Prof. Dr. Karl-Georg Niebergall
Profil
Zusammenfassung
Karl-Georg Niebergall ist Experte für mathematische Logik und Grundlagen der Mathematik, insbesondere für Hilberts Finitismus, Beweistheorie und die Grenzen formaler Systeme. Seine Forschung verbindet philosophische Fragen mit metamathematischen Methoden und untersucht, wie sich klassische mathematische Konzepte formal präzisieren und begrenzen lassen.
Skills
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
Forschungsthemen3
Cluster Topoi II: Formale Theorien zu Körper und Raum D-3-4
Quelle ↗Förderer: DFG Exzellenzinitiative Cluster Zeitraum: 11/2012 - 10/2017 Projektleitung: Prof. Dr. Karl-Georg Niebergall
GRK 1939/2: Philosophie, Wissenschaft und die Wissenschaften: Der Dialog zwischen Formen und Modellen des Wissens im antiken griechischen, römischen und arabischen Denken
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 04/2019 - 06/2024 Projektleitung: Prof. Dr. Jonathan Beere
GRK 1939: Philosophie, Wissenschaft und die Wissenschaften: Der Dialog zwischen Formen und Modellen des Wissens im antiken griechischen, römischen und arabischen Denken
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 10/2014 - 06/2024 Projektleitung: Prof. Dr. Jonathan Beere
Mögliche Industrie-Partner139
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Publikationen19
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Erkenntnis · 36 Zitationen · DOI
Synthese · 19 Zitationen · DOI
6 Zitationen · DOI
Abstract When Hilbert set about developing his foundational programme in the l 920s, proof theory was still enjoying a state of pre-Gödelian innocence. The principal objective of the programme was to establish once and for all the entire heritage of classical mathematics by means of a finitist metamathematical consistency proof.
Kooperationen2
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
GRK 1939/2: Philosophie, Wissenschaft und die Wissenschaften: Der Dialog zwischen Formen und Modellen des Wissens im antiken griechischen, römischen und arabischen Denken
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GRK 1939/2: Philosophie, Wissenschaft und die Wissenschaften: Der Dialog zwischen Formen und Modellen des Wissens im antiken griechischen, römischen und arabischen Denken
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