Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und mathematischer Logik, insbesondere im Kontext der Antike. Zentrale Themen sind die Analyse von Wissensmodellen, Epistemologie und die historische Entwicklung wissenschaftlicher Begriffe. Dabei werden methodisch Ansätze der Semantik, Hermeneutik und mathematischen Modellierung kombiniert, um die Grundlagen von Wissenschaft und Normativität zu untersuchen.
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Prof. Dr. Karl-Georg Niebergall
HU-FIS-Profil ↗GRK 1939/2: Philosophie, Wissenschaft und die Wissenschaften: Der Dialog zwischen Formen und Modellen des Wissens im antiken griechischen, römischen und arabischen Denken
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GRK 1939/2: Philosophie, Wissenschaft und die Wissenschaften: Der Dialog zwischen Formen und Modellen des Wissens im antiken griechischen, römischen und arabischen Denken
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Förderer: DFG Exzellenzinitiative Cluster Zeitraum: 11/2012 - 10/2017 Projektleitung: Prof. Dr. Karl-Georg Niebergall
Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 04/2019 - 06/2024 Projektleitung: Prof. Dr. Jonathan Beere
Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 10/2014 - 06/2024 Projektleitung: Prof. Dr. Jonathan Beere
Erkenntnis · DOI
Synthese · DOI
Abstract When Hilbert set about developing his foundational programme in the l 920s, proof theory was still enjoying a state of pre-Gödelian innocence. The principal objective of the programme was to establish once and for all the entire heritage of classical mathematics by means of a finitist metamathematical consistency proof.