Dr. Nursan Celik
Profil
Forschungsthemen1
Ästhetische Ambiguitätstoleranz. Skandale der deutschsprachigen Literatur im diachronen Vergleich (18.-19. Jahrhundert)
Quelle ↗Förderer: DFG Walter Benjamin Programm Zeitraum: 10/2025 - 09/2027 Projektleitung: Dr. Nursan Celik
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 1 Treffer55.3%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T55.3%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 1 Treffer51.6%
- Finanzielle Förderung zur Vermittlung der finnischen Sprache und KulturT51.6%
- Finanzielle Förderung zur Vermittlung der finnischen Sprache und Kultur
- 1 Treffer51.1%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit LernschwierigkeitenT51.1%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit Lernschwierigkeiten
- 1 Treffer48.7%
- VA: The Future and Promises of International Assessment (15.09.16 - 16.09.16)T48.7%
- VA: The Future and Promises of International Assessment (15.09.16 - 16.09.16)
- 1 Treffer48.5%
- EXC 1027: Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres LaborT48.5%
- EXC 1027: Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres Labor
- 1 Treffer48.3%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerT48.3%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 1 Treffer48.3%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerT48.3%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 1 Treffer48.3%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerT48.3%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
Ecole Pouchet
T1 Treffer48.3%- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerT48.3%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 1 Treffer48.3%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerT48.3%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
Publikationen1
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
Humanities · DOI
Dies Buch gehört dem König (This Book Belongs to the King), written and published in 1843 by the German Romantic author Bettina von Arnim, is a quasi-open letter, presented as a series of fictional dialogues with traces of a novel. Dedicated to the newly crowned King of Prussia, Friedrich Wilhelm IV, the letter unfolds social grievances and aims to persuade Friedrich Wilhelm to act like a just king. Due to its delicate socio-critical impetus, the letter does so through strategies of obfuscation and by using a richly pictorial, seemingly naive and lavish way of speech rather than taking an openly reproachful stance. Crucially, von Arnim does not install herself as the letter’s speaker but instead fictionalizes the letter and presents Goethe’s mother, Catharina Elisabeth Goethe, as the letter’s primary voice (‘Frau Rat’). By using a well-respected figure of the ruling class as the letter’s main voice, von Arnim aimed at minimizing its scandalous potential. But even prior to publishing the letter, von Arnim had already managed to trick Friedrich Wilhelm and the Prussian censors herself: by fusing the book’s title and dedication, she paratextually outwitted both the censors and the King, whose permission she sought precisely to bypass Prussian censorship. This article shows how von Arnim managed to avoid a larger scandal both textually by implementing semi-fictional devices and paratextually by presenting the letter as an affirmation of Friedrich Wilhelm IV and his policies.
Kooperationen0
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
Aus HU-FIS sind keine Kooperationen für diese Person gemeldet.
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Dr. Nursan Celik
- Titel
- Dr.
- Fakultät
- Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für deutsche Literatur
- Arbeitsgruppe
- Methoden der Literaturwissenschaft (J)
- Telefon
- +49 30 2093-folgt
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:03:33