Prof. Dr. Sven Jennessen
Profil
Forschungsthemen4
Entwicklung und Erprobung des Curriculums für die Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitenden zur Erweiterung der sexuellen Selbstbestimmung für Bewohner/innen in Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe
Quelle ↗Förderer: Sonstige Bundesmittel Zeitraum: 09/2017 - 05/2019 Projektleitung: Prof. Dr. Sven Jennessen
Erhebung der Prävalenz von Kindern und Jugendlichen mit lebenslimitierenden und lebensbedrohlichen Erkrankungen in Deutschland (PraeKids)
Quelle ↗Förderer: Andere inländische Stiftungen Zeitraum: 07/2020 - 03/2023 Projektleitung: Prof. Dr. Sven Jennessen
Palliative Care und hospizliche Begleitung von Menschen mit geistiger und schwerer Behinderung .TP 2
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 09/2017 - 10/2020 Projektleitung: Prof. Dr. Sven Jennessen
ReWiKs: Sexuelle Selbstbestimmung und Behinderung - Reflexion, Wissen, Können als Bausteine für Veränderungen
Quelle ↗Förderer: Bundesministerium für Gesundheit Zeitraum: 06/2019 - 03/2024 Projektleitung: Prof. Dr. Sven Jennessen
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 25 Treffer63.3%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP63.3%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion Understanding
- 26 Treffer63.3%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP63.3%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion Understanding
- 25 Treffer63.3%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP63.3%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion Understanding
- 25 Treffer63.3%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP63.3%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion Understanding
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion UnderstandingP63.3%
- Promoting Deaf and Hard of Hearing Children's Theory of Mind and Emotion Understanding
- 18 Treffer58.2%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit LernschwierigkeitenP58.2%
- Professionalisierung in der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung für geflüchtete Menschen mit Lernschwierigkeiten
- 16 Treffer57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 16 Treffer57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
Ecole Pouchet
PT18 Treffer57.4%- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
- 17 Treffer57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige SchülerP57.4%
- Unterstützung einer inklusiven Anleitung für den Englischunterricht als Fremdsprache für gehörlose und schwerhörige Schüler
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
6 Zitationen
5 Zitationen · DOI
Zusammenfassung Der Beitrag fokussiert die Versorgungssituation der derzeit ca. 190.000 Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die einen dauerhaften Pflegebedarf aufweisen. Diese Altersgruppe muss aufgrund der besonderen Abhängigkeiten und Verwobenheiten immer im Kontext ihrer familiären Situation betrachtet werden. Trotz der großen Heterogenität der Familienkonstellationen, des sozialen und finanziellen Status, der Wohnbedingungen, Sprachkompetenzen und Bildungsnähe bzw. -ferne lassen sich spezifische Herausforderungen für die Familien darstellen, die in psychosoziale, personelle und finanzielle Aspekte systematisiert werden. Auf dieser Grundlage werden Optionen entfaltet, die Familien bedarfsorientiert zu unterstützen und zu begleiten, wofür entsprechende sozialrechtliche Vorkehrungen zu treffen sind. Ziel dieser Maßnahmen ist immer ein Höchstmaß sozialer Teilhabe der einzelnen Familienmitglieder an den für sie jeweils relevanten Lebensbezügen.
5 Zitationen · DOI
Die Körperbehindertenpädagogik lieferte bis vor 20 Jahren vor allem theoretische Grundlagen und praxisrelevante Impulse für die Gestaltung schulischer Bildungsangebote für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Eher sekundär bedeutsam schien die Reflexion zum Selbstverständnis der Disziplin und ihrer sozial-ethischen Rahmenbedingungen. Der Band erörtert, hinterfragt und klärt deshalb im ersten Kapitel zunächst die theoretischen Grundlagen des Faches im Kontext aktueller Herausforderungen. Im zweiten Kapitel geht es um das Berufswissen und -können der KörperbehindertenpädagogInnen, ihr Selbstverständnis und ihre Haltungen gegenüber ihrer "Klientel". Das dritte Kapitel zeigt ausgewählte Aspekte des Fachwissens hinsichtlich der Institutionen und Lebensthemen im Kontext des Lebenslaufs auf.
Emotional and Behavioural Difficulties · 5 Zitationen · DOI
Abstract This article examines the issues which are particular to the KEYWORDS development and improvement of schools for children and young people with emotional and behavioural difficulties. Key issues such as team formation and teamwork, cooperation, problem solving capabilities and the school’s capacity to take ownership of the change process are analysed against the background of a case study of one EBD school. The process of change in this school is tracked through the evolution of the ownership of change and the dynamics involved in that process.
