Prof. Dr. Birgit Aschmann
Profil
Forschungsthemen7
Cotutelle-Verfahren "Revolution als Zeitgeschichte"
Quelle ↗Zeitraum: 05/2013 - 06/2013 Projektleitung: Prof. Dr. Birgit Aschmann
Diktaturerzählungen in Europa und Lateinamerika
Quelle ↗Förderer: Alexander von Humboldt-Stiftung Zeitraum: 06/2016 - 06/2018 Projektleitung: Prof. Dr. Birgit Aschmann
"Eine unzumutbare Gewissensverwirrung". Die sozialen und emotionalen Folgen von Humanae Vitae: Protestrituale, sakramentale Erfahrungen und Körperpraktiken"
Quelle ↗Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 10/2020 - 04/2024 Projektleitung: Prof. Dr. Birgit Aschmann
FOR 2898/1: Das deutsche Militär und exzessive Gewalt im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 (TP 04)
Quelle ↗Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 01/2022 - 05/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Birgit Aschmann
FOR 2898/2: Grenzüberschreitungen. Zu Genese, Ausmaß und Folgen "illegitimer" Gewalt in den spanischen Karlistenkriegen des 19. Jahrhunderts“ (TP 04)
Quelle ↗Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 05/2025 - 04/2028 Projektleitung: Prof. Dr. Birgit Aschmann
Katholizismus in Deutschland im "Kalten Krieg". Die Hochschule und das "Kommunikationszentrum" Königstein 1945-1978/1996
Quelle ↗Förderer: Andere inländische Stiftungen Zeitraum: 10/2019 - 09/2023 Projektleitung: Prof. Dr. Birgit Aschmann
Monarchisches Erbe in der neuen Republik. Der Wittelsbacher Ausgleichsfonds 1918-1933
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 12/2020 - 01/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Birgit Aschmann
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
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- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T57.4%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 5 Treffer56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)P56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)
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- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)P56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)
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- EU: Context Sensitive Multisensory Object Recognition (HBP)P43.5%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)
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- Embodied Audition for RobotSP55.8%
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- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP55.0%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion Understanding
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
18 Zitationen · DOI
»Kinder, Küche, Kirche« gilt allgemein als Stereotype für das Rollenbild der Frau in der Adenauer-Ära. Das Beispiel des Katholischen Deutschen Frauenbundes zeigt eine andere, weitaus dynamischere Wirklichkeit. Die dort engagierten Katholikinnen kämpften um politischen Einfluss und setzten sich für bessere Berufschancen von Frauen sowie für die Anerkennung der Haus- und Familienarbeit ein. Innerhalb der Kirche forderten sie Frauenquoten in Laiengremien. Diese überzeugende Studie gibt einen neuen Einblick in religiöses Selbstverständnis, katholische Netzwerke, gesellschaftspolitische Diskussionen und Gestaltungsräume der katholischen Frauenbewegung nach 1945.
Dialnet (Universidad de la Rioja) · 8 Zitationen
Cuadernos de Historia Contemporánea · 7 Zitationen · DOI
In the19th and 20th centuries, prevailed the view that the policy is only made with the head and not with any other part of the body or the soul. Emotions, then, were underestimated for a long time. But in 1908, Georg Simmel, who was rediscovered in the late 20th century as “the precursor of the sociology of emotions, drew attention to how the emotional bonds between men unite (and separate) them under any circumstances and in any historical period. After the emotional turn generated by the events of September 11, 2001, considered the catalyst for change historiographical trend, the emotional is present in the historiographical agenda and has called into question the concepts of modernity implicitly relied on a gradual decline of emotions in favor of rationality. To examine this deeper, the article analyzes the role of emotions in the metanarratives of modernity and implements these principles using the example of concrete manifestations of fear. It will finally answer the question of what consequences it can have the study of emotions to a new concept of modernity.
Historische Zeitschrift · 6 Zitationen · DOI
Article Jens Späth, Revolution in Europa 1820–23. Verfassung und Verfassungskultur in den Königreichen Spanien, beider Sizilien und Sardinien-Piemont. (Italien in der Moderne, Bd. 19.) Köln, SH-Verlag 2012 was published on February 27, 2014 in the journal Historische Zeitschrift (volume 298, issue 1).
4 Zitationen · DOI
Archäologie der Kirchenkrise: Das Buch zur Enzyklika »Humanae vitae«, durch die Papst Paul VI. 1968 die Empfängnisverhütung durch die »Pille« verbot, analysiert die tiefgreifenden und bis in die Gegenwart spürbaren Folgen dieser heftig umstrittenen Entscheidung. Wie kam es zu dieser folgenreichen Entscheidung des Papstes? Wie reagierten die Katholiken, Priester und Laien, Männer und besonders Frauen? Welche Konsequenzen zogen sie daraus? Inwiefern stellte dieses Ereignis eine Zäsur in der Geschichte der katholischen Kirche in Deutschland und der Welt dar? Welchen Platz sollten Kirche und Katholiken in der modernen Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland in Zukunft einnehmen? Intensive Recherchen in lange verschlossenen Archiven lassen erst jetzt ein Bild dieser dramatischen Zeit entstehen. Namhafte Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland tragen in diesem Buch ihre Erkenntnisse zusammen. Diese Einsichten sind von großer Bedeutung für gegenwärtige Diskussionen über kirchliche Reformprozesse, weil sie an die Wurzeln der Krisenphänomene der Gegenwart zurückführen.
