Prof. Dr. Hans Jürgen Scheuer
Profil
Forschungsthemen5
Buchprojekt "Paramente in Bewegung. Bildwelten liturgischer Textilien"
Quelle ↗Zeitraum: 03/2017 - 12/2018 Projektleitung: Prof. Dr. Hans Jürgen Scheuer
GRK 2190/1: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 04/2017 - 12/2021 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Joseph Vogl, Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza
GRK 2190/2: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 10/2021 - 12/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza
GRK 2190: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 04/2017 - 03/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza
Unterrichtsprojekt "Das Theater der Jesuiten"
Quelle ↗Zeitraum: 04/2018 - 07/2018 Projektleitung: Prof. Dr. Hans Jürgen Scheuer
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 21 Treffer60.7%
- Tiere zum Sprechen bringen. Logistik, Wissenschaft, PräsentationP60.7%
- Tiere zum Sprechen bringen. Logistik, Wissenschaft, Präsentation
- 2 Treffer55.3%
- Playing beyond CLILP55.3%
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- 1 Treffer55.3%
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- 2 Treffer55.3%
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- 15 Treffer53.2%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP53.2%
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- 15 Treffer53.2%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP53.2%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion Understanding
- 14 Treffer53.2%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP53.2%
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Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
28 Zitationen · DOI
Auf welche Weise markieren, übertragen oder konstituieren Medien die Sakralität erfahrbarer Orte? Für das Verständnis der christlichen Kultur des Mittelalters ist diese Frage zentral. Der Band erhellt aus interdisziplinären Perspektiven, wie Medium, Imagination und Affekt spatiale und sakrale Erfahrung verbinden. Bereits in der Spätantike werden die Orte von Christi Passion als heilige Stätten medialisiert. Im Mittelalter kommt ihnen eine Logik übertragbarer Heilswirkung zu, die den Umgang mit weiteren Orten prägt. Städte, Klöster und Kirchen organisieren sich baulich und rituell auf Basis vorgängiger sakraler Topographien; Liturgien, Prozessionen, geistliche Spiele bringen sie vor Ort zur Geltung. Wie sind Rolle und Verhältnis konkreter, imaginärer, virtueller und affektiver Räume in Praktiken der Sakralisierung dabei zu konzipieren? Der Blick auf historisch spezifische Konstellationen eröffnet Perspektiven, die zum kulturwissenschaftlichen Raumdiskurs beitragen.
Akademie Verlag eBooks · 4 Zitationen · DOI
Sichtbarkeit und Evidenz. Strategien des Vor-Augen-Stellens im Mauritius von Craûn und in der Poetria Nova Galfreds von Vinsauf was published in Sehen und Sichtbarkeit in der Literatur des deutschen Mittelalters on page 192.
Zeitschrift für deutsche Philologie digital/Zeitschrift für deutsche Philologie · 4 Zitationen · DOI
Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft Internationales Organ für Neuere Deutsche Literatur · 4 Zitationen
Das Mittelalter · 3 Zitationen · DOI
Article Die Wahrnehmung innerer Bilder im ,Carmen Buranum' 62 Überlegungen zur Vermittlung zwischen mediävistischer Medientheorie und mittelalterlicher Poetik was published on December 1, 2003 in the journal Das Mittelalter (volume 8, issue 2).
Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB) · 3 Zitationen · DOI
2 Zitationen · DOI
Der Band zielt auf ambivalente Dynamiken literarischer ‚obscuritas‘ im Mittelalter. Für die heterogene Praxis und Theorie „dunkler“ Rede soll die angestrebte Epochenprägnanz über eine möglichst enge Zusammenführung verschiedener Ebenen erreicht werden, mit der konzeptionellen Pointe, ‚obscuritas‘ nicht nur über ihr striktes bild- und begriffslogisches Gegenteil zu bestimmen (etwa: ‚perspicuitas‘, ‚claritas‘, ‚cristallîniu wortelîn‘), sondern quer dazu auch über ihr semantisch schillerndes, nur teilweise kongruentes mittelhochdeutsches Äquivalent ‚wildekeit‘.
