Prof. Schneider erforscht gegenwärtig, wie Menschen in räumlicher und sozialer Nähe zusammenleben — mit Fokus auf Architektur, Wohnen und urbane Nachbarschaft in Südasien und darüber hinaus. Sie untersucht dabei, wie Gebäude, Stadtplanung und Wohnformen soziale Zusammenhänge prägen und wie Architekten durch ihre Entwürfe zu gesellschaftlichen Fragen von Vielfalt, Gerechtigkeit und gemeinsamem Leben beitragen können. Ihre jüngsten Arbeiten analysieren Dokumentarfilme, Architekturgeschichte und Wohnprojekte, um zu verstehen, wie nachhaltige und inklusive Lebensräume entstehen. Für Unternehmen und öffentliche Hand relevant: Erkenntnisse zu bezahlbarem Wohnungsbau, nachhaltiger Architektur, nachbarschaftlichem Zusammenleben und der Rolle von Planung bei sozialer Kohäsion — besonders in Schwellenländern und postkolonialen Kontexten.
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Prof. Dr. phil. Nadja-Christina Schneider
HU-FIS-Profil ↗Lokale Perspektiven auf transregionale Ver- und Entkopplungsprozesse am Beispiel von Chinas Belt-and-Road-Initiative (De:Link//Re:Link II)
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Akademiker*innen in Bewegung: Vorstellungen über akademisches Exil, Re-migration und translokale Solidarität
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Lokale Perspektiven auf transregionale Ver- und Entkopplungsprozesse am Beispiel von Chinas Belt-and-Road-Initiative (De:Link//Re:Link II)
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Zeitraum: 05/2010 - 08/2012 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Nadja-Christina Schneider
Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 07/2011 - 06/2014 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Nadja-Christina Schneider
Zeitraum: 09/2013 - 12/2013 Projektleitung: Prof. Dr. phil. Nadja-Christina Schneider
Journal of international women's studies
Islamic feminism and Muslim women’s rights activism in India: from transnational discourse to local movement- or vice versa?
Nomos eBooks · DOI
Der Band untersucht sozio-kulturellen Wandel in Asien und der arabischen Welt vor dem Hintergrund von Mediatisierungsprozessen. Das Buch basiert auf der Annahme, dass soziale und kulturelle Veränderungen nie exklusiv auf Medien oder technologische Innovationen zurückzuführen sind, sondern deren Effekte für sozialen Wandel von der Zueigenmachung der Medien durch die Menschen in ihrem Alltag abhängen. Der Fokus der Beiträge liegt daher auf der Aneignung von Medien(technologien) spezifischer politischer und sozialer Strukturen, für die jeweils die lokalen Besonderheiten, aber auch die translokalen Vernetzungen aufgezeigt werden.