Prof. Dr. Aiga von Hippel
Profil
Forschungsthemen3
Analyse von Dropout in der Weiterbildung (Verbreitung, Einflussfaktoren, Auswirkungen): Entwicklung einer gegenstandsverankerten Theorieperspektive auf Drop-out
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 09/2017 - 10/2019 Projektleitung: Prof. Dr. Aiga von Hippel
Berufliche Weiterbildung in Volkshochschulen. Zugänge zum Lebenslangen Lernen
Quelle ↗Förderer: Hans-Böckler-Stiftung Zeitraum: 04/2018 - 06/2021 Projektleitung: Prof. Dr. Aiga von Hippel, Dr. phil Maria Stimm, Prof. i. R. Dr. Wiltrud Gieseke
Steuerung der Programm- und Angebotsplanung in der betrieblichen Weiterbildung: eine Analyse der Handlungskoordination verschiedener Akteursgruppen
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 04/2013 - 03/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Aiga von Hippel
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 65 Treffer70.9%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP70.9%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- 65 Treffer70.9%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP70.9%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP70.9%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im ErwachsenenalterP70.9%
- Modellierung und Transfer von Inhalts- und Qualitätskriterien für die Programmplanung in der finanziellen Bildung im Erwachsenenalter
- 27 Treffer58.7%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit LernschwierigkeitenP58.7%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit Lernschwierigkeiten
- 13 Treffer57.9%
- Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt - Aufgaben für das Reha- und TeilhaberechtP57.9%
- Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt - Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht
- Teaching European History in the 21st Century, Erasmus+ Consortium AgreementP56.5%
- Teaching European History in the 21st Century, Erasmus+ Consortium Agreement
- 30 Treffer56.5%
- European Network for Junior Researchers in the Field of Plurilingualism and Education (ENROPE)P56.5%
- European Network for Junior Researchers in the Field of Plurilingualism and Education (ENROPE)
- 13 Treffer56.4%
- Kirchenentwicklung in Transformationspraktiken. Multiperspektivische Erkundungen im Raum der EKBOP56.4%
- Kirchenentwicklung in Transformationspraktiken. Multiperspektivische Erkundungen im Raum der EKBO
- 12 Treffer55.9%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T55.9%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
188 Zitationen · DOI
80 Zitationen · DOI
Der Stand des wissenschaftlichen Wissens über das Feld des Lehrens und Lernens Erwachsener wird in diesem Band anhand zentraler Begriffe systematisch zugänglich. Jeder der 30 Begriffe wird in seiner historischen, theoretischen und empirischen Bedeutung kompakt und fundiert vorgestellt, internationale Bezüge werden hergestellt und aktuelle Diskussionen aufgezeigt. Die mit Lesehinweisen versehene Einführung in den Band schafft darüber hinaus einen grundlegenden Überblick über das Gegenstandsfeld der Wissenschaft von der Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Die Beiträge sind von Autorinnen und Autoren verfasst, die im behandelten Themenbereich durch eigene Forschungen ausgewiesen sind.
64 Zitationen · DOI
Was es bedeutet, die milieuspezifische Perspektive in das Angebot der Weiterbildung zu integrieren, dokumentiert dieser Band. Er basiert auf den Erfahrungen aus 26 Pilotprojekten, die Erwachsenenpädagogen der Universitäten Düsseldorf und München bei der Entwicklung, Einführung und Etablierung milieuspezifischer Angebote begleiteten. Folgende Fragen aus der Weiterbildungspraxis stehen im Fokus: Wie kann die Sozialstruktur vor Ort ins Milieumodell übersetzt werden? (Milieusegmentzuordnung) - Wie können geeignete Marketingziele defniert werden? (Innovationsfokus) - Wie können Programmplanende eine milieutypische (An-)Sprache der Zielgruppe erlernen? (Textwerkstatt) - Wie kann man testen, ob ein Angebot bei einer anvisierten Zielgruppe auch tatsächlich ankommt? (Produktklinik).