Schach auf Schanpfanzûn. Das Spiel als Exempel im VIII. Buch des „Parzivâl“ Wolframs von Eschenbach
2015Zeitschrift für deutsche Philologie digital/Zeitschrift für deutsche Philologie · 2 Zitationen · DOI
2 Zitationen · DOI
Ohio State University Press eBooks · 1 Zitationen · DOI
Peter Lang eBooks · 1 Zitationen · DOI
Polytropia. Barbara Köhlers Erkundung des Griechischen (Homer, Odyssee / Sappho, Anaktoria-Fragment)
20131 Zitationen · DOI
J.B. Metzler eBooks · 1 Zitationen · DOI
Im 426. Aphorismus der ›Morgenröthe‹ spricht Friedrich Nietzsche von einer »Farbenblindheit der Denker«, die, einer Signatur vergleichbar, in jedem gedanklich durchgebildeten Œuvre eine für dessen Autor charakteristische Spur hinterlasse: Jeder Denker malt seine Welt und jedes Ding mit weniger Farben, , und ist gegen einzelne Farben blind. Dies ist nicht nur ein Mangel. Er sieht vermöge dieser Annäherung und Vereinfachung Harmonien der Farbe , welche einen großen Reiz haben und eine Bereicherung der Natur ausmachen können. Vielleicht ist dies sogar der Weg gewesen, auf dem die Menschheit im Anblick des Daseins erst gelernt hat: dadurch, dass ihr dieses Dasein zunächst in einem oder zwei Farbtönen und dadurch harmonisirt vorgeführt wurde: sie übte sich gleichsam auf diese wenigen Töne ein, bevor sie zu mehreren übergehen konnte. Und noch jetzt arbeitet sich mancher Einzelne aus einer theilweisen Farbenblindheit in ein reicheres Sehen und Unterscheiden hinaus: wobei er aber nicht nur neue Genüsse findet, sondern auch immer einige der früheren . Die farbige Spur der Gedankenbildung in Texten erscheint demnach wesentlich ambivalent: Sie ist eine der Verwerfungen und Verluste an phänomenaler Mannigfaltigkeit, zugleich aber auch eine der Verdichtung und Intensivierung der Urteils- und Unterscheidungsfähigkeit. An kaum einem Autor läßt sich das besser studieren als an Heinrich von Kleist, dem Repräsentanten einerseits der anbrechenden ›modernen Literatur‹ und andererseits einer gut tausendjährigen Adelskultur in der Endphase ihres Zerfalls.
Kurzgeschichte
2023Historisches Wörterbuch der Rhetorik Online · DOI
Wallstein Verlag eBooks · DOI
Manta, Marken, Mobile – eine kluge Kulturgeschichte des Autos. Die heutige selbstverständliche Automobilität wird durch die Klimakrise und die sich abzeichnende Verkehrswende ebenso infrage gestellt wie durch die Digitalisierung. Ausgehend von diesem kulturgeschichtlichen Wendepunkt suchen die Autorinnen und Autoren kulturelle Imaginationen des Autos zwischen nostalgischer Glorifizierung und auratisiertem Zukunftsversprechen. Im Zentrum stehen verschiedene Formen von Automobilität und ihre Grenzen, die in literarischen und filmischen Inszenierungen von Unfällen besonders drastisch sichtbar werden. Am Beispiel verschiedener Fahrzeugtypen lassen sich die Wege des Autos in die Moderne und aus ihr heraus verfolgen. Im Vergleich zwischen Deutschland und den USA werden kulturelle und nationale Unterschiede im Umgang mit dem Auto erkennbar. Anhand literarischer und filmischer Beispiele wird dargestellt, wie der Innenraum des Autos zu einem Ort der sozialen Bedeutungsstiftung und der medialen und technischen Reflexion werden kann. Aus dem Inhalt: Stephan Kraft: Franz Werfels Jacobowsky und der Oberst Franziska Thun-Hohenstein: Mit Komfort über die russische Wegelosigkeit Moritz Baßler: Frau am Steuer in den 1950er Jahren Hans Ulrich Gumbrecht: Autos in der deutschen und amerikanischen Kultur Rüdiger Campe: Der Held und sein Auto in The Big Sleep Jürgen Fohrmann: Ein Essay zu Fargo, zweite Staffel Barbara Vinken/Anselm Haverkamp: Un Homme et une femme
Zeitschrift für Germanistik · DOI
