Prof. Dr. Gudrun Wansing
Profil
Forschungsthemen10
"Doing disabled transitions - Organisationale Behinderungen am Übergang "Schule - Beruf"
Quelle ↗Förderer: Hans-Böckler-Stiftung Zeitraum: 05/2026 - 04/2029 Projektleitung: Prof. Dr. Jonna M. Blanck, Prof. Dr. Gudrun Wansing
Erster Teilhabeforschungs-Kongress - Projekte der Teilhabeforschung
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Arbeit und Soziales Zeitraum: 02/2019 - 03/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Gudrun Wansing
Graduiertenkolleg "Inklusion-Bildung-Schule: Analysen von Prozessen gesellschaftlicher Teilhabe"
Quelle ↗Förderer: Hans-Böckler-Stiftung Zeitraum: 10/2014 - 11/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Gudrun Wansing, Dr. Christian Brüggemann
Graduiertenkolleg "Inklusion-Bildung-Schule: Analysen von Prozessen gesellschaftlicher Teilhabe"
Quelle ↗Förderer: Hans-Böckler-Stiftung Zeitraum: 01/2015 - 11/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Gudrun Wansing, Dr. Christian Brüggemann
Inklusive berufliche (Aus-)Bildung von Jugendlichen mit Schwerbehinderung im Rheinland - Zugänge, Gestaltung und Verbleib.
Quelle ↗Förderer: Vereine / Verbände Zeitraum: 07/2020 - 03/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Gudrun Wansing
Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt - Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Arbeit und Soziales Zeitraum: 09/2024 - 08/2027 Projektleitung: Prof. Dr. Gudrun Wansing
Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Arbeit und Soziales Zeitraum: 09/2017 - 08/2018 Projektleitung: Prof. Dr. Gudrun Wansing
Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts 2021
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Arbeit und Soziales Zeitraum: 09/2018 - 08/2021 Projektleitung: Prof. Dr. Gudrun Wansing
Summerschool des Graduiertenkollegs: Inklusion: Struktur- und Systementwicklung, Definitionen und Indikatoren (Teilnahmebeiträge)
Quelle ↗Zeitraum: 05/2015 - 11/2021 Projektleitung: Prof. Dr. Gudrun Wansing
Zugänglichkeit - Inklusion - Partizipation. Teilhabe am Arbeitsleben durch Recht
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Arbeit und Soziales Zeitraum: 09/2021 - 08/2024 Projektleitung: Prof. Dr. Gudrun Wansing
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 30 Treffer85.0%
- Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt - Aufgaben für das Reha- und TeilhaberechtK85.0%
- Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt - Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht
- 7 Treffer70.1%
- Kompetenzzentrum Flucht, Trauma und BehinderungP70.1%
- Kompetenzzentrum Flucht, Trauma und Behinderung
- 7 Treffer70.1%
- Kompetenzzentrum Flucht, Trauma und BehinderungP70.1%
- Kompetenzzentrum Flucht, Trauma und Behinderung
- 27 Treffer59.5%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T59.5%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 29 Treffer59.3%
- WayIn – Der Inklusionswegweiser für Arbeitgeber: Technische Entwicklung und wissenschaftliche BegleitanalyseT59.3%
- WayIn – Der Inklusionswegweiser für Arbeitgeber: Technische Entwicklung und wissenschaftliche Begleitanalyse
- 29 Treffer59.3%
- WayIn – Der Inklusionswegweiser für Arbeitgeber: Technische Entwicklung und wissenschaftliche BegleitanalyseT59.3%
- WayIn – Der Inklusionswegweiser für Arbeitgeber: Technische Entwicklung und wissenschaftliche Begleitanalyse
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP58.5%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- 19 Treffer58.5%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP58.5%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP58.5%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- 20 Treffer58.5%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP58.5%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
51 Zitationen · DOI
45 Zitationen · DOI
41 Zitationen · DOI
transcript Verlag eBooks · 41 Zitationen · DOI
Behinderung: Inklusions- oder Exklusionsfolge? Zur Konstruktion paradoxer Lebensläufe in der modernen Gesellschaft was published in Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung on page 275.