REPORT Zeitschrift für Weiterbildungsforschung · 45 Zitationen
27 Zitationen · DOI
Die Bedeutung der Erwachsenenbildung nimmt zu. Professionelle Kernaufgabe der Erwachsenenbildung ist didaktisches Handeln. Diese Einführung erklärt die Besonderheiten des Handlungsfeldes und zentrale Begriffe. In der Verknüpfung von Lehr-Lerntheorien, didaktischen Handlungsebenen, Prinzipien und der Auswahl von Methoden wird das theoretische Wissen auch fürs praktische Handeln relevant.
Funktionen als akteursabhängige Zuschreibungen in der Programmplanung betrieblicher Weiterbildung
2016Zeitschrift für Weiterbildungsforschung · 27 Zitationen · DOI
Vorgestellt werden Ergebnisse eines DFG-Projekts zu Programmplanung betrieblicher Weiterbildung, das zwischen Juni 2013 und Mai 2015 am Lehrstuhl für Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt wurde. Die zentralen Fragestellungen lauteten: (1) Welcher Einfluss geht von den unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren auf die Programm- und Angebotsgestaltung (anvisierte Zielgruppen, Ziele, Inhalte, didaktische Handlungsfelder) in der betrieblichen Weiterbildung aus und (2) Welche spezifischen Formen der Programmplanung (u. a. in Bezug auf Handlungskoordination) erbringen welche Angebote und Programme? Das Forschungsdesign umfasste drei Unternehmensfallstudien, wobei in jedem Unternehmen neun bis zwölf Experten- und problemzentrierte Interviews sowie eine Programmanalyse durchgeführt wurden. Während es eine vergleichsweise hohe Erkenntnisdichte zur betrieblichen Weiterbildung in Bezug auf Einflussfaktoren auf Teilnahme und Strukturen gibt, lagen bislang nur wenige Studien spezifisch zur Programmplanung der betrieblichen Weiterbildung vor. Das Projekt leistete hierzu einen theoretisch-empirischen Beitrag. Als zentrales Ergebnis wird Programmplanung anhand der neu entwickelten Kategorie der von differenten Akteurinnen und Akteuren zugeschriebenen Funktionen betrieblicher Weiterbildung beschrieben. Ein weiteres wichtiges Ergebnis ist die Ausdifferenzierung unterschiedlicher Programmarten betrieblicher Weiterbildung.
European Journal for Research on the Education and Learning of Adults · 23 Zitationen · DOI
Increasing participation in adult education and addressing certain (disadvantaged) target groups is not only a professed aim of educational politics on both the national and the international level, but also a pedagogical goal. Target group and participant orientation are fundamental concepts in this process. This article discusses results of a recent German research project which examined the perspective of adult educators. The question is raised as to how far adult educators believe that target groups and participant oriented quality and the promotion of competences among adult educators may contribute to an increase in enrolment in further education. By examining the attitudes of adult educators with regard to target groups and participant orientation possible ways of improving target group participation and participant orientation on the institutional level are suggested. Furthermore, the article touches upon research questions, asking how research on potential participants and actual participants could be linked to research on educational programmes and the profession.
19 Zitationen · DOI
peDOCS · 19 Zitationen · DOI
Die wichtiger werdende Nachfrageorientierung in der Weiterbildung wird unter neo-institutionalistischen Gesichtspunkten analysiert. Nachfrageorientierung ist durch einen Rückgang öffentlicher Gelder, eine diversifizierte und pluralisierte Adressatenseite und eine verstärkte Wettbewerbssituation zu einer Herausforderung in der Weiterbildung geworden. Unter einer Makroperspektive werden die institutionellen Erwartungen aufgezeigt, in deren Spannungsfeld Nachfrageorientierung auch zur Legitimitätssicherung umgesetzt wird. Ebenso in der Makroperspektive - und als Überleitung zur Mikroperspektive - wird diskutiert, inwiefern institutionelle Erwartungen im Bereich der Nachfrageorientierung zu Isomorphien führen können. Unter einer Mikroperspektive wird daran anschließend an zwei empirischen Beispielen exemplarisch die Akteursperspektive aufgezeigt. Die neo-institutionalistische Perspektive betont handlungstheoretisch Gestaltungspotentiale innerhalb und zwischen Organisationen. Hier werden außerdem Folgen der Umsetzung von Nachfrageorientierung in Form von veränderten Fortbildungsbedarfen diskutiert. (DIPF/Orig.)
