Dr. Heike Schaumburg
Profil
Forschungsthemen7
Begleitforschung zum Berliner Schulversuch Hybridunterricht
Quelle ↗Förderer: Andere Senatsverwaltungen Zeitraum: 09/2021 - 05/2025 Projektleitung: Dr. Heike Schaumburg, Prof. Dr. Thomas Koinzer
Case Method of technology use for training teachers
Quelle ↗Zeitraum: 10/2005 - 09/2007 Projektleitung: Dr. Heike Schaumburg
Digitalisierung und Inklusion – Grundsatzfragen und Gelingensbedingungen einer inklusiven digitalen Schul- und Unterrichtsentwicklung
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 01/2019 - 12/2021 Projektleitung: Dr. Heike Schaumburg
Digitalisierung und Inklusion – Grundsatzfragen und Gelingensbedingungen einer inklusiven digitalen Schul- und Unterrichtsentwicklung (Teilprojekt IV)
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 01/2019 - 12/2021 Projektleitung: Prof. Dr. Raphael Christian Zender, Prof. Dr. Michael Wahl, Dr. Heike Schaumburg
Digitalisierung und Inklusion - Grundsatzfragen und Gelingesbedingungen einer inklusiven digitalen Schul- und Unterrichtsentwicklung (Teilprojekt III)
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 01/2019 - 06/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Michael Wahl, Prof. Dr. Niels Pinkwart, Dr. Heike Schaumburg
Evaluation "1000mal1000: Notebooks im Schulranzen"
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 11/2004 - 02/2007 Projektleitung: Dr. Heike Schaumburg
Evaluation der Virtuellen Akademie der FNF
Quelle ↗Zeitraum: 06/2008 - 12/2009 Projektleitung: Dr. Heike Schaumburg
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 32 Treffer85.0%
- Begleitforschung zum Berliner Schulversuch HybridunterrichtK85.0%
- Begleitforschung zum Berliner Schulversuch Hybridunterricht
- 4 Treffer55.6%
- Fachinformationsdienst Geschlechterforschung / Gender StudiesP55.6%
- Fachinformationsdienst Geschlechterforschung / Gender Studies
- 8 Treffer55.3%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit LernschwierigkeitenP55.3%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit Lernschwierigkeiten
- 16 Treffer54.6%
- REGIO - Eine Kartierung der Entstehung und des Erfolgs von Kooperationsbeziehungen in regionalen Forschungsverbünden und Innovationsclustern. Determinanten der Entstehung und des Erfolgs von Kooperationsbeziehungen in regionalen ForschungsverbündenP54.6%
- REGIO - Eine Kartierung der Entstehung und des Erfolgs von Kooperationsbeziehungen in regionalen Forschungsverbünden und Innovationsclustern. Determinanten der Entstehung und des Erfolgs von Kooperationsbeziehungen in regionalen Forschungsverbünden
- 8 Treffer54.6%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP54.6%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 9 Treffer54.6%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP54.6%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 8 Treffer54.6%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP54.6%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 7 Treffer54.6%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP54.6%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 7 Treffer54.6%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP54.6%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP54.4%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion Understanding
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Open Research Online (The Open University) · 133 Zitationen
Technology-enhanced personalised learning is not yet common in Germany, which is why we have tasked scientists with summarising the current status of international research on the matter. This study demonstrates the great potential of technology in implementing effective personalised learning. Nevertheless, it has not been assessed yet whether the practical implementation actually works: Even in countries such as the U.S., which lead the way in using techology in classroom settings, hardly any evaluation studies have been done to prove the effectiveness of technology-enhanced personalised learning. In the light of the above, the authors make recommendations for actions to be taken in Germany to make best use of the potential of technology in providing individual support and guidance to students.
Texas Digital Library (University of Texas) · 116 Zitationen
It has been observed that contradictory results have been found regarding the perception of banner advertisements on the Internet. While some studies found that recall and recognition scores for banners were at a satisfactory level, others observed that banners are almost generally overlooked. In this study, it is argued that the opposing results might be explained by differences in navigation style (aimless browsing versus goal directed searching). To test this hypothesis, 32 subjects were presented with a Web site containing a number of banners ads. Half the subjects were asked to search for specific information, while the other half was instructed just to explore the site as they wished. In a subsequent recall and recognition test, subjects from the aimless browsing group performed significantly better than subjects from the information search group. Results are discussed with regard to the supposed underlying processes of perception and information processing.
