Prof. Lindner entwickelt mathematische Modelle und theoretische Rahmenwerke, um das Verhalten komplexer, stochastischer Systeme fern vom Gleichgewicht zu beschreiben. Seine aktuelle Forschung liefert Werkzeuge, um Fluktuationen und Reaktionen in biologischen Systemen (wie neuronalen Netzen oder Zellprozessen) sowie in der Physik weicher Materie präzise zu quantifizieren. Für Unternehmen ist dies relevant, wenn es darum geht, Rauschen in Sensordaten zu verstehen, Signalverarbeitungsalgorithmen zu optimieren oder die Dynamik komplexer Netzwerke (z. B. in der Logistik oder IT) zu analysieren. Die Methoden sind besonders für Branchen mit hohem Bedarf an Datenanalyse und Modellierung komplexer Dynamiken einsetzbar, darunter Biotechnologie, Neurowissenschaften und Ingenieurwesen.
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Prof. Dr. Benjamin Lindner
HU-FIS-Profil ↗IGRK 1740/2: Dynamische Phänomene in komplexen Netzwerken: Grundlagen und Anwendungen
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IGRK 1740/2: Dynamische Phänomene in komplexen Netzwerken: Grundlagen und Anwendungen
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IGRK 1740/2: Dynamische Phänomene in komplexen Netzwerken: Grundlagen und Anwendungen
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SFB 1315/2: Ein neuronales Modell für die Entwicklung von Schemas und ihre Rolle bei der systemischen Gedächtniskonsolidierung (TP B01)
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Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 05/2011 - 10/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Benjamin Lindner
Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 03/2014 - 07/2017 Projektleitung: Prof. Dr. Benjamin Lindner
Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 04/2016 - 12/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Kurths
Physics Reports · DOI
The European Physical Journal Special Topics · DOI
Angewandte Chemie International Edition · DOI
Azaacenes have been known for a very long time, either as N,N'-dihydro compounds or in their oxidized form as 4n+2π systems, but only recently have processable and charcterizable derivatives been sought. In the last three years synthetic routes to large N-heteroacenes have been developed. In particular, the Pd-catalyzed coupling of aromatic diamines with activated aromatic dihalogenides has enabled simple access to numerous new azaacenes. Since 2010, azapentacene and stabile oligoazahexacene have been synthesized, as well as a symmetrical tetraazapentacene, which acts as an excellent electron-transport material for thin-film transistors.