PD Dr. Beatrice Trînca erforscht produktive Kommunikationsbarrieren in der Literatur des Hoch- und Spätmittelalters — also wie Hindernisse in der Verständigung (sprachlich, kulturell, sozial) in mittelalterlichen Texten selbst zum Gestaltungsmittel werden. Sie untersucht, wie Autoren bewusst mit Unverständlichkeit, Mehrdeutigkeit oder Sprachgrenzen arbeiten, um literarische Effekte zu erzielen. Das Projekt wird von der DFG im Heisenberg-Programm gefördert und läuft bis 2029. Für Kulturinstitutionen, Museen und Editionsprojekte bietet dieser Ansatz neue Perspektiven auf die Interpretation und Vermittlung mittelalterlicher Texte sowie auf die Frage, wie historische Kommunikation funktionierte.
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PD Dr. Beatrice Trînca
HU-FIS-Profil ↗Förderer: DFG Heisenberg Programm Zeitraum: 10/2021 - 03/2026 Projektleitung: PD Dr. Beatrice Trînca
Förderer: DFG Heisenberg Programm Zeitraum: 10/2021 - 03/2029 Projektleitung: PD Dr. Beatrice Trînca
Förderer: DFG Heisenberg Programm Zeitraum: 04/2025 - 03/2029 Projektleitung: PD Dr. Beatrice Trînca
Arbitrium · DOI
Article Julia Rüthemann, Die Geburt der Dichtung im Herzen. Untersuchungen zu Autorschaft, Personifikation und Geschlecht im Minnesang, im „Parzival“, in „Der Welt Lohn“ und im „Roman de Silence“. (Philologische Studien und Quellen 283) Erich Schmidt, Berlin 2022. 490 S., € 99,95. was published on December 1, 2024 in the journal Arbitrium (volume 42, issue 3).