18 Zitationen · DOI
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 17 Zitationen · DOI
Erwachsenen- und Weiterbildungsforschung lässt sich in die Bereiche Lehr-/Lernforschung und Kursforschung, die Institutionen- und Organisationsforschung, die Professionsforschung und schließlich die Adressaten- und Teilnehmerforschung gliedern (vgl. Egloff/Kade 2004, S. 138; Nuissl/Pehl 2000). Adressaten-, Teilnehmer- und Zielgruppenforschung sind damit ein wichtiger Bereich der Weiterbildungsforschung. Der Erwachsene steht im Mittelpunkt dieser Forschungsrichtung, es geht um Interessen und Motive von Erwachsenen Weiterbildungsangebote zu nutzen (siehe dazu auch Born in diesem Band), um ihre Erwartungen an organisierte Lernkontexte und um mögliche Barrieren. Die Adressatenforschung analysiert in einer subjektorientierten Sichtweise subjektive und gruppenbezogene Perspektiven gegenüber dem lebenslangen Lernen, den typischen Weiterbildungsinteressen und -barrieren, den Formen des Bildungsverständnisses, den Forderungen an die Persönlichkeitsbildung und an das persönliche informelle Lernen. Sie differenziert damit Adressaten. In einer institutionenorientierten Perspektive generiert dieser Bereich der Forschung Wissen darüber, wie Weiterbildungsinstitutionen die Nachfrage in ihrer Region einschätzen können, um dann mit ihren jeweiligen Profilen und Weiterbildungsangeboten erfahrungsnah und interessenbezogen auf diese zu reagieren (vgl. Tippelt 2006). Diese institutionenorientierte Perspektive der Adressatenforschung mündet in Fragen und Problemstellungen des Marketings von Einrichtungen (siehe auch Schöll in diesem Band).
16 Zitationen · DOI
15 Zitationen · DOI
13 Zitationen · DOI
13 Zitationen · DOI
peDOCS · 12 Zitationen · DOI
Der vorliegende Beitrag will gemeinsame, aber auch unterschiedliche Themen bezüglich Fortbildung in den verschiedenen pädagogischen Berufen deutlich machen. [Dabei] soll Fortbildung für die pädagogisch Tätigen in Elementarbereich, Schule und Weiterbildung im Fokus stehen. ... Der Beitrag beginnt mit einem Überblick über Begründungen für Fortbildung (Punkt 2), erläutert den strukturellen Rahmen von Fortbildung für pädagogisch Tätige (Punkt 3) und geht dann auf die Angebotsseite (Punkt 4) und die Nachfrageseite (Punkt 5) ein. Abschließend wird die Wirksamkeit von Fortbildungen diskutiert (Punkt 6) und ein Ausblick auf mögliche Implikationen für Praxis und Forschung gegeben (Punkt 7). (DIPF/Orig.)