112 Zitationen · DOI
Virtual re-embedding, i.e., adding social cues to a website, has been suggested as a possible strategy to increase consumer trust in online-vendors. Numerous online retailers meanwhile incorporate this strategy, for example by adding photographs and names of customer service agents or by creating chat and callback opportunities. Yet, little is is known about the effectiveness of virtual re-embedding. The present study examined the effectiveness of a comparably simple strategy, the inclusion of photograph in an e-bank's website and found a significant positive effect on perceived trustworthiness of the examined website. It is suggested that virtual re-embedding is an effective way to increase customer trust and that it does not even have to be costly to implement.
Waxmann Verlag GmbH eBooks · 70 Zitationen · DOI
Mit der IEA-Studie ICILS 2018 (International Computer and Information Literacy Study) werden zum zweiten Mal nach 2013 computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Achtklässlerinnen und Achtklässlern im internationalen Vergleich gemessen. Die Studie liefert damit ein aktuelles Bild über den Stand der digitalen Bildung in Deutschland. In diesem Band werden zudem erstmals empirisch basiert Aussagen zu Entwicklungen über einen mehrjährigen Zeitraum präsentiert. Ebenfalls erstmalig werden im Rahmen eines internationalen Zusatzmoduls Befunde zum Kompetenzbereich ‚Computational Thinking‘ vorgelegt, der das Lösen von Problemen und den kompetenten Umgang mit algorithmischen Strukturen anspricht. Über die detaillierte Erfassung der Rahmenbedingungen auf Schul-, Lehrer- und Schülerebene sowie aus der Perspektive der Schulleitungen und der IT-Koordinatorinnen und -Koordinatoren ergibt sich ein Gesamtbild über technologische und pädagogische Entwicklungen in Deutschland im internationalen Vergleich. Ergebnisse zu zentralen Hintergrundmerkmalen der Schülerinnen und Schüler sowie zu Schulformunterschieden ergänzen die Befunde. Der Band liefert so Informationen zur (Weiter-)Entwicklung von Schule und Unterricht sowie zur Lehrerprofessionalisierung im Kontext digitaler Transformationsprozesse.
Pedocs (German Institute for International Educational Research) · 47 Zitationen · DOI
Im vorliegenden Kapitel werden die ICILS-2018-Ergebnisse (siehe Abschnitt 3) zur Nutzung digitaler Medien und zur Förderung IT-bezogener Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern und damit Ergebnisse zum Lernen mit digitalen und über digitale Medien aus der Perspektive der Lehrkräfte in Deutschland im internationalen Vergleich präsentiert. Dort, wo möglich, werden Vergleiche zwischen den Ergebnissen aus ICILS 2018 und ICILS 2013 gezogen. Zur Untersuchung des Zusammenhanges zwischen der Nutzungshäufigkeit und ausgewählten Prädiktoren werden auf der Grundlage des ICILS-2018-Datensatzes für Deutschland zudem Zusammenhangsanalysen durchgeführt. Die vorgelegte regressionsanalytische Betrachtung fokussiert auf die Frage der Bedeutsamkeit der ausgewählten Prädiktoren für die Integration digitaler Medien in den Unterrichtsalltag von Lehrkräften. Ergänzend gehen in diese Regressionsanalysen – anknüpfend an das theoretische Rahmenmodell der Studie ICILS 2018 – weitere Aspekte der schulischen Voraussetzungen und Prozesse als Lern- und Lehrbedingungen ein (siehe Kapitel V und VI in diesem Band). Der Darstellung der ICILS-2018-Ergebnisse zur Nutzung digitaler Medien und zu den Prädiktoren aus der Perspektive der Lehrerinnen und Lehrer im internationalen Vergleich gehen zur Begründung der Relevanz und Verortung der neuen Ergebnisse einschlägige Forschungsergebnisse vorheriger Studien voraus(Abschnitt 2). Den Ergebnissen der ICILS-2018-Studie zur schulischen Nutzung digitaler Medien aus der Perspektive der Lehrkräfte sowie zu Rahmenbedingungen, Prädiktoren und Zusammenhängen (Abschnitt 3) folgt eine abschließende Zusammenschau und Diskussion (Abschnitt 4). An dieser Stelle sei darauf verwiesen, dass die Perspektive der Schülerinnen und Schüler auf die Nutzung digitaler Medien im Unterricht ausführlich und differenziert im nachfolgenden Kapitel VIII in diesem Band berichtet wird und so die Perspektive der Lehrkräfte ergänzt. (DIPF/Orig.)