4 Zitationen · DOI
»Katholische Aktion« – unter diesem Schlagwort versuchten Päpste und Bischöfe seit den 1920er Jahren katholische Gläubige weltweit für die Interessen der Kirche zu mobilisieren. Das Buch bietet die erste umfassende Programm- und Wirkungsgeschichte dieser Idee im deutschen Katholizismus zwischen Erstem Weltkrieg und Zweitem Vatikanischem Konzil. Die »Actio Catholica« war eine weltweite laienapostolische Kampagne Pius’ XI. und Pius’ XII. für eine »Verchristlichung der Welt«. Der »Pest des Laizismus« sollte in den weitgehend säkularisierten Gesellschaften des 20. Jahrhunderts eine Kampffront katholischer Laien entgegengesetzt werden. Während die Bedeutung dieser Programmatik in Deutschland lange Zeit unterschätzt wurde, zeigt die Arbeit, wie sehr auch der deutsche Katholizismus zwischen Weimarer Republik und früher Bundesrepublik von den Ideen der Katholischen Aktion geprägt war. Ebenso wie in Frankreich und Italien war auch in Deutschland die Katholische Aktion das zentrale kirchliche Experimentierfeld, auf dem der katholische »Laie« seine moderne Gestalt annahm.
3 Zitationen · DOI
Dabei wre wiederum die historiographische Sexualitts-und Gewaltgeschichte gut beraten, ihrerseits die Thematik Kindesmissbrauch zu beachten. Zumindest scheint es eine verpasste Chance
Ayer · 3 Zitationen
Lectiones inaugurales · 2 Zitationen · DOI
Zu Unrecht wird Spanien oftmals eine periphere Stellung in der Geschichte des modernen Europa zugeschrieben. Welche Rolle das Land für die Entwicklung wichtiger Prozesse des 19. Jahrhunderts tatsächlich spielte, lässt sich ausgehend von Werk und Vita Francisco de Goyas beschreiben. Der spanische Maler kann insofern als »politischer Maler« bezeichnet werden, als er in seinem Werk zu den entscheidenden politischen Ereignissen seiner Zeit Stellung nahm. Dabei faszinieren seine Bilder deshalb, weil sie zum einen von den historischen Prozessen berichten, die Spanien in die Geschichte des europäischen Fortschritts einreihen. Zum anderen aber zeugen sie wie keine andere Quelle der Zeit von den dunklen Seiten der aufziehenden Moderne, von neuen Dimensionen der Zerstörung und deren emotionalen Begleiterscheinungen, wie dem Heraufziehen der modernen Angst. So lädt gerade Goya ein, über die Ambivalenzen der Moderne neu nachzudenken
1 Zitationen · DOI
Ein katholischer Sozialverein unter den Augen des SED-Regimes? Wie war das möglich in einem Staat, der eine bürgerliche Selbstorganisation abseits parteistaatlicher Massenorganisationen nicht dulden konnte? Das Buch geht der Frage am Beispiel der bislang unbeachtet gebliebenen Kolpingsfamilien in der DDR nach. Die Autorin untersucht, wie sich die Existenzbedingungen in der sozialistischen Diktatur und die damit einhergehende Rückbindung an die Kirche auf das Programm, das Selbstverständnis und den Aktionsradius eines der größten sozial-katholischen Laienverbände auswirkten und in der DDR zur Formierung einer "Kirchlichen Kolpingsarbeit" führten. Deren Organisation und Alltag lassen eine katholische Gegenkultur erkennen, deren nie abgerissene Kontakte zum westdeutschen Kolpingwerk das Ministerium für Staatssicherheit letztlich vergeblich zu durchdringen versuchte.
Merkur · 1 Zitationen
Dès le début
20191 Zitationen · DOI
Drei Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges veröffentlichte Papst Benedikt XV. eine Friedensnote, mit der er den kriegführenden Nationen einen Weg aus dem „allgemeinen Wahnsinn“ weisen wollte. Der Sammelband würdigt diese halb vergessene Friedensinitiative.Die Beiträge von Historikern, Theologen und Kirchenhistorikern loten die Realisierungschancen der päpstlichen Initiative aus und fragen nach ihren unmittelbaren Folgen. Zugleich gehen die Aufsätze der Frage nach, inwiefern das Engagement Benedikts XV. in der Kontinuität einer vatikanischen Friedensethik zu sehen ist.