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 3 Zitationen · DOI
This study is the first to provide the prevalence of 0‑ to 19-year-olds living with life-threatening or life-limiting diseases in Germany. Since the case definitions and the included care settings (outpatient/inpatient) differ in the research design, the prevalence values collected from the GKV-SV and InGef are also different. Due to the very heterogeneous course of the diseases, chances of survival, and mortality rates, no direct conclusions can be drawn for palliative and hospice care structures.
Zeitschrift für Heilpädagogik · 3 Zitationen
Clinical Pediatrics · 2 Zitationen · DOI
This study provides prevalence and mortality data for 0- to 19-year-old children and adolescents with medically documented life-threatening and life-shortening diagnoses in Germany. A secondary data analysis of more than 12 million insured persons documented by the statutory health insurance funds in Germany from 2014 to 2019 was conducted in collaboration with the German Association of Statutory Health Insurance Funds (GKV-SV) and the Institute for Applied Health Research Berlin (InGef), whose data sets vary in collection methods. Diagnosis prevalence and mortality were calculated based on selected International Classification of Diseases, 10th Revision (ICD-10) codes reported in inpatient and outpatient care settings. In Germany, the diagnosis prevalence of life-threatening and life-shortening diseases in children and adolescents ranges between 319 948 (InGef-adapted Fraser list) and 402 058 (GKV-SV). These diagnoses can be differentiated into different disease groups (Together-for-Short-Lives [TfSL] 1-4). The TfSL-1 group in which curative treatment can be feasible represents the largest one, with 190 865 persons. In 2019, approximately 1458 children and adolescents with life-threatening and life-shortening diseases died. The current diagnostic and mortality data of affected children and adolescents in Germany serve as the essential foundation for further research into the health care of the target group.
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 1 Zitationen · DOI
Carl von Ossiezky University of Oldenburg · 1 Zitationen
Kinder und Jugendliche mit chronischen und progredienten Erkrankungen sind in allen Schulformen anzutreffen, insbesondere werden sie aber durch Förderzentren für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen schulisch betreut sowie in Sonderschulen für Körperbehinderte unterrichtet. Die Schule für Körperbehinderte ist häufig der geeignete Lern- und Lebensort für Kinder und Jugendliche mit eingeschränkter Lebenserwartung. In dieser Schulform kann dieser Schülerschaft besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Im Rahmen der richtungsweisenden Lehrpläne können bedürfnisorientiert veränderte didaktische Schwerpunkte gesetzt werden. Die sonderpädagogische Förderung kann darüber hinaus durch physiotherapeutische, sozialpädagogische und pflegerische Maßnahmen sinnvoll ergänzt werden. Lehrkräfte dieser Schulform werden im Rahmen ihrer Berufstätigkeit häufig mehrfach mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, sich mit schwersten, progressiven Erkrankungen der Schülerinnen und Schüler, dem damit verbundenen Leid und mit dem Sterben auseinanderzusetzen.
PubMed · 1 Zitationen
Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht, das für ausnahmslos alle Menschen Gültigkeit besitzt. Dennoch werden Menschen mit Beeinträchtigungen immer noch in der Realisierung dieses Rechts behindert. Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe, insbesondere im Lebensbereich Wohnen, sind in diesem thematischen Kontext besonders gefordert. Das Buch zeigt Wege für Veränderungen in den Einrichtungen auf, um die sexuelle Selbstbestimmung der dort lebenden Menschen zu erweitern und bestehende Barrieren abzubauen. Im Mittelpunkt stehen dabei das Empowerment dieser Menschen, aber auch die Qualifizierung der dort tätigen Fachkräfte sowie die Organisationsentwicklung. Grundlagenwissen und spezifische Fragen sexueller Selbstbestimmung rahmen diese Schwerpunkte.