Beiträge zur Teilhabeforschung · 39 Zitationen · DOI
Dieses Open-Access-Buch untersucht mit der Teilhabeforschung die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 34 Zitationen · DOI
Das Persönliche Budget als neues Instrument der (Selbst-)Steuerung von Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung gewinnt an Bedeutung. Die praktischen Erfahrungen in Deutschland sind insgesamt jedoch gering, dies gilt insbesondere für den stationären Wohnbereich. Im Rahmen des Modellversuchs PerLe erhalten BewohnerInnen einer Einrichtung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung ein Persönliches Budget, mit dem Unterstützung individuell gewählt und organisiert werden kann. Das Buch skizziert die wesentlichen konzeptionellen Eckpunkte des Modellversuchs und stellt über einen Zeitraum von drei Jahren seine Auswirkungen auf die Lebensführung der BewohnerInnen und auf die veränderten Arbeitsbedingungen im Wohnheim dar. Im Mittelpunkt steht dabei die Perspektive der BudgetnehmerInnen mit ihren Wünschen, Erfahrungen und Bewertungen. Individuelle Entwicklungswege im Kontext des Persönlichen Budgets werden in vertiefenden Fallanalysen nachgezeichnet und im Längsschnitt bewertet. Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Gesundheits-, Rehabilitations- und Sozialwissenschaften und der Medizin sowie an SozialplanerInnen und an Fach- und Führungskräfte im Bereich der sozialen Dienstleistung.
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 33 Zitationen · DOI
'Teilhabe an der Gesellschaft' leitet als Zielperspektive das gesamte System der Rehabilitation und verändert grundlegend die Aufgaben von Politik und sozialer Dienstleistung. Das Buch führt aus soziologischer Perspektive in die allgemeinen Bedingungen der Inklusion sowie Risiken der Exklusion in der modernen Gesellschaft ein und konkretisiert diese am Beispiel der Lebenslage von Menschen mit Behinderung. Auf der Basis einer detaillierten Analyse und Kritik der wohlfahrtsstaatlichen Modelle und Konzepte zur Bearbeitung ihrer besonderen Exklusionsrisiken werden neue Ansätze einer wirksamen Gestaltung von Rehabilitationsleistungen aufgezeigt und diskutiert.
Inklusion und Exklusion durch Erwerbsarbeit. Bedeutung (nicht nur) für Menschen mit Behinderungen
2019Politikum · 27 Zitationen · DOI
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG eBooks · 27 Zitationen · DOI
Inklusion und Sozialraum , Seite 69 - 87
14 Zitationen
Sowohl die Auseinandersetzungen mit Behinderung als auch mit Migration werden derzeit wesentlich gepragt durch gesellschafts- bzw. sozial- und bildungspolitische Entwicklungen und Programmformeln des sozialen Zusammenhalts und der sozialen Zugehorigkeit. Es geht dabei um Fragen, wie vor dem Hintergrund demografischer, okonomischer und sozialer Entwicklungen – wie Alterungs- und Migrationsprozesse, veranderte Bedingungen am Arbeitsmarkt, Pluralisierung und Individualisierung – Chancengleic hheit hergestellt, Diskriminierung und Ausgrenzung vermieden und gleichberechtigte Teilhabe fur alle Menschen in allen Lebensbereichen verwirklicht werden kann. Der Verschiedenheit von Menschen soll dabei Rechnung getragen werden. Rechtlich findet die Orientierung auf Antidiskriminierung und Gleichstellung ihren Niederschlag im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das darauf abzielt, „Benachteiligungen aus Grunden der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identitat zu verhindern oder zu beseitigen“ (§ 1 AGG). Diese Gleichheits- und Gerechtigkeitsnorm ist aus einer konstruktivistischen Perspektive nicht lediglich als politische Reaktion auf vermeintliche Tatbestande von „Behinderung“ und „Rasse/ethnischer Herkunft“ (u. a.) zu verstehen, die quasi naturwuchsig in einer pluralen Gesellschaft vorzufinden waren. Viel mehr ist davon auszugehen, dass die zugrundeliegenden Kategorien von Behinderung und Migration im selbstreferentiellen Vollzug von Politik und Recht durch Beobachtung, Beschreibung und Bearbeitung (re-)produziert werden. Oder anders ausgedruckt stellen Behinderung und Migration nicht nur Gegenstande, sondern auch Erzeugnisse politisch-rechtlicher Strukturen und Praktiken dar. Wie diese Mechanismen im Einzelnen ablaufen, soll daher im ersten Teil dieses Beitrages betrachtet werden (Kapitel 1 und 2). Zunachst werden die bisher uberwiegend separat gefuhrten politischen Diskurse und Leitperspektiven von Inklusion (Behinderung) und Integration (Migration)
