Prof. Dr. Malte Brinkmann
Profil
Zusammenfassung
Prof. Brinkmann erforscht Lernprozesse aus phänomenologischer Perspektive, mit Fokus auf die Rolle von Körperlichkeit, Wiederholung und praktischer Erfahrung. Seine Expertise liegt in der Entwicklung von Forschungsmethoden, die videogestützte Beobachtung mit phänomenologischer Analyse verbinden, um zu verstehen, wie Menschen durch Üben, Aufmerksamkeit und leibliche Erfahrung lernen und sich professionell entwickeln.
Skills
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Malte Brinkmann
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Erziehungswissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Allgemeine Erziehungswissenschaft
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- Telefon
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- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 27.6.2026, 01:04:07
Forschungsthemen5
Ethos im Lehrberuf: Manual zur Übung einer professionellen Haltung
Quelle ↗Förderer: Robert-Bosch-Stiftung Zeitraum: 07/2020 - 10/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Malte Brinkmann
Gefühl – Emotion – Stimmung. Phänomenologische und pädagogische Perspektiven. 5. Internationales Symposion zur Phänomenologischen Erziehungswissenschaft
Quelle ↗Förderer: DFG sonstige Programme Zeitraum: 04/2019 - 04/2019 Projektleitung: Prof. Dr. Malte Brinkmann
Praxen der Aufmerksamkeit im Unterricht (PAU)
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 11/2018 - 10/2023 Projektleitung: Prof. Dr. Malte Brinkmann
Mögliche Industrie-Partner276
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Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
55 Zitationen · DOI
Die Übung ist eine elementare und produktive Lernform. In der Praxis des Übens fallen gewusstes Können und gekonntes Wissen zusammen. Geübt wird nur, wenn man »es« noch nicht kann, wenn man scheitert und es aufs Neue versucht. In den negativen Erfahrungen und in der verändernden Wiederholung manifestieren sich die produktiven Chancen der Übung. Was ist das Besondere und Gemeinsame sinnlich-ästhetischer, leiblich-motorischer und geistig-reflexiver Übungen? Wie lassen sich Fähigkeiten und Fertigkeiten, Haltungen und Einstellungen einüben und umüben? Welche Rolle spielen dabei leibliche, zeitliche und machtförmige Erfahrungen? Gegen die landläufige Verkürzung auf Drill, Automatisierung und Regelanwendung wird eine zeitgemäße, grundlagen- und sozialtheoretisch ausgewiesene Theorie und Didaktik der Übung vorgestellt. Aktuelle Trends der Erziehungs- und Kul-tur-wissenschaften, Fachdidaktiken und der Lehr-Lernforschung werden aufgegriffen und Übungsformen der Antike, der frühen Neuzeit und der Reformpädagogik untersucht.
41 Zitationen · DOI
Pedocs (German Institute for International Educational Research) · 36 Zitationen · DOI
Rezension von: Michael Schratz / Johanna F. Schwarz / Tanja Westfall-Greiter: Lernen als bildende Erfahrung, Vignetten in der Praxisforschung, Mit einem Vorwort von Käte Meyer-Drawe und Beiträgen von Horst Rumpf, Carol Ann Tomlinson, Mike Rose u.a., Innsbruck: Studienverlag 2012 (161 S.; ISBN 978-3706551182)
Kooperationen0
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