Prof. Dr. Sebastian Klotz
Profil
Zusammenfassung
Sebastian Klotz erforscht die Geschichte und Theorie von Musik als kulturelles und wissenschaftliches Phänomen. Er untersucht, wie Musik Gefühle und Wahrnehmung beeinflusst, analysiert historische Techniken der Musikformalisierung und Komposition, und erforscht die Verbindungen zwischen Akustik, Psychologie und Kulturvergleich. Seine Arbeit verbindet historische Quellen, experimentelle Methoden und zeitgenössische Hörerfahrungen.
Skills
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Sebastian Klotz
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Musikwissenschaft
- Arbeitsgruppe
- Transkulturelle Musikwissenschaft und historische Anthropologie der Musik
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- Telefon
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- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 28.6.2026, 01:08:04
Forschungsthemen6
Die Aufdeckung universeller und kultureller Ursprünge musikinduzierter Affekte
Quelle ↗Förderer: Sonstige internationale Geldgeber Zeitraum: 08/2025 - 02/2029 Projektleitung: Dr. Mats Küssner, Prof. Dr. Sebastian Klotz
Exploring the entanglement of Christian flamenco music and religious experiences: A multi-method approach
Quelle ↗Förderer: Sonstige internationale Geldgeber Zeitraum: 10/2024 - 04/2026 Projektleitung: Dr. Mats Küssner, Prof. Dr. Sebastian Klotz
Historisch-kritische Online-Edition der Korrespondenz Felix Mendelssohn Bartholdys
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 04/2017 - 05/2023 Projektleitung: Prof. Dr. Sebastian Klotz
Mögliche Industrie-Partner230
Details nur für eingeloggte sichtbar
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Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
13 Zitationen · DOI
Akademie Verlag eBooks · 11 Zitationen · DOI
Die Erfindungen von Athanasius Kircher und Johann Philipp Kirnberger markieren die zeitlichen Eckpunkte des Zeitraumes, in dem Komponierkästchen, musikalische Automaten, Würfelspiele zur Erzeugung von Menuetten und Polonaisen, musikalische Farbenklaviere, Fantasiermaschinen u. a. Projekte entwickelt wurden. Sebastian Klotz analysiert diese Automaten, Tabellen, Kompositionshilfen und Würfelspiele und verdichtet seine Ergebnisse zu einer Geschichte der Formalisierung des Musikalischen. Indem Klotz das Operativwerden musikalischer Zeichen und die Auslagerung des musikalischen Denkakts in technische Medien aufeinander bezieht und durch eine Vielzahl von Abbildungen dokumentiert, kann er den vielfältigen Experimentierraum für die Musikgeschichte in grundlegender Weise erschließen. Pressestimmen: "Gegen jeden historiographischen Mainstream werden hier das 17. und das 18. Jahrhundert in dieselbe Narration eingebunden, italienische, englische und französische Beiträge zum Thema werden genauso untersucht wie deutsche, und Uhrmacher erhalten die gleiche Aufmerksamkeit wie Mathematiker, Philosophen oder Musikgelehrte. Diese im besten Sinne 'interdisziplinäre' Anlage macht das Buch auch (und vielleicht gerade) für Nicht-Musikwissenschaftler zu einer höchst anregenden und perspektivenreichen Lektüre." Melanie Wald in: Das Achtzehnte Jahrhundert, 33 (2009) 1
Stimmung
20116 Zitationen · DOI
Die Beiträge des Bandes, unter anderen von Hans Ulrich Gumbrecht, David E. Wellbery und Hermann Schmitz, analysieren die historische Semantik der Stimmung im ästhetischen Diskurs, ihre Ideengeschichte und exemplarische Ausprägungen in Literatur, Musik und Kunst. Das Thema ›Stimmung‹ hat Konjunktur im Rahmen der Geisteswissenschaften und der Emotionsforschung. ›Stimmung‹ meint zumeist eine diffuse Gefühlslage, in der sich ein Subjekt mit der Außenwelt oder anderen Subjekten verbindet und diesen Zustand als Erweiterung des Selbst erfährt. Als ästhetische Kategorie wird der Begriff um 1800 eingeführt und behauptet sich bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Er unterläuft die übliche Unterscheidung von Subjekt und Objekt und zieht gerade daraus sein Potential.
Kooperationen5
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Die Aufdeckung universeller und kultureller Ursprünge musikinduzierter Affekte
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Die Aufdeckung universeller und kultureller Ursprünge musikinduzierter Affekte
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Oxford Berlin Research Partnership - Flexible Funds VIII
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