Prof. Dr. Petra Stanat
Profil
Forschungsthemen23
Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) – institutionelle Förderung 2022-2023
Quelle ↗Förderer: Gemeinnützige Hertie-Stiftung Zeitraum: 01/2022 - 12/2023 Projektleitung: Prof. Dr. Naika Foroutan, Prof. Dr. Aileen Edele, Prof. Dr. Herbert Brücker, Prof. Dr. Manuela Bojadzijev, Prof. Dr. Gökce Yurdakul, Prof. Dr. Johannes Giesecke, Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. i. R. Dr. Wolfgang Kaschuba, Prof. Dr. Ulrike Kluge, Prof. Dr. Ulrike Burrmann
Bildung durch Sprache und Schrift
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 07/2013 - 02/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. Dr. Hans-Joachim Roth, Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek, Prof. Dr. Marcus Hasselhorn
Bildungssprachliche Kompetenzen (BiSpra II): Anforderungen, Sprachverarbeitung und Diagnostik
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 03/2013 - 07/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. Dr. Sabine Weinert
Die Rolle der Sprachkompetenz von Personen mit Zuwanderungshintergrund in der Erst- und Zweitsprache für die Sozialintegration, insbesondere in Bezug auf Bildung: Analysen der NEPS-Daten (NEPS-SPP)
Quelle ↗Förderer: DFG Schwerpunktprogramm Zeitraum: 04/2012 - 02/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. Dr. Cornelia Kristen
Effekte kombinierter musikalischer und phonologischer Frühförderung auf die Entwicklung phonologischer Bewusstheit bei Kindergartenkindern deutscher und nichtdeutscher Herkunftssprache
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 09/2012 - 08/2015 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Prof. Dr. Cordula Artelt
Jungen als neue Bildungsverlierer? – Zusatzauswertungen des IQB-Ländervergleichs 2012 und des IQB-Bildungstrends 2018
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 03/2020 - 12/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat
Kompetenzerwerb und Lernvoraussetzungen
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 04/2012 - 03/2015 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. Dr. Cornelia Kristen, Prof. Dr. Irena Kogan
Literarästhetische Urteilskompetenz: Konstruktvalidierung und Konstrukterweiterung (LUK II)
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 07/2012 - 03/2013 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Dr. Christel Meier, Prof. Dr. Volker Frederking
Literarästhetische Urteilskompetenz: Modelldifferenzierung und -integration (LUK III)
Quelle ↗Förderer: DFG Sachbeihilfe Zeitraum: 10/2011 - 10/2014 Projektleitung: Prof. Dr. Thorsten Roick, Prof. Dr. Petra Stanat
Literarisch stimulierte Emotionalität
Quelle ↗Zeitraum: 01/2015 - 05/2017 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Dr. Sofie Henschel
Nationales Bildungspanel (NEPS), Teilstudie zu sprachlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungshintergrund
Quelle ↗Zeitraum: 01/2014 - 12/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat
Nationales Bildungspanel (NEPS), Teilstudie zu sprachlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungshintergrund
Quelle ↗Förderer: Leibniz-Gemeinschaft Zeitraum: 01/2018 - 12/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat
Nationales Bildungspanel (NEPS), Teilstudie zu sprachlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungshintergrund
Quelle ↗Förderer: Leibniz-Gemeinschaft Zeitraum: 01/2017 - 12/2017 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat
Nationales Bildungspanel (NEPS), Teilstudie zu sprachlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungshintergrund
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 01/2013 - 12/2013 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat
Professionalisierungsmaßnahmen zur bedeutungsfokussierten Sprachförderung im Sachunterricht der Grundschule
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 01/2016 - 02/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. Dr. Ilonca Hardy, Dr. Sofie Henschel
Schulische Inklusion und Übergänge nach der Sekundarstufe I in Deutschland
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Zeitraum: 06/2021 - 12/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Dr. Cornelia Gresch
Solidarität im Wandel? BIM-Forschungs-Interventions- Cluster zum Thema Flucht und Frauen