Empirische Pädagogik · DOI
More than 300 000 children and adolescents (≤ 19 years) in Germany live with a life-threatening or life-shortening illness and are therefore exposed to particular risks of exclusion. Their participation in school in particular can be impaired by their increased need for support. The greater this need, the more likely it is that they will attend special schools Confrontation with serious illness also seems to affect school stakeholders to such an extent that tendencies toward exclusion become apparent. This article explores the question of how inclusion and exclusion from school attendance are perceived by the target group. The study “Needs of Families with Children and Adolescents with Life-Shortening Illnesses” (FamPalliNeeds) provides data that substantiates the risks of exclusion. Adolescents with high support needs, their siblings, and parents were surveyed about their participation needs through group discussions and expert interviews. In addition, 417 parents took part in a quantitative survey. A pilot study on the use of telepresence systems also highlights opportunities for school participation. The results enable measures to be derived for the targeted further development of schools.
Teilhabe - Die Fachzeitschrift der Lebenshilfe · DOI
Sonderpädagogische Förderung heute · DOI
Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen sind besonderen Risiken der schulischen Exklusion ausgesetzt. Sowohl im Hinblick auf den Schulbesuch generell als auch bezüglich des Besuchs einer Regelschule ist die Teilhabe massiv gefährdet. Je schwerer die Beeinträchtigung eines Kindes und je umfassender sein Pflege- und Unterstützungsbedarf ist, umso wahrscheinlicher ist eine Beschulung an einer Förderschule. Aber auch Förderschulen kommen nicht immer der gesetzlich geregelten Schulpflicht für diese Zielgruppe in verlässlicher und konstanter Form nach. Der folgende Beitrag thematisiert daher Fragen der inklusiven Bildung, schulischen Teilhabe und Versorgung von Kindern mit lebensverkürzenden Erkrankungen.
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research) · DOI
Der Text enthält eine Erklärung zum Thema "Trans-Gender". Der Text ist im Projekt "ReWiKs" entstanden. Es ist ein kurzer Text. Manche Menschen werden mit einem bestimmten Geschlecht geboren. Aber sie fühlen ein anderes Geschlecht. Zum Beispiel: Ein Mensch wird mit dem Körper von einem Jungen geboren. Aber fühlt sich nicht als Junge. Der Mensch fühlt sich wie ein Mädchen. Und möchte wie ein Mädchen leben. Manche Menschen fühlen ein anderes Geschlecht. Sie sind trans-gender. Trans-gender bedeutet: Ein Mensch fühlt ein anderes Geschlecht als das Geschlecht vom Körper. Das heißt: Das eigene Geschlecht und das Gefühl zu dem Geschlecht passen nicht zusammen.
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · DOI
Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik/Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik · DOI
Inwieweit wirken gesellschaftliche Männlichkeits- und Behinderungsbilder auf das körperliche Selbstbild von Männern mit körperlicher Beeinträchtigung? Dieser Frage ging die Autorin im Rahmen ihrer Masterarbeit mithilfe von fünf narrativ geführten Interviews mit Männern mit körperlicher Beeinträchtigung nach (El Ismy, 2023). Hierbei war der Fokus auf den Lebensbereich «Sexualität, Partnerschaft und Beziehung» gerichtet. So wurde der Einfluss gesellschaftlicher Machtstrukturen auf Sexualität, Partnerschaft und Vorstellungen von körperlicher und sexueller Funktionalität im Kontext von Männlichkeit sichtbar.
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research) · DOI
Der Text enthält eine Erklärung zum Thema "Trans-Gender". Der Text ist im Projekt "ReWiKs" entstanden. Manche Menschen werden mit einem bestimmten Geschlecht geboren. Aber sie fühlen ein anderes Geschlecht. Zum Beispiel: Ein Mensch wird mit dem Körper von einem Jungen geboren. Aber fühlt sich nicht als Junge. Der Mensch fühlt sich wie ein Mädchen. Und möchte wie ein Mädchen leben. Manche Menschen fühlen ein anderes Geschlecht. Sie sind trans-gender. Trans-gender bedeutet: Ein Mensch fühlt ein anderes Geschlecht als das Geschlecht vom Körper. Das heißt: Das eigene Geschlecht und das Gefühl zu dem Geschlecht passen nicht zusammen.
Zeitschrift für Palliativmedizin · DOI
Positionspapier "Sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten in Krisenzeiten"
2022Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research) · DOI
Das Team des Projekts "ReWiKs" (Reflexion, Wissen, Können) möchte mit diesem Positionspapier auf die Situation von Menschen mit Lernschwierigkeiten in stationären Wohnformen der Eingliederungshilfe während der Corona-Pandemie aufmerksam machen. Der besondere Fokus dieses Papiers liegt auf dem Thema sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten unter den aktuellen Bedingungen. Das Team des Projekts "ReWiKs" möchte Anregungen geben, die Haltungen, Strukturen und Praktiken in stationären Wohnformen der Eingliederungshilfe zu überdenken und appelliert an die Solidarität mit Menschen mit Lernschwierigkeiten in dieser herausfordernden Zeit.
