Prof. Dr. Ulrike Vedder
Profil
Forschungsthemen17
AvH-Forschungskostenzuschusses (AvH-Forschungsstipendium für Dr. Monika Szczepaniak)
Quelle ↗Förderer: Alexander von Humboldt-Stiftung: Forschungskostenzuschuss Zeitraum: 06/2023 - 08/2023 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
AvH Forschungskostenzuschuss Jurgensen
Quelle ↗Förderer: Alexander von Humboldt-Stiftung Zeitraum: 05/2016 - 10/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
AvH-Vedder
Quelle ↗Förderer: Alexander von Humboldt-Stiftung Zeitraum: 10/2014 - 03/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
CENTRAL-09 Transformations and transfers, space and literary history
Quelle ↗Förderer: DAAD Zeitraum: 03/2015 - 12/2018 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
Christa Wolf-Kolloquium anlässl. des 85. Geburtstages
Quelle ↗Zeitraum: 03/2014 - 10/2014 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
DAAD-Zuschuss Stipendiat Antochewicz
Quelle ↗Förderer: DAAD Zeitraum: 10/2016 - 07/2017 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
DAAD-Zuschuss Stipendiat Hutchinson
Quelle ↗Förderer: DAAD Zeitraum: 10/2016 - 07/2017 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
Die Mosse-Frauen. Szenarien deutsch-jüdischer Lebensgeschichten zwischen Kompensation, Profession und Emanzipation
Quelle ↗Förderer: Fritz Thyssen Stiftung Zeitraum: 11/2020 - 10/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
Die Temperatur der Literatur. Physikalisches Wissen und poetische Form in der Moderne
Quelle ↗Förderer: Berlin University Alliance (BUA) Zeitraum: 10/2021 - 04/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
FONTE-Stiftungsgastprofessur
Quelle ↗Zeitraum: 10/2018 - 03/2019 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
Integration und Weiterentwicklung des Repositoriums "GenderOpen" und eines umfassenden Publikationskonzeptes und Dienstleistungsangebot rund um Open-Access-Publizieren
Quelle ↗Förderer: Berlin University Alliance (BUA) Zeitraum: 01/2020 - 12/2021 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
Internationale wissenschaftliche Veranstaltung: „Requisiten des Globalen. Dinge aus der Ferne als Medien der Weltvermittlung in literarischen und performativen Konstellationen“, Berlin, 02.11.2023 - 04.11.2023
Quelle ↗Förderer: DFG sonstige Programme Zeitraum: 09/2023 - 03/2024 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
OX/BER Research Partnership Joint Seed Money Funding „Materielle Kultur und Literatur. Archiv, Bibliothek, Museum“
Quelle ↗Förderer: Berlin University Alliance (BUA) Zeitraum: 11/2019 - 12/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
SC-Mittel für CCT 6
Quelle ↗Förderer: Berlin University Alliance (BUA) Zeitraum: 01/2020 - 12/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
Social Cohesion Projekt GC_SC_PC_35 Übersetzen als Praxis und Politik in einer globalisierten Welt: Perspektiven der Gender und Diversity Studies
Quelle ↗Förderer: Berlin University Alliance (BUA) Zeitraum: 11/2019 - 12/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder, Prof. Dr. Beate Binder, Prof. Dr. phil. Susanne Gehrmann, Prof. Dr. Eveline Kilian
Übersetzen als Praxis und Politik in einer globalisierten Welt: Perspektiven der Gender und Diversity Studies
Quelle ↗Zeitraum: 11/2019 - 04/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
Verbundvorhaben: Dramaturgien eines Archivs. Studioinszenierungen am „bat": Theatergeschichte(n) im neuen lnszenierungsarchiv der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin.
