Prof. Dr. Christian D. Schade
Profil
Zusammenfassung
Christian D. Schade erforscht, wie Unternehmer und Unternehmerinnen Entscheidungen treffen — insbesondere unter Unsicherheit, Risiko und kognitiven Verzerrungen. Er nutzt experimentelle Methoden, um zu verstehen, welche psychologischen und verhaltensökonomischen Faktoren unternehmerische Entscheidungen prägen, etwa Überconfidence, Geschlechtsunterschiede in der Gründungsneigung oder die Zeitallokation bei hybriden Gründern. Seine Expertise ist für Unternehmen relevant, die Entscheidungsprozesse ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter besser verstehen oder optimieren möchten.
Skills
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
Forschungsthemen5
2006 Lally-Darden-Humboldt Young Entrepreneurship Scholars Retreat (Veranstaltung: 05.10.-08.10.06, Berlin)
Quelle ↗Zeitraum: 06/2006 - 07/2008 Projektleitung: Prof. Dr. Christian D. Schade
Die Reaktion der Versicherungsnehmer auf die Risikolage von Versicherungsunternehmen
Quelle ↗Zeitraum: 05/2005 - 04/2008 Projektleitung: Prof. Dr. Christian D. Schade
FG 986/2: Strukturwandel im Agrarsektor II- Teilprojekt 01: Unternehmerisches Entscheidungsverhalten im Experiment (TP 01)
Quelle ↗Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 11/2010 - 02/2015 Projektleitung: Prof. Dr. Christian D. Schade
Mögliche Industrie-Partner421
Details nur für eingeloggte sichtbar
🔒 Das System hat 421 mögliche Industrie-Partner gefunden — Firmen, Scores und Begründungen sind nur für eingeloggte Nutzer:innen sichtbar. Anmelden
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Journal of Economic Psychology · 890 Zitationen · DOI
Oxford Bulletin of Economics and Statistics · 351 Zitationen · DOI
Abstract Using data from representative population surveys in 17 countries, we find that the lower rate of female business ownership is primarily due to women's lower propensity to start businesses rather than to differences in survival rates across genders. We show that women are less confident in their entrepreneurial skills, have different social networks and exhibit higher fear of failure than men. After controlling for endogeneity, we find that these variables explain a substantial part of the gender gap in entrepreneurial activity. Although, of course, their relative importance varies significantly across countries, these factors appear to have a universal effect.
Advances in organometallic chemistry · 279 Zitationen · DOI
Kooperationen0
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Aus HU-FIS sind keine Kooperationen für diese Person gemeldet.