Quelle ↗Förderer: Sonstige Bundesmittel Zeitraum: 04/2016 - 12/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Naika Foroutan, Prof. i. R. Dr. Wolfgang Kaschuba, Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. Dr. Gökce Yurdakul, Prof. Dr. Martin Kroh, Prof. Dr. Johannes Giesecke, Prof. Dr. Manuela Bojadzijev, Prof. Dr. Julia von Blumenthal, Prof. Dr. Sebastian Braun, Prof. Dr. Magdalena Nowicka, Dr. Tina Nobis
SPP 1646/2: Die Rolle der Sprachkompetenz von Personen mit Zuwanderungshintergrund in der Erst- und Zweitsprache für die Sozialintegration, insbesondere in Bezug auf Bildung: Analysen der NEPS-Daten (NEPS-SPP II)
Quelle ↗Förderer: DFG Schwerpunktprogramm Zeitraum: 03/2016 - 10/2021 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. Dr. Cornelia Kristen
Tagung der Association for Educational Assessment (AEA-Europe) 2012 (Veranstaltung: 8.-10.11.2012, Berlin)
Quelle ↗Förderer: DFG sonstige Programme Zeitraum: 11/2012 - 11/2012 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat
Verbund Forschungsdaten Bildung (VerbundFDB) – Aufbau und Gestaltung einer Forschungsdateninfrastruktur für die Bildungsforschung
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 10/2013 - 09/2016 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Dr. Poldi Kuhl
Verbundvorhaben: BiSpra-Aufgaben: Weiterentwicklung zu einem diagnostisch nutzbaren Testinstrument und Prüfung der Sensitivität für Fördereffekte - Teilvorhaben B
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 01/2017 - 06/2019 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Prof. Dr. Sabine Weinert, Dr. Birgit Heppt
Vertiefende Analysen zu den Bedingungen und Wirkfaktoren sprachsystematischer und fachbezogener Sprachförderung bei Grundschulkindern nicht-deutscher Herkunftssprache (BeFo II)
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 06/2012 - 11/2015 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat, Dr. Anja Felbrich
Weiterentwicklung der Kompetenztests Russisch und Türkisch zur objektiven Erfassung der herkunftssprachlichen Kompetenzen bei Schüler*innen mit entsprechendem Migrationshintergrund in der NEPS Startkohorte 8
Quelle ↗Förderer: Leibniz-Gemeinschaft Zeitraum: 02/2021 - 01/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Petra Stanat
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 108 Treffer65.6%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit LernschwierigkeitenT65.6%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit Lernschwierigkeiten
- 21 Treffer62.8%
- Finanzielle Förderung zur Vermittlung der finnischen Sprache und KulturP62.8%
- Finanzielle Förderung zur Vermittlung der finnischen Sprache und Kultur
- 45 Treffer60.3%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T60.3%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 109 Treffer59.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP59.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 108 Treffer59.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP59.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
Ecole Pouchet
PT111 Treffer59.4%- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP59.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 111 Treffer59.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP59.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 106 Treffer59.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP59.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 34 Treffer59.1%
- Fachinformationsdienst Geschlechterforschung / Gender StudiesP59.1%
- Fachinformationsdienst Geschlechterforschung / Gender Studies
- 72 Treffer58.0%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP58.0%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion Understanding
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
926 Zitationen · DOI
Where immigrant students succeed: A comparative review of performance and engagement in PISA 2003
2006Max Planck Institute for Plasma Physics · 622 Zitationen
356 Zitationen · DOI
Die erste PISA-Studie im Jahr 2000 untersuchte vor allem den Bereich des Lesens und lieferte detaillierte Informationen uber den Kompetenzstand von Funfzehnjahrigen im internationalen Vergleich. Im Jahr 2003 war Mathematik der Schwerpunkt, im Jahr 2006 die naturwissenschaftlichen Kompetenzen, womit der erste Erhebungszyklus abgeschlossen war. In PISA 2009 ist wieder die Lesekompetenz Schwerpunkt der Untersuchungen. Dieses Buch stellt den Ist-Stand im Jahr 2009 dar und verknupft ihn mit den Entwicklungen zwischen den Jahren 2000 und 2009. Uber welche Kompetenzen verfugen deutsche Schulerinnen und Schuler, und wie haben sich diese verandert? Wie sehen hausliche und schulische Lernumgebungen aus? Wie haben sich