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 07/2023 - 06/2027 Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Vedder
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 51 Treffer64.1%
- Tiere zum Sprechen bringen. Logistik, Wissenschaft, PräsentationP64.1%
- Tiere zum Sprechen bringen. Logistik, Wissenschaft, Präsentation
- 27 Treffer61.2%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T61.2%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 27 Treffer60.0%
- Ausstellung "the weight of light"P60.0%
- Ausstellung "the weight of light"
- 9 Treffer58.5%
- Embodied Audition for RobotSP58.5%
- Embodied Audition for RobotS
- 10 Treffer56.2%
- Fachinformationsdienst Geschlechterforschung / Gender StudiesP56.2%
- Fachinformationsdienst Geschlechterforschung / Gender Studies
- 7 Treffer56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)P56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)
- 6 Treffer56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)P56.1%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)P56.1%
- EU: Context Sensitive Multisensory Object Recognition (HBP)P52.7%
- The Novel Materials Discovery Laboratory (NoMaD)
- 9 Treffer55.8%
- Interfaces in opto-electronic thin film multilayer devicesP55.8%
- Interfaces in opto-electronic thin film multilayer devices
- 54 Treffer55.5%
- 100 JAHRE JAMES KRÜSS: NARRATIVE UND PERSPEKTIVIERUNGEN ZU WERK UND AUTOR IM KONTEXT VON GESCHICHTE, SPRACHE UND DEN KÜNSTENP55.5%
- 100 JAHRE JAMES KRÜSS: NARRATIVE UND PERSPEKTIVIERUNGEN ZU WERK UND AUTOR IM KONTEXT VON GESCHICHTE, SPRACHE UND DEN KÜNSTEN
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
159 Zitationen
48 Zitationen · DOI
Zeitschrift für Germanistik · 29 Zitationen · DOI
Gendered objects
201621 Zitationen · DOI
Vorwort
201015 Zitationen · DOI
Die Hotelhalle als kritischer Topos in Kracauers Schriften und in der zeitgenössischen Literatur
201614 Zitationen · DOI
Zeitschrift für Germanistik · 12 Zitationen · DOI
Zeitschrift für Germanistik · 11 Zitationen · DOI
Figurationen · 9 Zitationen · DOI
7 Zitationen
6 Zitationen · DOI
Das Verhaltnis von Wahrnehmung und Wirklichkeit ist im 19. Jahrhundert einer Reihe von Umbruchen unterworfen, die sich im diskursiven Wechselspiel zwischen Asthetik, Medientechniken, Wahrnehmungsphysiologie und Literatur vollziehen. Wahrnehmung avanciert dabei zum Experimentierfeld vor allem der realistischen Literatur, die verschiedene Konzeptionen des Wirklichen erprobt und spezifische Formen der Beobachtung von Wahrnehmung anhand moderner literarischer Darstellungsweisen entwickelt. Der vorliegende Band untersucht Theodor Storms unheimlichen Realismus im Kontext solcher Formationen der Moderne. Die fur Storms Werk so signifikanten Inszenierungen von Visualitat, Formen von Bildlichkeit sowie Figurationen von Nachtraglichkeit und Gespenstischem gewinnen vor diesem Hintergrund Kontur und werden in poetologischer, kulturtheoretischer sowie epistemologischer Hinsicht analysiert.
J.B. Metzler eBooks · 6 Zitationen · DOI
Zeitschrift für Germanistik · 5 Zitationen · DOI
5 Zitationen
4 Zitationen · DOI
Die emphatische Bezugnahme realistischer Texte und Kunstformen auf ein ominöses ›Wirkliches‹ provoziert Nachfragen: Warum häufen sich gerade dort, wo der Bezug zur Wirklichkeit explizit gemacht wird, darstellerische Unschärfen, blinde Flecken und pararealistische Elemente? Gerade in diesen prekären Wirklichkeitsbezügen identifiziert der Band zur »Wirklichkeit des Realismus« mit Beiträgen von Elisabeth Strowick, Hal Foster, Eva Geulen und Friedrich Balke u.a. einen Indikator des Realistischen in Literatur und Kunst. Realismus wird demnach ausdrücklich nicht im Sinne einer historischen Epochenbeschreibung verstanden, sondern als spezifische Schreibweise der Erzeugung, Erprobung und Ver(un)sicherung von Wirklichkeit. Der Frage, wie sich die »Wirklichkeit des Realismus« sowohl als ästhetisches wie als epistemologisches Problem formiert, geht der Band entlang der thematischen Fluchtpunkte Verdatung, Historizität, Subjektverhältnisse und Krisenwissen nach.