Zeitschrift für Weiterbildungsforschung · 10 Zitationen · DOI
Die vorzeitige Beendigung von Bildungsmaßnahmen wird i. d. R. als Abbruch problematisiert. Zum Problem werden Weiterbildungsabbrüche besonders dann, wenn vorhandene Weiterbildungsinteressen nicht weiter realisiert werden können und/oder wenn damit ein grundsätzlicher Rückzug aus dem System Weiterbildung eingeleitet wird. In der deutschsprachigen Bildungsforschung (v. a. in der Hochschul‑, Schul- und Berufsbildungsforschung) etabliert sich zunehmend der bereits weit verbreitete Begriff „Drop-out“ als Bezeichnung für den Abbruch einer Bildungsteilnahme. In der Weiterbildungsforschung ist dieser Begriff jedoch weniger geläufig und es fehlen bisher einschlägige Studien zu Ursachen und Stellenwert des Phänomens Drop-out. Vor diesem Hintergrund widmen sich die Autorinnen und Autoren dem bestehenden Bedarf an Grundlagenforschung und nehmen eine systematische Verortung des Phänomens im Kontext von Weiterbildung vor. Dazu erarbeiten sie zunächst, welches Verständnis von Drop-out in der Disziplin der Erwachsenenbildung gängig ist. Darüber hinaus verschränken sie den aktuellen Stand der Forschung mit Perspektiven von elf zu dieser Thematik interviewten Vertreterinnen und Vertretern von Weiterbildungsträgern und -verbänden. Vertieft werden diese Erkenntnisse durch eine Reflexion der Operationalisierung von Weiterbildungsabbrüchen im Nationalen Bildungspanel (NEPS). In einem Fazit werden die Ergebnisse aus Empirie und Theorie verdichtet und Implikationen für weitere (empirische) Forschungen aufgezeigt.
Zeitschrift für Weiterbildungsforschung · 10 Zitationen · DOI
Zusammenfassung Weiterbildungsprogramme zeigen gesellschaftliche Auslegungen von Bildung und sind das Ergebnis pädagogisch-professionellen Handelns. Die Forschung zu Weiterbildungsprogrammen und den dahinterliegenden Planungsprozessen ist Bildungsforschung, die Bildungsbegriff(e) phänomenologisch rekonstruiert und die eine Wissensbasis für gesellschaftlich auszuhandelnde Entscheidungen legt. Programmplanungsmodelle stellen dabei Teilperspektiven auf Programmplanung dar. Ein Ziel des Beitrags ist es, einen Überblick über Programmplanungsmodelle zu geben. Eine Systematik der Modelle ist wichtig, da sie die unterschiedlichen Anschlüsse und Fragestellungen für Forschung und Praxis aufzeigt und zu einer begründeten Modellauswahl in Forschung und Praxis beitragen kann. Der Beitrag legt eine neu erarbeitete Systematik zur Differenzierung von Programmplanungsmodellen und ihre Verknüpfung mit Fragestellungen vor.
REPORT - Zeitschrift für Weiterbildungsforschung · 10 Zitationen · DOI
Wissenschaftliche Weiterbildung steht vor der Herausforderung, auf heterogene Zielgruppen reagieren und sich im konkurrierenden Weiterbildungsmarkt positionieren zu müssen. Um nachfrageorientiert Weiterbildungsprogramme planen zu können, benötigt sie Wissen über den Bildungsbedarf ihrer Adressaten. Produktkliniken als eine innovative Methode der Marktabklärung bieten die Möglichkeit, Adressaten in die Programmgestaltung mit einzubeziehen, ihren Bildungsbedarf zu erheben und Positionierungschancen von Neuentwicklungen im Kontext des eigenen Images zu analysieren. Produktkliniken können damit zur Profilbildung der wissenschaftlichen Weiterbildung beitragen.
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 9 Zitationen · DOI
ZusammenfassungErwachsenen- und Weiterbildungsforschung lässt sich in die Bereiche Lehr-/Lernforschung und Kursforschung, die Institutionen- und Organisationsforschung, die Professionsforschung und schließlich die Adressaten- und Teilnehmerforschung gliedern (vgl. Egloff/Kade 2004, S. 138; Nuissl/Pehl 2000). Adressaten-, Teilnehmer- und Zielgruppenforschung sind damit ein wichtiger Bereich der Weiterbildungsforschung. Der Erwachsene steht im Mittelpunkt dieser Forschungsrichtung, es geht um Interessen und Motive von Erwachsenen Weiterbildungsangebote zu nutzen (siehe dazu auch Born in diesem Band), um ihre Erwartungen an organisierte Lernkontexte und um mögliche Barrieren. Die Adressatenforschung analysiert in einer subjektorientierten Sichtweise subjektive und gruppenbezogene Perspektiven gegenüber dem lebenslangen Lernen, den typischen Weiterbildungsinteressen und -barrieren, den Formen des Bildungsverständnisses, den Forderungen an die Persönlichkeitsbildung und an das persönliche informelle Lernen. Sie differenziert damit Adressaten. In einer institutionenorientierten Perspektive generiert dieser Bereich der Forschung Wissen darüber, wie Weiterbildungsinstitutionen die Nachfrage in ihrer Region einschätzen können, um dann mit ihren jeweiligen Profilen und Weiterbildungsangeboten erfahrungsnah und interessenbezogen auf diese zu reagieren (vgl. Tippelt 2006). Diese institutionenorientierte Perspektive der Adressatenforschung mündet in Fragen und Problemstellungen des Marketings von Einrichtungen (siehe auch Schöll in diesem Band).