Rahmenbedingungen und Ergebnisse von Bildungsprozessen, aber auch Schulen und auserschulische Faktoren verandert? Wie lasst sich diese Entwicklung beurteilen, wenn man sie in den internationalen Vergleich einordnet? Folgende inhaltlichen Aspekte werden thematisiert: Organisationsstruktur von PISA 2009; Das Programm for International Student Assessment (PISA); Lesekompetenz von PISA 2000 bis PISA 2009; Lesemotivation und Lernstrategien; Schulische Rahmenbedingungen und Lerngelegenheiten im Deutschunterricht; Mathematische Kompetenz von PISA 2003 bis PISA 2009; Naturwissenschaftliche Kompetenz von PISA 2006 bis PISA 2009; Soziokulturelle Bedingungsfaktoren, Lebensverhaltnisse und Lesekompetenz; Schulerinnen und Schuler mit Migrationshintergrund; Soziale Herkunft und Kompetenzerwerb; Leseforderung im Elternhaus; PISA 2000-2009: Bilanz der Veranderungen im Schulsystem. (DIPF/Orig./Mar/paul)
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 337 Zitationen · DOI
Sichtbarstes Ergebnis der Gliederung eines Systems in Schulformen, auf die sich Schülerinnen und Schüler nach Leistungsgesichtspunkten verteilen, ist die Homogenisierung von Schülergruppen. Hinsichtlich der Leistung ist diese Wirkung nicht nur erwünscht, sondern eigentlicher Sinn der Maßnahme. Dem liegt die Vorstellung zu Grunde, Unterricht könne in relativ homogenen Leistungsgruppen besser auf Schülervoraussetzungen abgestimmt und damit zum Zwecke der Förderung aller optimiert werden. Da Schulleistungen aber auch mit der Sozialschichtzugehörigkeit kovariieren, ist mit der Verteilung auf institutionell getrennte Bildungsgänge immer auch die soziale Trennung von Schülerinnen und Schülern verbunden. Soziale Segregation ist die Kehrseite institutioneller Leistungsdifferenzierung (). Dies gilt auch, wenn Schülerinnen und Schüler in nicht gegliederten Systemen innerhalb einer einzelnen Schule auf Züge verteilt werden oder nach Leistung differenzierte Kurse wählen (; ; ).
154 Zitationen
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie · 137 Zitationen · DOI
Learning and Instruction · 137 Zitationen · DOI
Teaching and Teacher Education · 137 Zitationen · DOI
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 135 Zitationen · DOI
Die Benachteiligung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund im deutschen Bildungswesen ist nicht erst seit Ver fentlichung der ersten PISA-Ergebnisse Gegenstand empirischer Untersuchungen und bildungspolitischer Diskussionen. Ausgangspunkt der Analysen sind in der Regel die erheblichen Unterschiede in den Mustern der Bildungsbeteiligung, die zwischen Schülerinnen und Schülern deutscher und ausländischer Herkunft bestehen. Obwohl sich die Situation ausländischer Kinder und Jugendlicher über die Jahre insgesamt verbessert hat, erreichen sie immer noch deutlich geringere Bildungserfolge als Gleichaltrige, die einen deutschen Pass besitzen (; ; ). Wärend im Zeitraum zwischen 1991 und 2000 von den deutschen Schülerinnen und Schülern 38,7 Prozent ein Gymnasium besuchten, lag der entsprechende Anteil in der Gruppe der ausländischen Schülerinnen und Schüler bei nur 18,9 Prozent. Auf eine Hauptschule gingen im selben Zeitraum 40,8 Prozent der ausländischen, aber nur 16,3 Prozent der deutschen Schülerinnen und Schüler ().
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 133 Zitationen · DOI
Eine Vielzahl von Informationen, die wir im täglichen Leben aufnehmen und verarbeiten, basiert auf Geschriebenem. Über die Schrift werden neben Informationen und Fakten aber auch Ideen, Wertvorstellungen und kulturelle Inhalte vermittelt. Das Lesen eröffnet die Möglichkeit, diese aufzunehmen und sich damit im Laufe der Zeit auch ganze Lebensbereiche zu erschließen.
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 129 Zitationen · DOI
PISA steht für "Programme for International Student Assessment" — ein Programm zur zyklischen Erfassung basaler Kompetenzen der nachwachsenden Generation, das von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführt und von allen, Mitgliedsstaaten gemeinschaftlich getragen und verantwortet wird. PISA ist Teil des Indikatorenprogramms der OECD, dessen Ziel es ist, den OECD-Mitgliedsstaaten vergleichende Daten über die Ressourcenausstattung, individuelle Nutzung sowie Funktions- und Leistungsfähigkeit ihrer Bildungssysteme zur Verfügung zu stellen (OECD, 1999). Die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sich an diesem Programm gemäss einer Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder.