Deutscher Universitätsverlag eBooks · 12 Zitationen · DOI
Disability studies · 11 Zitationen · DOI
Social Science Open Access Repository (GESIS – Leibniz Institute for the Social Sciences) · 10 Zitationen
"Im Jahr 2004 initiierte das damalige Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung - jetzt Bundesministerium für Arbeit und Soziales - die bundesweite Erprobung trägerübergreifender Persönlicher Budgets unter wissenschaftlicher Begleitung in acht ausgewählten Modellregionen. Nach einer öffentlichen Ausschreibung wurde ein Forschungsverbund der Universitäten Tübingen (Z.I.E.L.), Dortmund (Rehabilitationssoziologie) und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg (Fakultät für Sonderpädagogik in Reutlingen) mit der wissenschaftlichen Begleitung beauftragt. Nunmehr liegt der Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung vor. Im Rahmen der Modellerprobung wurde auch eine juristische und verwaltungsrechtliche Expertise erstellt. Beim Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung konnten insgesamt 494 Persönliche Budgets in den Modellregionen und weitere 353 Persönliche Budgets außerhalb der Modellregionen dokumentiert werden; d. h. insgesamt wurden 847 Persönliche Budgets dokumentiert. Die Zahl der bewilligten und dokumentierten Budgets nahm kontinuierlich im gesamten Zeitverlauf der Modellerprobung zu. Innerhalb eines Jahres (von Januar 2006 bis Januar 2007) hat sich die Gesamtzahl nahezu verdreifacht. Der Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung bestätigt das Ergebnis des Berichts der Bundesregierung zum Persönlichen Budget vom 21. Dezember 2006, dass die bestehenden gesetzlichen Regelungen ausreichen, um bundesweit die Leistungsform des Persönlichen Budgets umzusetzen. Es wird belegt, dass die neue Leistungsform des Persönlichen Budgets bundesweit auch über die Modellregionen hinaus in Anspruch genommen wird und die Nutzerzufriedenheit ausgesprochen hoch ist. Nach wie vor werden jedoch wenig trägerübergreifende Persönliche Budgets beantragt und bewilligt." (Autorenreferat)
Beiträge zur Teilhabeforschung · 2 Zitationen · DOI
Zusammenfassung Teilhabeforschung ist ein Forschungsfeld im Werden. Das vorliegende Buch ist Ausdruck dieses Entstehungsprozesses – und will gleichzeitig darauf einwirken, indem es Beiträge zur Profilierung der Teilhabeforschung liefert. Hierzu versammelt der Band zum einen Beiträge, die sich mit dem Teilhabebegriff als solchem auseinandersetzen und sich mit methodischen und methodologischen Aspekten der Teilhabeforschung befassen. Darüber hinaus wird partizipative Forschung thematisiert und es werden exemplarisch Themen und Projekte aus der Teilhabeforschung vorgestellt.
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 1 Zitationen · DOI
Die Technische Universität Dortmund begleitet die Modellerprobung seit Beginn unter folgenden zentralen Fragestellungen:
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 1 Zitationen · DOI
Die zentralen Auswertungsergebnisse der Modellerprobung zum Persönlichen Budget im stationären Setting werden präsentiert und interpretiert nach folgenden Inhaltsbereichen:
1 Zitationen
Deutscher Universitätsverlag eBooks · 1 Zitationen · DOI
DDS – Die Deutsche Schule · DOI
Das Budget für Ausbildung fördert die berufliche Ausbildung von Menschen mit Behinderungen als Alternative zur Werkstatt für behinderte Menschen. Zentrale Elemente sind die Erstattung der Ausbildungsvergütung an den Arbeitgeber sowie die Anleitung und Begleitung am Arbeitsplatz. Bislang ist die Nutzung gering. Eine explorative Studie weist auf Einflussfaktoren der Inanspruchnahme hin.