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 9 Zitationen · DOI
Das vorliegende Buch ist Herrn Prof. Dr. Rudolf Tippelt zu seinem sechzigsten Geburtstag gewidmet. Dies erfolgt in guter akademischer Tradition als Zeugnis der Wertschätzung und Dankbarkeit, die die hier versammelten Autorinnen und Autoren ihm entgegenbringen. Als Herausgeber des Bandes und zugleich seine Schüler und Schülerinnen erlebten wir Rudolf Tippelt in all den gemeinsamen Jahren stets als wertvollen, kritischen und fördernden Gesprächspartner, der sich mit sachlicher Distanz und persönlicher Nähe um die angetragenen Probleme und Fragestellungen kümmerte. Er tat dies trotz seiner vielen Verpflichtungen, die er als Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, als Beirat in zahlreichen Institutionen und Projekten, als Mitglied und Leiter von Evaluationskommissionen und als Mitglied des Senats und Hochschulrats der LMU, und auch als Dekan der Fakultät für Psychologie und Pädagogik hatte.
9 Zitationen
9 Zitationen
REPORT - Zeitschrift für Weiterbildungsforschung · 8 Zitationen · DOI
Tätigkeitsfelder in der Erwachsenenbildung erscheinen entgrenzt: Verwaltungsmitarbeiter/ innen üben auch pädagogische Tätigkeiten aus -wie z.B. Beratung- und hauptamtlich tätige pädagogische Mitarbeiter/innen sind ebenso mit Administration -z.B. in der Projektverwaltung- beschäftigt. Verwaltungsmitarbeiter/innen sind für die pädagogische Funktion von Erwachsenenbildungseinrichtungen qualitativ und quantitativ wichtig, werden aber gleichwohl in der Forschung wie in Personalentwicklungsmaßnahmen eher vernachlässigt. Im Beitrag werden die Tätigkeiten von Verwaltungsmitarbeiter/ inne/n mit pädagogischen Aufgaben als Grundlage für Fortbildungsüberlegungen analysiert. Empirische Basis sind Ergebnisse des Projekts "KomWeit", in dem verschiedene Berufsgruppen befragt wurden. Der Beitrag arbeitet heraus, inwiefern sich Verwaltungsmitarbeiter/ innen mit pädagogischen Aufgaben sowohl mit ihren Tätigkeiten als auch mit ihren Positionen an der Schnittstelle zwischen Verwaltung und Pädagogik befinden.
European Journal for Research on the Education and Learning of Adults · 7 Zitationen · DOI
In adult training practice, dropout marks the transition from participation to non-participation. There are only a few theoretical models, especially from the second half of the 20th century, that address this phenomenon. With special consideration to the congruence model of Boshier (1973) and the integration model of Tinto (1975, 1993) the study focuses first on the theoretical discussion of empirically grounded models for the explanation of dropout in the field of adult education. Against the background of analyses of 40 problem-centered interviews with dropouts from adult education, the two models are examined as to their explanatory contributions. Based on these empirical and theoretical explorations, a newly developed typology of as well as a model for dropout are proposed which topicalize dropout in adult education as a phenomenon of fit.
Kooperationen0
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Aus HU-FIS sind keine Kooperationen für diese Person gemeldet.
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Aiga von Hippel
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Erziehungswissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Erwachsenen- und Weiterbildung
- Telefon
- +49 30 2093-66892
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
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- 26.4.2026, 01:06:18