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie · 119 Zitationen · DOI
Learning and Instruction · 111 Zitationen · DOI
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 106 Zitationen · DOI
Der Zusammenhang zwischen familiärer Herkunft und schulischem Erfolg gehört zu den zentralen Themen der Ungleichheitsforschung. Nachdem in Deutschland lange Zeit vor allem soziale Disparitäten untersucht wurden, richtete sich das Augenmerk im Laufe des letzten Jahrzehnts zunehmend auch auf die Situation von Heranwachsenden mit Migrationshintergrund1. Dabei zeigte sich übereinstimmend eine ausgeprägte Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen dieser Bevölkerungsgruppe (vgl. z.B. Alba, Handl, & Müller, 1994; Baumert & Schümer, 2001; Diefenbach, 2002; Schwippert, Bos, & Lankes, 2004; Stanat, 2003). Nach Befunden des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) besuchten unter den 14-Jährigen im Befragungszeitraum 1984–1998 rund 32 Prozent der deutschen Schülerinnen und Schüler ein Gymnasium, aber nur 12 Prozent der Schülerinnen und Schüler ausländischer Herkunft. Spiegelbildlich hierzu lag die Quote des Hauptschulbesuchs für die 14-Jährigen aus deutschen Familien bei 31 Prozent und für Gleichaltrige aus ausländischen Familien bei 55 Prozent (Diefenbach, 2002).
Pedocs (German Institute for International Educational Research) · 97 Zitationen · DOI
In diesem Kapitel [wird über] vertiefende Analysen zu den Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund [berichtet]. Insbesondere wird auf Unterschiede in der Lesekompetenz zwischen ethnischen Herkunftsgruppen eingegangen. Dargestellt wird darüber hinaus, wie sich die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund seit PISA 2000 verändert haben. ... Die Analysen und der Aufbau der Tabellen orientiert sich in Teilen am entsprechenden Kapitel des nationalen Berichts zu PISA 2006 (Walter & Taskinen, 2007). Nach einigen Vorbemerkungen zum methodischen Vorgehen in Abschnitt 7.1.1 beginnt die Darstellung in Abschnitt 7.1.2 mit dem internationalen Vergleich, um zunächst zu bestimmen, wie sich die Situation in Deutschland in PISA 2009 darstellt, ob Trends zu beobachten sind und ob diese größer oder kleiner ausfallen als in anderen Staaten. Es folgt in Abschnitt 7.1.3 eine Beschreibung von Befunden vertiefender nationaler Analysen. Da sich die Ergebnisse verschiedener Herkunftsgruppen oft erheblich unterscheiden, werden diese so weit wie möglich entsprechend differenziert.(DIPF/Orig.)
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie · 83 Zitationen · DOI
76 Zitationen · DOI
Ergebnisse der PISA-Studie haben gezeigt, dass der Zusammenhang zwischen schulischem Erfolg und Merkmalen der familiären Herkunft von Schülerinnen und Schülern in Deutschland besonders ausgeprägt ist. Diese herkunftsbedingten Disparitäten werden hier aus drei Perspektiven analysiert: neben der Grundlegung des methodischen Vorgehens wird der Einfluss der sozialen Herkunft auf den schulischen Erfolg untersucht. Welche Bedeutung haben individuelle und institutionelle Faktoren für die Entstehung von Disparitäten? Worauf sind Leistungsnachteile von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zurückzuführen? Welche Ansätze der Zweitsprachenförderung haben sich als erfolgreich erwiesen? Die Analysen geben Antworten.
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 72 Zitationen · DOI
Die Bundesrepublik Deutschland hat sich in den letzten vierzig Jahren faktisch zu einem Einwanderungsland entwickelt. Damit sind Herausforderungen für das Bildungssystem verbunden, die bis heute nicht in zufriedenstellendem Maße bewältigt worden sind. Wie die Ergebnisse aus PISA zeigen, erzielen Jugendliche aus zugewanderten Familien, auch wenn sie in Deutschland geboren sind und ihre gesamte Schullaufbahn in Deutschland absolviert haben, deutlich geringere Bildungserfolge als Schülerinnen und Schüler ohne Migrationshintergrund (vgl. Baumert & Schümer, 2001, 2002). Zudem weisen die Befunde des internationalen Vergleichs daraufhin, dass die Förderung von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte in Deutschland weniger gut gelingt als in den meisten anderen Staaten. In Schweden etwa sind bei vergleichbarem Anteil zugewanderter Familien diese sozial besser integriert und ihre Kinder erreichen deutlich bessere Leseleistungen in der Verkehrssprache (vgl. Baumert & Schümer, 2001a, S. 394 ff.). In diesem Kapitel sollen die in den ersten Berichten zu PISA vorgelegten deskriptiven Ergebnisse zur Situation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in zweierlei Hinsicht ergänzt werden. Zum einen wird auf die in der öffentlichen Diskussion der PISA-Befunde wiederholt aufgeworfene Frage eingegangen, welche Ergebnisse sich für den internationalen Vergleich bei ausschließlicher Betrachtung von Schülerinnen und Schülern ohne Migrationsgeschichte ergeben würden. Zum zweiten werden die Befunde des Ländervergleichs differenziert für verschiedene Gruppen von Jugendlichen aus zugewanderten Familien dargestellt. Um an die Ergebnisdarstellungen der ersten Berichte anzuknüpfen, beziehen sich die folgenden Analysen auf die Stichprobe der 15-Jährigen.
