Prof. Dr. Karl-Ernst Ackermann
HU-FIS-Profil ↗Seit Mitte der 90er Jahre wird in der Geistigbehindertenpädagogik zunehmend der Gedanke der Bildung von Menschen mit geistiger Behinderung diskutiert. Im vorliegenden Projekt wird Bildung aus einem rehabilitationspädagogischen Verständnis vor allem im Hinblick auf Bildsamkeit und Prozesse der Bildung bei Menschen mit schwerer geistiger Behinderung expliziert.
Spezifische Bedarfe von mehrfachbehinderten sehgeschädigten Erwachsenen in Berlin in den Bereichen Wohnen und Arbeiten. Die Eltern mehrfach-sehgeschädigter Schüler, die in den nächsten 10 bis 15 Jahren die Schulen verlassen, wurden in Hinblick auf Wohn- und Beschäftigungsangebote befragt.
In der rehabilitationswissenschaftlichen Literatur wird Selbstbestimmung durchgängig negativ vor dem kontrastiven Hintergrund von Fremdbestimmung verstanden und zum Großteil als affektive und emotionale Selbstkundgabe begriffen. Das mit dieser kontrastiven Bestimmung einhergehende rehabilitationspädagogische Verständnis von Selbstbestimmung soll herausgearbeitet und aus kritischer Sicht unter Berücksichtigung von Identitätsbildung und Persönlichkeitsbildung weiterführend analysiert werden.
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