International Journal of Cooperative Information Systems · 45 Zitationen · DOI
Surprising findings showing that many basic rules of social interaction among humans also apply to the interaction of humans with computers 26 have encouraged interface researchers to proclaim a new paradigm in human computer interface design: the social interface. Reeves and Nass' findings have especially given a new impetus to research on anthropomorphic agents, suggesting that furnishing an agent with a human-like interface could be an effective way to enhance agent usability. Little research exists however, to verify this claim. This study seeks to illuminate user responses to an anthropomorphic agent if it is used on a daily basis. It examines the influence of traditional usability variables such as control, understanding, trust, and distraction on the acceptance of an anthropomorphic interface. Kaasinen 8 as well as Wexelblat and Maes 36 emphasize that the acceptance of agents (whether or not they have an anthropomorphic interface) strongly depends on these traditional usability variables. As subject for this study, a commonly used anthropomorphic agent, the Microsoft Office Assistant, was selected. Using a questionnaire that was distributed through email and the World Wide Web as well as on paper, 105 users of the Microsoft Office Suite were asked about their use and acceptance of the Office Assistant. It turned out that the Office Assistant feature was rejected by the majority of the users. As a feature to troubleshoot problems, it was perceived as inefficient. Also, from a "social" perspective, it was rated as not particularly engaging or motivating. Multiple regression analysis revealed that variables influencing the use and the acceptance of the Office Assistant were distraction and trust. Only those users who felt distracted by the assistant and who did not trust in its capability to solve their problems rejected the Office Assistant. It is concluded that to ensure agent usability, its design should emphasize assistance with the user's task over social mimicry. If design efforts to furnish the agent with social traits interfere with the user's principal goal, it is likely that the agent will be rejected.
MedienPädagogik Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung · 31 Zitationen · DOI
Ein zentraler Mehrwert digitaler Medien im inklusiven Unterricht ist die technische Unterstützung der Individualisierung von Lernprozessen. Unter dem Stichwort des «digital gestützten personalisierten Lernens» wird diese seit etwa einem Jahrzehnt von vielen Schulen weltweit erprobt. Mittlerweile liegen zahlreiche Forschungsarbeiten vor, die in der Debatte um Inklusion und Digitalisierung bislang weitgehend ignoriert werden. Das Anliegen des vorliegenden Textes ist es deshalb, den Stand der Forschung zum digital gestützten personalisierten Lernen aufzuarbeiten, um daraus Erkenntnisse abzuleiten, die auch für die Weiterentwicklung inklusiv-medialer Schul- und Unterrichtskonzepte relevant sind. Der nach den Vorgaben des ENTREQ-Statements erstellte systematische Forschungsbericht fasst die Ergebnisse von 18 Studien zusammen, in denen die Erfahrungen zahlreicher Pilotversuche ausgewertet wurden. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich die Einführung von digital gestütztem personalisiertem Lernen auf die Schulentwicklung auswirkt. Unter Verwendung des Drei-Wege-Modells der Schulentwicklung (Rolff und Thünken 2020; Rolff 1998) fasst der Überblick die Ergebnisse auf Unterrichts-, Personal- und Organisationsebene zusammen. Die Ergebnisse zeigen ein breites Spektrum von Umsetzungen. Ein bedeutender Mehrwert des digital gestützten personalisierten Lernens wird in der Bereitstellung zusätzlicher lernprozessbezogener Daten gesehen. Zahlreiche Barrieren auf allen drei Ebenen der Schulentwicklung behindern eine umfassende Implementierung.
30 Zitationen · DOI
22 Zitationen · DOI
The present study extends the research on user trust in e-commerce to the area of e-recruitment, focusing specifically on the importance of perceived privacy to evoke user trust and self-disclosure. Two websites of a fictitious online recruitment site were compared, which differed only in their level of perceived privacy. It was found that an interface conveying a high level of privacy significantly increased user trust. Although users with high trust scores also disclosed more and more sensitive information than users with low trust scores, this could not be attributed solely to the perceived privacy of the online job bank.