Learning and Instruction · 69 Zitationen · DOI
Learning and Instruction · 67 Zitationen · DOI
Reading and Writing · 66 Zitationen · DOI
Max Planck Digital Library · 66 Zitationen
Anliegen von PISA Primre Aufgabe des Programms ist es, den Regierungen der teilnehmenden Staaten auf periodischer Grundlage
Review of General Psychology · 65 Zitationen · DOI
This article presents a framework for understanding aesthetic experience, with special reference to the natural environment. The framework entails 2 broad perspectives. First, from a functional perspective, aesthetic experiences are analyzed in terms of biological, sociocultural, and psychological systems of behavior; succinctly stated, objects are experienced aesthetically if they activate cognitive representations of response patterns that do or did contribute to the survival or enhancement of the species, society, or the self. Second, from the perspective of mediating mechanisms, the cognitive processes that enable aesthetic experiences are examined. The mechanisms discussed range from simple sensory processes to the activation and transformation of complex schemas. To the extent that cognitive representations of behavioral systems are flexible and subject to elaboration and refinement, aesthetic experience is a creative, skillful act.
61 Zitationen · DOI
VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks · 56 Zitationen · DOI
Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen in Schulleistungen stellen nach wie vor eine Herausforderung für schulische Systeme dar. Nach dem Erscheinen von zwei Meta-Analysen schien es Anfang der 1990er Jahre zunächst so, als hätte sich das Problem weitgehend gelöst, da diese Zusammenfassungen von Befunden zahlreicher Studien insgesamt nur sehr geringe Geschlechterdifferenzen in verbalen und mathematischen Fähigkeiten identifizierten (Hyde, Fennema & Lamon, 1990; Hyde & Linn, 1988). In der Folgezeit wurden jedoch immer wieder bedeutsame Schulleistungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen berichtet. Dabei erweisen sich im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich in der Regel die Jungen, im verbalen Bereich in der Regel die Mädchen als überlegen. Die Größe der Unterschiede variiert jedoch je nach Teilgebiet innerhalb der Bereiche erheblich. So ist beispielsweise der Vorteil der Jungen innerhalb der Mathematik bei Aufgaben zum Problemlösen besonders ausgeprägt, während in der Arithmetik nur geringe Geschlechterunterschiede zu verzeichnen sind (Johnson, 1996; Klieme, 1997), und in den Naturwissenschaften sind die Jungen in der Physik deutlich überlegen, während die Mädchen im Fach Biologie relative Stärken zeigen (Baumert u.a., 1997).
Kooperationen6
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Schulische Inklusion und Übergänge nach der Sekundarstufe I in Deutschland
university
SPP 1646/2: Die Rolle der Sprachkompetenz von Personen mit Zuwanderungshintergrund in der Erst- und Zweitsprache für die Sozialintegration, insbesondere in Bezug auf Bildung: Analysen der NEPS-Daten (NEPS-SPP II)
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Professionalisierungsmaßnahmen zur bedeutungsfokussierten Sprachförderung im Sachunterricht der Grundschule
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Schulische Inklusion und Übergänge nach der Sekundarstufe I in Deutschland
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SPP 1646/2: Die Rolle der Sprachkompetenz von Personen mit Zuwanderungshintergrund in der Erst- und Zweitsprache für die Sozialintegration, insbesondere in Bezug auf Bildung: Analysen der NEPS-Daten (NEPS-SPP II)
university
Schulische Inklusion und Übergänge nach der Sekundarstufe I in Deutschland
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Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Petra Stanat
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Erziehungswissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Lehr-Lernforschung, Förderung und Evaluation (Pädagogische Psychologie)
- Telefon
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- 26.4.2026, 01:12:42