Unter den Namenslisten, die ein konstitutives Merkmal vormoderner Epik darstellen, bilden die Götterkataloge mittelalterlicher Erzählwerke einen besonderen Fall. Sie sind in ihren unterschiedlichen Kontexten Vehikel einer dialektischen Bewegung, die auf dem Wege einer äußerst verknappten, in den Namen konzentrierten Ekphrasis Ausprägungen der Gottheit vor Augen stellen sollen. Gelenkt durch zusätzliche Kataloge, abgespaltene oder inserierte Listen und konkurrierende Aufstellungen eröffnen sie ein agonales Feld, innerhalb dessen Sinnlichkeit und Urteilskraft aufeinandertreffen. An fünf Beispielen – dem <italic>Banquet of Gods and Goddesses</italic>, der Hochzeit von Thetis und Peleus aus dem <italic>Trojanerkrieg</italic> Konrads von Würzburg, dem Götterkatalog der <italic>Weltchronik</italic> Rudolfs von Ems und der typologisch vergleichenden Religionskataloge des <italic>Barlaam und Josaphat</italic>-Romans in den Versionen Ottos des II. von Freising und wiederum Rudolfs von Ems – wird die Katalogform im Sinne eines „Fortlebens der antiken Götter“ (Jean Seznec) vor dem Hintergrund ihrer psychologischen Präsenz- und Emergenzeffekte gedeutet. Among the lists of names that are a constitutive feature of pre-modern epic poetry, the catalogues of deities in medieval narrative works represent a special case. In their various contexts, they are vehicles of a dialectical movement, intended to present expressions of the deity by way of an extremely concise ekphrasis concentrated in the names. Guided by additional catalogues, split-off or inserted lists, and competing configurations, they open an agonal field within which sensuality and judgment clash. Using five examples – the <italic>Banquet of Gods and Goddesses</italic>, the marriage of Thetis and Peleus from Conrad of Würzburg’s <italic>Trojan War</italic>, the catalogue of gods in Rudolf of Ems’ <italic>World Chronicle</italic>, and the comparative religious catalogues of the <italic>Barlaam and Josaphat</italic> novel in the versions of Otto II. von Freising and again Rudolf von Ems – the catalogue form is interpreted in the sense of a „survival of the ancient gods“ (Jean Seznec) against the background of their psychological presence and emergence.
BIS-Verlag der Universität Oldenburg · DOI
In meinen folgenden Ausführungen zu den legendarischen Transformationen und schwankförmigen Inversionen Martins von Tours entwickle ich ein Modell von Prägnanz in kurzen Erzählungen, in denen – nach dem Muster der antiken Vita – kompiliertes Material derart um eine mirakulöse Situation arrangiert und kombiniert wird, dass auch da der spezifische, mit Martins Sprechen und gestischesm Handeln verknüpfte Heiligkeitstypus zum Vorschein kommt, wo der Protagonist der Erzählung wie in Strickers ›Martinsabend‹ oder in Boccaccios erster Novelle aus dem ›Decameron‹ den herkömmlichen Erwartungen am einen Heiligen nicht ferner stehen könnte. Ermöglicht wird eine solche Insistenz des Heiligen in der Imagination des Erzählten durch die Wirkung einer wiederkehrenden und wiedererkennbaren Pathosformel, die im Falle Martins sich aus der Konfiguration widersprüchlicher Haltungen (Christ/Soldat; Eremit/Bischof) unter einer doppelt gerichteten Gebärde ergibt: der Bedeckung (des nackten Bettlers) und der Entblößung (des unberührten Tugendkleides).
Apokryphe Modernität. Caesarius von Heisterbach, Alexander Kluge und die Intelligenz des Mirakels
2019V&R unipress eBooks · DOI
Mitteilungen des Deutschen Germanisten-Verbandes/Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes · DOI
Peter Lang eBooks · DOI
Peter Lang eBooks · DOI
Peter Lang eBooks · DOI
Kooperationen3
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
GRK 2190: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
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GRK 2190: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
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GRK 2190/2: Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen
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Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Hans Jürgen Scheuer
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für deutsche Literatur
- Arbeitsgruppe
- Ältere deutsche Literatur / Deutsche Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit
- Telefon
- +49 30 2093-85054
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:11:46