21 Zitationen · DOI
Unterrichten mit Whiteboard, Smartphone und Co. Medienbildung ist seit langem eine Aufgabe der Schule. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung erhält sie gegenwärtig neue Aktualität. Doch welche Konzepte von Medienbildung und Medienkompetenz gibt es überhaupt? Was wissen wir über Medienwirkungen auf Heranwachsende? Wie können Medien gewinnbringend im Unterricht genutzt und medienbezogene Kompetenzen fachintegriert vermittelt werden? Dieses Studienbuch stellt medienpädagogisches Grundlagenwissen verständlich und übersichtlich dar. Es trägt Theorien und Befunde zur Nutzung und Wirkungsweise, zu Potenzialen und Risiken von (digitalen) Medien zusammen und entwickelt daraus praxisrelevante Hinweise für einen pädagogisch angemessenen Umgang mit Medien in Schule und Unterricht. Das Buch richtet sich an alle, die sich für Schule und Medien interessieren, insbesondere an (werdende) Lehrerinnen und Lehrer.
Forum qualitative Sozialforschung · 16 Zitationen
15 Zitationen
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 14 Zitationen · DOI
Kompetenz ist spätestens mit der Teilnahme an den PISA-Studien auch in Deutschland zu einem zentralen Konstrukt nicht nur in der empirischen Bildungsforschung, sondern auch in der Bildungspolitik geworden. Kompetenzen werden, als Teil der neu formulierten Bildungsstandards, zum angestrebten Output des Bildungssystems und mit den in den vergangenen Jahren regelmäßig durchgeführten nationalen und internationalen Vergleichsmessungen gleichzeitig zum Gradmesser für seinen Erfolg.
HdM ePub (Media University Stuttgart) · 14 Zitationen
Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien haben eine Schlusselfunktion fur die Reform von Schule und Unterricht. Interaktivitat, Multimedialitat und neue netzgestutzte Kooperations- und Kommunikationsformen besitzen das Potenzial, das Lernen grundlegend zu verandern und zu verbessern.
12 Zitationen
Since the early 1990's, laptop computers have repeatedly been suggested as a tool to improve instruction and student learning. Meanwhile, several evaluations have shown that laptops helped to increase the amount of independent and collaborative learning. Instruction with laptops was also found to be more student-centered in many cases. However, most of these studies are based on subjective data (interviews and questionnaires) exclusively. Observational data to confirm these findings is missing. The present study examines 45 lessons (24 with and 21 without laptop use) that where videotaped over the course of 2 years in a laptop program of a German high school. It is found that when laptops are used, the use of other instructional media, particularly notebooks and the blackboard, decreases significantly. The amount of independent work is found to increase significantly, while for other forms of instruction, such as teamwork, pair work, lectures and teacher-guided discussions no differences can be determined. The results are discussed in relation to interview and survey data gathered in the same study.
Zeitschrift für Medienpsychologie · 9 Zitationen · DOI
Zusammenfassung. Mobilen Computern in der Schule wird vielfach das Potential zugesprochen, schulisches Lernen grundlegend zu verändern. In dem vorliegenden Artikel wird ein Überblick über internationale Forschungsergebnisse zur Nutzung mobiler Computer in der Schule gegeben. Dabei wird besonders auf Ergebnisse zum Lernverhalten der Schüler, zu Unterrichtsveränderungen, zu Schulleistungen und zum Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen eingegangen. Nach einer Diskussion der Ergebnisse wird ein Ausblick auf ein in Deutschland durchgeführtes Pilotprojekt gegeben.
MedienPädagogik Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung · 8 Zitationen · DOI
MedienPädagogik ist ein Open-Access-Journal und richtet sich an Fachpersonen aus Wissenschaft und Praxis, die sich mit Fragen der Vermittlung zwischen Menschen und Medien in pädagogischen Kontexten beschäftigen (Medienpädagogik). Die Zeitschrift bietet ein Forum, um Fragen der medienpädagogischen Theoriebildung zu verhandeln und sich über den Stand des Fachdiskurses zu orientieren. MedienPädagogik berichtet über Beiträge zur empirischen Medienforschung und bildet eine Plattform für die methodologische Diskussion. Die Zeitschrift MedienPädagogik wird von der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) getragen und durch die Pädagogische Hochschule Zürich unterstützt.