4 Zitationen · DOI
Bonds
20144 Zitationen · DOI
Die seit fünf Jahren aktuelle Finanz- und Schuldenkrise wird häufig moralisch kommentiert. Diese verbreitete Praxis bezieht sich auf die Gewissheit, dass manche Straftaten durch Geldzahlungen gesühnt werden können, also durch Verwandlung einer rechtlich-moralischen in eine finanzielle Schuld, und umgekehrt versäumte Geldzahlungen – zum Beispiel Steuerhinterziehungen – durch Haftstrafen geahndet werden können. Ökonomische sind häufig moralische Entscheidungen. Und diese moralischen Entscheidungen werden häufig auf Pflichten bezogen, die den Eltern, Göttern oder Nationen geschuldet werden, den Regeln einer Verwandtschaftsordnung, den Geboten einer Religion und den staatlichen Gesetzen. Geleitet von der Vermutung, dass die aktuellen Schulden und die um sie kreisenden Debatten und Proteste eng mit anderen Schulderfahrungen zusammenhängen – mit Evidenzen existentieller, mora-lischer oder rechtlicher Schuld –, vereint dieser Band verschiedene Positionen aus Kunst, Kultur und Wissenschaft zu einem transdisziplinären Dialog. Vertreter/innen der Anthropologie, Soziologie, Kulturgeschichte, Psychologie, Ökonomie und den Künsten formulieren ihre besonderen thematischen Zugänge, um das Verständnis der politischen, ökonomischen, moralischen und kulturellen Aspekte der Fragen nach Schuld und Schulden zu vertiefen und zu erweitern.
3 Zitationen · DOI
3 Zitationen · DOI
2 Zitationen · DOI
Law & Literature · 2 Zitationen · DOI
Bernhard’s literary texts are replete with (juridically well-informed) inheritance stories, last wills and legacies, inheritance conflicts and constraints. Many texts follow in their construction the genealogical line from fathers to sons that is burdened by an always fatal family and national history, which is represented via inheritance law and narration. A case in point is the story “Ungenach” (1968), in which the son, as the sole heir, is confronted with a rich inheritance bequeathed to him by his father, who owned huge estates. The story deals with his efforts to organize an “Abschenkung” (divestment by donation) in favor of criminals and outsiders to get rid of his ancestry. A similar plot rules Bernhard’s great novel Auslöschung ([Extinction] 1986) on the last will of a wealthy family in the aftermath of Austrian fascism. The paper examines the juridical and poetic dimensions of Bernhard’s inheritance writings – beginning with the conflicts around Thomas Bernhard’s own last will, which prohibits all performances of his plays in Austria.
1. Einleitung
20182 Zitationen · DOI
2 Zitationen · DOI
2 Zitationen · DOI
Seit ihrer Entstehung widmet die Literatur dem Sammeln eine große Aufmerksamkeit: Sie nimmt Methoden, Gegenstände, Protagonisten und Institutionen ins Visier und reflektiert, modifiziert oder subvertiert dabei wissenschaftliche Sammlungsobjekte und -strukturen. Sprachen des Sammelns vereint Studien aus Literatur-, Kunst- und Kulturwissenschaft ebenso wie Beiträge von Schriftsteller/innen und Künstler/innen, in denen ein erweiterter Literaturbegriff zum Tragen kommt. Inwiefern kann Sprache selbst als eine Form der Sammlung verstanden werden? Lässt sich die Funktion einer Sammlung analog zur Sprache denken? In vier systematischen Abschnitten wenden sich die Beiträge der Beschreibbarkeit von Dingen und der Sprachdinglichkeit zu, sie untersuchen Dynamik und Statik von Ordnungsstrukturen, befragen den Menschen als Sammlungssubjekt und -objekt und widmen sich demjenigen, was als Abjekt, Rest oder Abfall aus der Sammlung wieder herausfällt.
2 Zitationen · DOI
Kooperationen4
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Social Cohesion Projekt GC_SC_PC_35 Übersetzen als Praxis und Politik in einer globalisierten Welt: Perspektiven der Gender und Diversity Studies
university
Verbundvorhaben: Dramaturgien eines Archivs. Studioinszenierungen am „bat": Theatergeschichte(n) im neuen lnszenierungsarchiv der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin.
other
Die Mosse-Frauen. Szenarien deutsch-jüdischer Lebensgeschichten zwischen Kompensation, Profession und Emanzipation
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OX/BER Research Partnership Joint Seed Money Funding „Materielle Kultur und Literatur. Archiv, Bibliothek, Museum“
university
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Ulrike Vedder
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für deutsche Literatur
- Arbeitsgruppe
- Neuere deutsche Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart / Theorien und Methoden der literaturwissenschaftlichen Geschlechterforschung
- Telefon
- +49 30 2093-85034
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:13:28