in der Biologie nicht mehr die wurden die des in Lehrstühle die von aus der wenn es um die oder von die Geschichte in den Das war wirklich ein in der der Biologiegeschichte zu dieser Zeit. Das war nicht und nicht zu dem wir haben, aber dass und vor allem Geschichte interessant hat auch etwas mit dieser zu HJR: ich natürlich in dieser bin und sie Jahre im war ich etwas ob ich mich der oder der aber es ist dann eben die mich war sie die ganz im Ich die als eine denn das Fach Biologie war in der frühen Jahren immer noch relativ einen mit man musste seine im und so Und dann gab es eine in die – das war einfach eine andere und eine andere die da in der Biologie um sich und was da alles dazu kam – aus dass die in der Biologie wie François Jacob oder Jacques denn sie oder man vielleicht Es gab noch ein andere wie zum Beispiel mit seinen und zum Ernst Mayr in es ein gewesen aus hat es ganz diese waren irgendwie in der und Beispiel gab es noch eine weitere die in den 1970er und vor allem 1980er Jahren eine einer ganz die vom in Sie eine PML: Also nicht richtig aber wir HJR: von mir aber jedenfalls mit und Ein aus Gründen und nicht aus Aber diese waren auch am zwar weniger aus aber für uns war dieser eine auch mit ins Gespräch zu AtH: ich in Band zu denn das haben wir uns auch Texte im Wesentlichen die Zeit bis Mitte des 19. – um es einfach – war aber nicht HJR: Ich eher wir haben uns damals beide – nicht aus sondern aus Gründen – die Geschichte der Biologie in Kontext So wurde das Seminar zu Philosophie und in ein also ein Seminar und wir es gemeinsam zu Ich nicht mehr das aber es war zu der Jahre. die eine oder die andere Weise wir über etliche Jahre einen die Geschichte der Wissenschaften vom Leben machen. Wir haben aber nicht in der sondern in der frühen und uns von bis in das 19. Jahrhundert PML: Ich wir haben einfach nicht dass überhaupt Geschichte ist. muss ein bisschen Geschichte gemacht haben, man auf den Gedanken dass auch schon Geschichte MG: uns auch sehr ist die gibt es – – die erwähnten in der die sich für Geschichte die und den in der Biologie der muss es auch und Studenten gegeben haben, denn Eurer Texte sind in entstanden. auf den dass dieser waren und Wir würden von Euch wie Studierende mit diesen theoretisch und im Biologie Arbeiten in Kontakt sind, wenn ein existierte. es da oder von HJR: einen gab es einen an der Biologie und Das Seminar haben wir in der des für der FU Berlin in der auch hier dem ich mich hatten wir in der nicht mehr als ein Die waren und oder gab es eine von oder – das waren die die einen Aber wir führten oder Wenn man man sich aber das war uns irgendwie denn wir „Wir sind auch nur an die es wirklich Die machen, was sie in dem hatten wir nicht. Ich habe dann in Jahren immer und eine von den die damals in den Seminaren sind der Biologie Sie sich noch an diese und sagen: ist etwas was im Studium diese haben schon einen auch wenn wir das damals natürlich nicht MG: zu dass es damals etwas wie ein in den Lebenswissenschaften dass wurde und es die etwas in HJR: Wenn es überhaupt so etwas wie einen dabei dann er in die zu einen aus einer Zeit zu lesen, zu und nicht einfach als So man das vielleicht PML: muss bedenken, dass Du zwei gegeben die Philosophie und und die Geschichte der Biologie. nach hatte das und die die waren eher waren wir nur zu Es war eher Wir hatten ein eine Reihe Texte mit zusammen lesen, und das haben wir gemacht. hatte etwas aber man musste ein Ich weiß nicht, wie die Studenten Seminar es gab damals noch oder so etwas – nach war es es lief über Hans-Jörg und er war irgendwie Es war sein den er dann einer Zeit mit mir von der es ein für beide HJR: Du bedenken, dass es zu dieser Zeit eine in der Biologie der – vor allem auch – war nach einer eben weil das Studium immer noch auf den und Und Biologie gab es und das Es war die in der eine von über Deutschland ist und man sich Gedanken zu machen, ob man überhaupt einen wenn man und ob man nicht in der einen oder Form ins Studium Das mehr oder weniger eine und es gab auch einige im Fachbereich die dem und dann dafür haben, dass wie der Und die waren Wir haben das nicht einfach nur so für sondern haben es bekommen, und dabei waren wir noch wenn auch mit Peter hatte damals noch ich hatte meinen Magister in in Biologie am aber noch nicht einmal das Und man hat uns das Vielleicht auch ein der späten 1970er und frühen 1980er Jahre, das ist aus der AtH: noch nicht gemeinsam schreiben. Vielleicht wir auch diesen Schritt Du hast dass Du quasi in Lehrauftrag mit und Ihr Biologiegeschichte ein als Studium der Biologie Aber wie kam es dass Ihr gemeinsam und war das eine sich eine oder habt Ihr irgendwann diesen in ein HJR: Wir haben eigentlich gemacht. hat für sich und es gab dann an aber Programm oder so Es hat sich aus den den für den bin ich bereits Wir hatten uns mit und hatten natürlich auch die aktuell ein bisschen im – wurde damals im of of Bei dem war es nach so, dass ich auf Peter bin und habe, ob wir das nicht zusammen bei Aufsätzen etwa zum war es PML: Ein das wir zusammen gemacht haben, war die in diesem in hieß. hatten wir uns zusammen in Seminaren und aus Gründen wir uns beide für den des – ich hatte vor, ihn in der