Pedocs (German Institute for International Educational Research) · 8 Zitationen · DOI
Aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler werden die ICILS-2018-Ergebnisse zur Nutzung digitaler Medien für Deutschland im internationalen Vergleich präsentiert und dort, wo möglich, mit den Ergebnissen aus ICILS 2013 verglichen. In der Anlage des Rahmenmodells der Studie sind die verschiedenen Nutzungsfacetten als Prädiktoren für den Erwerb computer- und informationsbezogener Kompetenzen verortet, sodass in einem zweiten Schritt auch der Zusammenhang zwischen der Nutzung digitaler Medien und computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Achtklässlerinnen und Achtklässlern untersucht wird. Um die hier vorgestellten Analyseergebnisse aus ICILS 2018 einordnen und die Vergleiche mit Ergebnissen aus ICILS 2013 verorten zu können, werden in Abschnitt 2 des vorliegenden Kapitels zunächst Einblicke in den nationalen und internationalen Forschungsstand zur schulischen Nutzung digitaler Medien durch Schülerinnen und Schüler unter den vorgenannten Gesichtspunkten sowie zum Zusammenhang der Nutzung mit den ‚digitalen‘ Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gegeben. In Abschnitt 3 werden die ICILS-2018-Ergebnisse präsentiert, die sich zunächst auf Aspekte der Nutzungshäufigkeit digitaler Medien im Unterricht beziehen. Diese werden durch Zusammenhangsanalysen vertieft. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenschau und Diskussion der vorgestellten Ergebnisse (Abschnitt 4). (DIPF/Orig.)
Praxis Der Wirtschaftsinformatik · 8 Zitationen
Zeitschrift für Medienpsychologie · 7 Zitationen · DOI
Zusammenfassung. Forschungsergebnisse zur Computernutzung von Mädchen und Jungen bestätigen immer wieder das Vorliegen einer ‘digitalen‘ Kluft zwischen den Geschlechtern. In diesem Artikel werden Ergebnisse eines Modellversuchs dargestellt, bei dem durch den Einsatz von Laptops in der Schule unter anderem die Computer- und Internetkompetenz von Mädchen verbessert werden sollte. Es zeigte sich, dass die Schülerinnen des Projekts signifikant bessere Ergebnisse hinsichtlich Computer- und Internetwissen aufwiesen als Schülerinnen einer Kontrollgruppe ohne Laptop-Einsatz. Ihre computer- und internetbezogene Selbstwirksamkeit lag jedoch nicht höher als die der Kontrollgruppe. Im letzten Teil des Artikels werden Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Maßnahmen zur Förderung der Computer- und Internetkompetenz von Mädchen abgeleitet.
DDS – Die Deutsche Schule · 6 Zitationen · DOI
Individuelle Förderung ist seit den Anfängen eine mediendidaktische Zielsetzung der Entwicklung digitaler Lernmedien. Die Potenziale, die digitale Medien für individuelle Förderung bieten, lassen sich dabei auf drei Ebenen betrachten: auf Ebene ihrer medialen Merkmale, ihrer mediendidaktischen Gestaltung und ihrer Einbindung in den Unterricht. Der vorliegende Problemaufriss spannt so den Raum auf, in dem sich die Diskussion um individualisiertes Lernen mit digitalen Medien bewegt. Abschließend werden die Potenziale digitaler Medien unter den Vorzeichen einer Kultur der Digitalität kritisch reflektiert.
Pedocs (German Institute for International Educational Research) · 6 Zitationen · DOI
Das vorliegende Kapitel beschreibt die Anlage, das Forschungsdesign sowie die Durchführung der Studie ICILS 2018 und fokussiert dabei, im Gegensatz zum internationalen Berichtsband auf die Durchführung der Studie in Deutschland. Dazu werden zunächst die Zielsetzungen der Studie erläutert (Abschnitt 2) und darauf aufbauend die Organisationsstruktur von ICILS 2018 dargestellt (Abschnitt 3). Daran anschließend werden die internationalen Fragestellungen sowie die theoretische Verortung entlang des der Studie zugrundeliegenden Rahmenmodells vorgestellt (Abschnitt 4). Nach einer Einführung in die Entwicklung und die Inhalte der eingesetzten Erhebungsinstrumente (Abschnitt 5) wird die Durchführung der Studie samt Untersuchungspopulation und Stichprobenziehung (Abschnitt 6.1) beschrieben sowie eine Erörterung der Informationen zur Testdurchführung und Datenerhebung in Deutschland vorgenommen (Abschnitt 6.2). Daran anknüpfend (Abschnitt 7) wird das Vorgehen im Zuge der Aufbereitung und Analyse der erhobenen Daten fokussiert. Abschließend werden in Abschnitt 8 Informationen zur Darstellung der erzielten Ergebnisse ausgeführt, die alle Grundlagen für die Ergebnisdarstellung und -interpretation der Ergebniskapitel in diesem Band bereitstellen. (DIPF/Orig.)