Neue Politische Literatur · 1 Zitationen · DOI
Die zwei Körper der Königin: Isabella II. von Spanien und das doppelte Zerwürfnis in Ehe und Nation
20141 Zitationen · DOI
1 Zitationen · DOI
Katholische Lehrerverbände und pädagogisch interessierte Akademiker gründeten 1922 in Münster das »Deutsche Institut für wissenschaftliche Pädagogik«. Ihr Ziel war es, eine »katholische Pädagogik« als »Bollwerk« gegen jeglichen »Relativismus« zu errichten. Im Laufe der 1920er Jahre entstand ein mit erheblichen finanziellen Mitteln ausgestattetes modernes Forschungs- und Fortbildungszentrum, an dem von 1932 bis 1933 auch Edith Stein als Dozentin arbeitete. Die Auseinandersetzungen der nachfolgenden Diktaturjahre endeten 1938 mit der erzwungenen Schließung des Instituts. Als Antwortversuch auf die »Entchristlichung« der Gesellschaft durch den Nationalsozialismus erfolgte nach 1945 der Wiederaufbau im Zeichen betont konfessioneller Bildungspolitik. In den 1960er Jahren rückte das Institut im Kontext des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Diskussionen um die Bildungsreform und die »empirische Wende« in der Erziehungswissenschaft dann vom Denkmuster einer katholischen Pädagogik ab. Zeitweise forcierten die Verantwortlichen jetzt eine personalistische Pädagogik mit christlichem Anspruch. Ab 1970 wandte man sich der bildungspolitisch hochaktuellen Curriculumforschung zu. Ein Streit um das »katholische« Profil veranlasste die deutschen Bischöfe aber 1980 das Institut aufzulösen. Auf einer breiten Grundlage unveröffentlichten Archivmaterials und zahlreicher zeitgenössischer Fachzeitschriften rekonstruiert der Autor mit dieser Institutsgeschichte zugleich die typischen Denkmuster einer »katholischen Pädagogik« sowie deren personelle und institutionelle Strukturen. In einem großen zeitlichen Bogen entsteht ein facettenreiches Bild der »katholischen Pädagogik« als kommunikativem Netzwerk im Rahmen der gesellschaftspolitischen, kirchlichen und wissenschaftlichen Umbrüche des 20. Jahrhunderts. Erstmals gelingt so ein fundierter Überblick über ein bisher kaum erforschtes Kapitel deutscher Bildungs- und Katholizismusgeschichte.
Vandenhoeck & Ruprecht eBooks · DOI
Vandenhoeck & Ruprecht eBooks · DOI
Historische Zeitschrift · DOI
Frontmatter
2023Unter Rückgriff auf aktuelle Forschungen zur Verflechtung von Kultur- und Politikgeschichte beleuchtet der Band kulturelle Faktoren politischer Entscheidungen im Deutschen Kaiserreich von 1871 bis 1890. Dabei untersucht er das Spannungsverhältnis zwischen dezisionistischen und kompromissorientierten Formen des Entscheidens anhand ausgewählter Bereiche dieses Mehrebenensystems. Konkret nimmt er die Reichsmonarchen, den Bundesrat als Einrichtung föderalen Mitentscheidens, den Reichstag als Ausdruck demokratischer Partizipation, das Militär als extrakonstitutionelles Reservat monarchischer Prärogative sowie die Wirtschaft als konkurrierendes Handlungsfeld in den Blick und berücksichtigt auch den Einsatz von Emotionen in den Entscheidungsprozessen der Akteure.
Rechtsgeschichte - Legal History · DOI
Rechtsgeschichte – Legal History (Rg) ist die Institutszeitschrift des Max-Planck-Instituts für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie. Sie wird von den Direktoren Marietta Auer, Thomas Duve und Stefan Vogenauer herausgegeben.
Böhlau Verlag eBooks · DOI
I. Einleitung
2021Wallstein Verlag eBooks · DOI
Im Oktober 2017 eskalierte die spanische Verfassungskrise mit der katalanischen Unabhängigkeitserklärung. Die Spannungen zwischen den katalanischen Separatisten und dem spanischen Zentralstaat waren über Jahre angewachsen, und plötzlich schien sogar ein militärischer Zusammenstoß nicht mehr ausgeschlossen. Wie konnte es in einem demokratischen Vorzeigestaat in Westeuropa so weit kommen?
Wallstein Verlag eBooks · DOI
Im Oktober 2017 eskalierte die spanische Verfassungskrise mit der katalanischen Unabhängigkeitserklärung. Die Spannungen zwischen den katalanischen Separatisten und dem spanischen Zentralstaat waren über Jahre angewachsen, und plötzlich schien sogar ein militärischer Zusammenstoß nicht mehr ausgeschlossen. Wie konnte es in einem demokratischen Vorzeigestaat in Westeuropa so weit kommen?
Kooperationen0
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
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Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Birgit Aschmann
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Philosophische Fakultät
- Institut
- Institut für Geschichtswissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Europäische Geschichte des 19. Jahrhunderts
- Telefon
- +49 30 2093-70581
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
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- 26.4.2026, 01:02:04