Lothar Willms erforscht die Geschichte des griechischen Freiheitsbegriffs (Eleutheria) als Archäologie einer europäischen Leitidee. Sein DFG-gefördertes Heisenberg-Projekt (2022–2029) untersucht, wie sich dieser Gedanke von der Antike bis in die Gegenwart entwickelt und transformiert hat. Für Institutionen, Archive und Museen bietet diese Arbeit neue Perspektiven auf die kulturhistorischen Wurzeln europäischer Wertvorstellungen und kann Debatten über Identität und Kontinuität informieren. Die Forschung verbindet Begriffsgeschichte mit kulturwissenschaftlichen Methoden und trägt zur Wissensgeschichte zentraler politischer Konzepte bei.
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Lothar PD Dr. Willms
HU-FIS-Profil ↗Förderer: DFG Heisenberg Programm Zeitraum: 06/2022 - 06/2029 Projektleitung: Lothar PD Dr. Willms
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