Prof. Frensch entwickelt einen Index zur Messung von sprachlicher Gerechtigkeit in verschiedenen Ländern. Damit können Regierungen und internationale Organisationen ihre Sprachenpolitiken systematisch vergleichen und bewerten — etwa wie fair verschiedene Sprachen in Bildung, Verwaltung oder Medien behandelt werden. Das Verfahren richtet sich an Behörden, Kulturministerien und supranationale Institutionen, die Sprachenpolitik gestalten oder evaluieren müssen. Der Index verbindet quantitative Messbarkeit mit normativen Fragen der sprachlichen Chancengleichheit.
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Prof. Peter Alex Frensch Ph.D.
HU-FIS-Profil ↗In einer Reihe von Experimenten soll geklärt werden, welche Faktoren und Mechanismen dazu beitragen, ob, wann und wie instruierte Aufgabenrepräsentationen aufrecht erhalten werden oder aber neue (korrelierte, aber eigentlich irrelevante) Informationen in der Umwelt exploriert und berücksichtigt werden.
Das Ziel des Projekts ist, einen Index zur Bewertung der sprachlichen Gerechtigkeit in verschiedenen Ländern zu entwickeln, um die Sprachenpolitik dieser Länder zu vergleichen.
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