Prof. Stockinger erforscht gegenwärtig, wie populäre Erzählformen — insbesondere Fernsehserien, Liebeshefte und literarische Werke — gesellschaftliche Vorstellungen vom guten Leben, von Medizin, Generativität und Liebe vermitteln und prägen. Sie nutzt dabei korpusbasierte Mixed-Methods-Analysen, um Muster in fiktionalen Narrativen zu identifizieren und ihre kulturelle Wirkung zu verstehen. Ihre Arbeiten verbinden Literatur- und Medienwissenschaft mit Kulturgeschichte und richten sich auf die Frage, wie populäre Medien Zeitlichkeit, Normalität und Lebensentwürfe gestalten — ein Wissen, das für Medienunternehmen, öffentliche Rundfunkanstalten und Kulturinstitutionen relevant ist, um ihre Inhalte und deren gesellschaftliche Resonanz besser zu verstehen.
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Prof. Dr. Claudia Stockinger
HU-FIS-Profil ↗Serielle Sozialität und die Formen der fiktionalen Liebe. Korpusbasierte Mixed Methods-Analysen zum Liebesheftroman
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Mercator-Fellow am DFG-Graduiertenkolleg 2041/2 "Modell Romantik. Variation - Reichweite - Aktualität"
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Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 05/2021 - 04/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Claudia Stockinger, Dr. Christian Hißnauer
Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 05/2021 - 04/2025 Projektleitung: Dr. Christian Hißnauer, Prof. Dr. Claudia Stockinger
Förderer: DFG Walter Benjamin Programm Zeitraum: 04/2022 - 09/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Claudia Stockinger
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