Beiträge zur Teilhabeforschung · DOI
Zusammenfassung Im Rahmen des Projekts ReWiKs wurden Aktivitäten realisiert, die die Erweiterung sexueller Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in besonderen Wohnformen zum Ziel hatten. In diesem Beitrag werden die Grundlagen des partizipativen Forschungs- und Entwicklungsprozesses und exemplarisch die Umsetzung in den konkreten Projektaktivitäten dargestellt. Zudem wird eine kritische Würdigung des Forschungsprozesses vorgenommen, die die Gelingensbedingungen und Barrieren partizipativer Forschung dieses Projekts verdeutlicht, um so Perspektiven für die Weiterentwicklung von Projekten der Teilhabeforschung zu eröffnen.
Sonderpädagogische Förderung heute · DOI
Das Ziel des Projekts ReWiKs ist die Stärkung sexueller Selbstbestimmung für Menschen mit Lernschwierigkeiten im Sinne eines ausnahmslosen Rechts auf Sexualität und darauf, Sexualität zu leben und selbst zu bestimmen, wie diese gelebt wird, solange die Rechte anderer nicht verletzt werden. Dazu bearbeitet das Projekt zwei zentrale Module, die im vorliegenden Artikel, unter Berücksichtigung ihres Beitrags zur Prävention sexualisierter Gewalt, beschrieben werden: Fortbildungen für Fachkräfte der Eingliederungshilfe und Freiraum-Gruppen, in denen sich Menschen mit Lernschwierigkeiten selbstbestimmt außerhalb ihres Wohnsettings mit Fragen von Liebe, Sexualität und Partnerschaft auseinandersetzen können. Verbindende Elemente beider Zugänge sind »Leitlinien gelingender sexueller Selbstbestimmung« und ein Medienpaket in Alltagssprache und Leichter Sprache. Zusammenfassend werden Konsequenzen für Organisationsentwicklungsprozesse abgeleitet, um sexuelle Selbstbestimmung zu einem Teil der Organisationskultur werden zu lassen.
Gemeinsam leben · DOI
Der Artikel geht der Frage nach, wie der Körper präsentiert, behandelt und interpretiert und der Leib erlebt wird, wenn Menschen schwer erkranken und sterben. Dabei wird der Sterbeprozess als eine emotionale, soziale und körperliche Erfahrung verstanden. Spezifika der biografischen Erfahrungen von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen werden mitgedacht, um so – neben der leiblichen Erfahrung – auch die Subjektivierungsprozesse im Kontext eines abweichenden Körpers zu erfassen. Zunächst werden Körper und Leib, also die Außen- und die Innenperspektive näher betrachtet und im Kontext von Erkrankung und Sterben eines Menschen nachgezeichnet. Abschließend werden die bei einer existenziellen Bedrohung von außen gespiegelten und von innen erlebten Dimensionen zusammengeführt; wobei die leibliche Dimension des Sterbens nach außen nicht zugänglich ist: Diese Perspektive bleibt exklusiv dem sterbenden Menschen vorbehalten.
Editorial
2022Gemeinsam leben · DOI
Editorial
Positionspapier "Sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten in Krisenzeiten"
2021Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research) · DOI
Das Team des Projekts "ReWiKs" (Reflexion, Wissen, Können) möchte mit diesem Positionspapier auf die Situation von Menschen mit Lernschwierigkeiten in stationären Wohnformen der Eingliederungshilfe während der Corona-Pandemie aufmerksam machen. Der besondere Fokus dieses Papiers liegt auf dem Thema sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten unter den aktuellen Bedingungen. Das Team des Projekts "ReWiKs" möchte Anregungen geben, die Haltungen, Strukturen und Praktiken in stationären Wohnformen der Eingliederungshilfe zu überdenken und appelliert an die Solidarität mit Menschen mit Lernschwierigkeiten in dieser herausfordernden Zeit.
Kooperationen0
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Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Sven Jennessen
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für Rehabilitationswissenschaften
- Arbeitsgruppe
- Pädagogik bei Beeinträchtigung der körperlich-motorischen Entwicklung
- Telefon
- +49 30 2093-66733
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
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- 26.4.2026, 01:06:50