Budrich UniPress eBooks · DOI
Einleitung
2014VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · DOI
Der Modellversuch zum Persönlichen Budget im Wohnheim ist eingebettet in das breit angelegte Forschungsprogramm PerLe „Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität (1)“ bzw. „Persönliches Budget und Lebensqualität (2)“ (vgl. Abbildung 7), das sich systematisch mit den Chancen personenbezogener Unterstützung auseinandersetzt und insbesondere die Möglichkeiten für Menschen mit geistiger Behinderung auslotet, ihre Unterstützungsleistungen individueller zuzuschneiden und bezogen auf die benötigten Leistungserbringer mehr zu steuern. Dadurch soll ein Zuwachs an Lebensqualität erreicht werden.
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · DOI
An die Reformer sozialer Systeme richtet der amerikanische Soziologe Sennett den Apell, die „komplizierten Probleme des Talents, der Abhängigkeit und der Fürsorge“ zu beachten (2002, 187). Dass sich alleine mit „Entinstitutionalisierung“ die neue Gestaltung der Versorgungssysteme nicht lösen lässt, haben die vergangenen Jahrzehnte gezeigt. Wie also Unterstützung für Menschen zu bewerkstelligen ist, die nicht aus eigener Kraft und mit eigenen Mittel selbstständig und selbstbestimmt ihr Leben führen können, bleibt noch offen. Denn auch ein Leben in der Gemeinde verhindert nicht per se soziale Ausgrenzung. Wie also kann Zugehörigkeitsgefühl entstehen und wachsen unter verschiedenen Menschen? Wie werden Selbstachtung und gegenseitiger Respekt möglich, auch wenn Fähigkeiten und Fertigkeiten, physische, psychische und materielle Ressourcen sich unterscheiden? Wie kann ein sozialer Ausgleich bei ungleichen Lebenschancen gelingen? Wie wird Chancengerechtigkeit gefördert, und wie werden dabei Einzelne respektiert in ihrer Entscheidungsfreiheit, ihrem Lebensstil, ihren Ausdrucksmöglichkeiten und ihren Potenzialen?
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · DOI
Die in Kapitel 4 dargestellten Auswertungsergebnisse fokussieren, wie unterschiedlich das Persönliche Budget generell umgesetzt wird und sich auf die Lebenssituation der Nutzerinnen und Nutzer, aber auch die Arbeitssituation des Wohnheimpersonals auswirkt. In den folgenden drei Fallstudien werden nun exemplarisch detaillierte und individualisierte Aspekte unter die Lupe genommen:
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · DOI
Leistungsanbieter der Rehabilitation haben erkannt, wie wichtig es ist, die Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer zu stärken und sich konsequenter auf teilhabeförderliche Maßnahmen zu konzentrieren, und sie fördern dies durch inhaltliche Konzepte. Zugleich sehen sie sich aber in einer Situation, in der es gilt, die Interessen ihrer Klientel gegenüber anderen öffentlichen Aufgaben zu wahren und auch ihre Leistungssysteme zu schützen. Dies äußert sich auch in Form struktureller Beharrungstendenzen, die Wandel hemmen, und charakterisiert die paradoxe Lage, in der um die Jahrtausendwende neue Steuerungselemente in der Behindertenhilfe Eingang finden sollten.
Kooperationen7
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Erster Teilhabeforschungs-Kongress - Projekte der Teilhabeforschung
other
Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt - Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht
other
"Doing disabled transitions - Organisationale Behinderungen am Übergang "Schule - Beruf"
university
Zugänglichkeit - Inklusion - Partizipation. Teilhabe am Arbeitsleben durch Recht
university
Inklusive berufliche (Aus-)Bildung von Jugendlichen mit Schwerbehinderung im Rheinland - Zugänge, Gestaltung und Verbleib.
university
Zugänglichkeit - Inklusion - Partizipation. Teilhabe am Arbeitsleben durch Recht
university
Zugänglichkeit - Inklusion - Partizipation. Teilhabe am Arbeitsleben durch Recht
university
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Gudrun Wansing
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Rehabilitationswissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Rehabilitationssoziologie und berufliche Rehabilitation
- Telefon
- +49 30 2093-66722
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:13:50