zum zu machen. Es kam aber Im in der der Universität gab es diese und wenn man man auf eine ganze von Texten über mit in der zum fanden sich zwei oder drei So ich vom aber etwas dazu und begann, mich dafür zu Hans-Jörg aber aus ganz weil er selbst HJR: PML: diesem haben wir auch im Seminar und als es ob wir selbst etwas zu diesem Band wir das aus der des Und weil in dem die und die bereits in dem auch dabei wir mit ins MG: weitere der etwas ist kam das für und die als eine der mit der und HJR: war in eine der einen gab es die welche die in Deutschland in der Mitte und der des 19. Jahrhunderts auch wenn sich ihn Aber ist auch einer von die mit dem sind, Naturwissenschaft mit der Philosophie in der einen oder zu So richtig ist es aber er hatte den es müsse es noch man nicht einfach so vor sich war er eine und bildete im das zu in wohl der für die des 19. Jahrhunderts bereits in Aufsätze aus den aber im als ich nach waren und einen über zu – und und und ich weiß nicht und die ganze Sie haben mich gefragt, ob ich mich das habe ich natürlich und so ist aus in der über das Der den zu zeigen, wie sich aus einer vielleicht noch in die und diese und wie sich sein auf der einen aber auf der Das fand ich AtH: mich war dieser überhaupt der Kontakt mit der Wissenschaftsgeschichte. Ich war nach und was für ein habe ich nicht denn ich hatte Philosophie noch eine Naturwissenschaft studiert, aber diese beiden und als etwas man kann, zu das hat mich überhaupt dazu über Wissenschaftsgeschichte HJR: Das war auch einer der an dem ich mich in dem von Mitte der 1970er Jahre bis in die Mitte der 1980er Jahre Wie kann man das von Philosophie und Naturwissenschaft wie sie oder sind es vielleicht zwei die einfach nur Das hat natürlich auch weil ich aus der Philosophie mich dann in die Naturwissenschaft habe und Dinge wie das kennengelernt der ich aber nicht was ich gemacht hatte, oder es Die wie man eine von Naturwissenschaft und Philosophie und wie man diese welche sie Das für man war eine theoretisch Wissenschaftsgeschichte. MG: Der Band ist und wie von Euch eine an genauso auf wie Eure er nicht ist ein oder darin zu lesen vielleicht auch mit auf die HJR: Es war schon dass wir gemacht Die wie das alles von – also ich muss mich hätte das und nicht Das war nicht meine sondern der Band ist für mich nur ein für die sich das Aber es gibt was man für lernen Ich dazu war das alles viel zu PML: Der Band ist zu den der Wir eine andere von und das sich als ein bisschen als was ich bei habe und es aus den des Jahrhunderts Wir erst selbst die – oder eben – mit auf die zu machen. die und die die die der wenn man sie erst einmal mit und in ist dann mehr.
5 Zitationen
History of Science · 5 Zitationen · DOI
L'A. analyse la fonction des objets collectionnes au XVIII e siecle, leurs origines et le role qu'ils jouent pour leur proprietaires. Il decrit les mouvements de ces objets et leur mode de presentation, ainsi que leur signification sociale et scientifique. Il prend l'exemple de la societe d'histoire naturelle de Berlin et decrit le maniement des specimens naturels des collectionneurs
5 Zitationen
History of Humanities · 4 Zitationen · DOI
In its early stages, oral history proposed a new technique of knowledge production for the humanities: the interview. Today, oral history is understood as a way of collecting the voices of those people who might otherwise have had no say in the writing of history. In the 1940s and 1950s United States, however, oral history was regarded primarily as a method of giving voice to social and political elites. Most often, those who conducted the interviews did not listen to the sound recordings, which were immediately transcribed by colleagues, research assistants, or secretaries, as a supplement to the written record that could enable a fuller, more comprehensive, and better history. Why, then, conduct interviews—why not simply ask the protagonists to write down their memories? I seek to answer that question by examining one particular project of elite interviewing in the early 1960s, Sources for History of Quantum Physics, initiated by American physicists and carried out by three historians of science, Thomas S. Kuhn, John L. Heilbron, and Paul Forman.
Representations · 4 Zitationen · DOI
This comment on The Object as Ambassador forum provides the basis for a deeper understanding of the history of exhibitions through its historical analysis of the terms museum, collection, and exhibition.
Kooperationen15
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
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GRK 2190: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
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Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Anke te Heesen
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Philosophische Fakultät
- Institut
- Institut für Geschichtswissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Wissenschaftsgeschichte mit einem Schwerpunkt in der Geschichte der Bildung und der Organisation des Wissens im 19. und 20. Jahrhundert
- Telefon
- +49 30 2093-70624
- HU-FIS-Profil
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- 26.4.2026, 01:13:03