Pedocs (German Institute for International Educational Research) · 5 Zitationen · DOI
Die Studie untersucht den Einfluss elektronischer Textverarbeitung auf die Aufsatzleistungen von Neuntklässlern. Dabei sollte neben der Frage, ob die Nutzung des Computers mit besseren Aufsatzleistungen einhergeht, eruiert werden, ob eine intensive Computernutzung auch einen Kompetenztransfer auf das handschriftliche Schreiben bewirkt und ob es geschlechtsspezifische Wirkungen auf die Aufsatzleistung gibt. Aufsätze von 56 Schülern eines Modellversuchs zur Nutzung mobiler Computer im Schulunterricht (28 am Computer und 28 mit der Hand geschriebene Aufsätze) wurden mit 28 Aufsätzen einer konventionell unterrichteten Kontrollgruppe verglichen. Die Laptopschüler, die den Aufsatz am Computer geschrieben hatten, erzielten auf den Dimensionen Inhalt, Aufbau, Ausdruck und Textlänge signifikant bessere Ergebnisse als die beiden Gruppen, die den Aufsatz mit der Hand geschrieben hatten. Auf der Dimension Rechtschreibung schnitten die Laptopschüler beider Gruppen signifikant besser ab als die Kontrollgruppe. Es wird geschlossen, dass die Nutzung elektronischer Textverarbeitung sich förderlich auf die Aufsatzleistungen auswirkt. Die erworbenen Kompetenzen scheinen jedoch medienspezifisch zu sein. Belege für einen Kompetenztransfer existieren allenfalls im Bereich der Rechtschreibung. Eine geschlechtsspezifische Wirkung auf die Aufsatzleistung konnte nicht nachgewiesen werden. (DIPF/Orig.)
CHI '02 extended abstracts on Human factors in computer systems - CHI '02 · 5 Zitationen · DOI
Virtual re-embedding, i.e., adding social cues to a website, has been suggested as a possible strategy to increase consumer trust in online-vendors. Numerous online retailers meanwhile incorporate this strategy, for example by adding photographs and names of customer service agents or by creating chat and callback opportunities. Yet, little is is known about the effectiveness of virtual re-embedding. The present study examined the effectiveness of a comparably simple strategy, the inclusion of photograph in an e-bank's website and found a significant positive effect on perceived trustworthiness of the examined website. It is suggested that virtual re-embedding is an effective way to increase customer trust and that it does not even have to be costly to implement.
Forum: Qualitative Social Research (Freie Universität Berlin) · 4 Zitationen · DOI
Die in diesem Band versammelten Beiträge decken ein Spektrum von Ansätzen quantitativer und qualitativer Lehr-Lern-Forschung mit unterschiedlichen Forschungsfragen ab. Der Band bietet einen guten Einblick in den Stand der aktuellen videogestützten Lehr-Lern-Forschung und die zahlreichen Möglichkeiten der Nutzung von Video im Forschungsprozess. Die Beiträge beziehen sich dabei ausschließlich auf Beispiele aus dem naturwissenschaftlichen und mathematischen Unterricht. In erster Linie werden kognitive Prozesse der Lernenden betrachtet. Die Analysemethoden decken ein breites Spektrum von eher induktiven bis zu eher deduktiven Vorgehensweisen und von hermeneutisch-interpretierenden bis zu kategoriengeleiteten Verfahren ab. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0204233
Kooperationen3
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Begleitforschung zum Berliner Schulversuch Hybridunterricht
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Digitalisierung und Inklusion – Grundsatzfragen und Gelingensbedingungen einer inklusiven digitalen Schul- und Unterrichtsentwicklung (Teilprojekt IV)
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Digitalisierung und Inklusion – Grundsatzfragen und Gelingensbedingungen einer inklusiven digitalen Schul- und Unterrichtsentwicklung
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Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Dr. Heike Schaumburg
- Titel
- Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Erziehungswissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Schulpädagogik
- Telefon
- +49 30 2093-66854
- HU-FIS-Profil
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- 26.4.2026, 01:11:45