Prof. Dr. Claudia Stockinger
Profil
Forschungsthemen5
FOR 5022/1: Populäre Narrative des guten Lebens. Wechselverhältnisse von Medizin und Zeitlichkeit im deutschen Fernsehen. (TP 02)
Quelle ↗Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 05/2021 - 04/2025 Projektleitung: Dr. Christian Hißnauer, Prof. Dr. Claudia Stockinger
FOR 5022/1: Populäre Narrative des guten Lebens. Wechselverhältnisse von Medizin und Zeitlichkeit im deutschen Fernsehen. (TP 02)
Quelle ↗Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 05/2021 - 04/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Claudia Stockinger, Dr. Christian Hißnauer
FOR 5022/2: Teilprojekt B: Viele gute Leben? Televisuelle Verhandlungen von Generativität und Diversität im Kontext von Medizin, Zeitlichkeit und gutem Leben. (TP B01)
Quelle ↗Förderer: DFG Forschungsgruppe Zeitraum: 05/2025 - 04/2029 Projektleitung: Dr. Christian Hißnauer, Prof. Dr. Claudia Stockinger
Mercator-Fellow am DFG-Graduiertenkolleg 2041/2 "Modell Romantik. Variation - Reichweite - Aktualität"
Quelle ↗Förderer: DFG Graduiertenkolleg Zeitraum: 04/2022 - 09/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Claudia Stockinger
Walter Benjamin Stelle: Die Nachkriegszeitschrift 'Die Wandlung': Humanismusdebatten und Demokratisierungseffekte von 1945 bis 1949
Quelle ↗Förderer: DFG Walter Benjamin Programm Zeitraum: 04/2022 - 09/2022 Projektleitung: Prof. Dr. Claudia Stockinger
Mögliche Industrie-Partner10
Stand: 26.4.2026, 19:48:44 (Top-K=20, Min-Cosine=0.4)
- 7 Treffer57.2%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“T57.2%
- Zuwendung im Rahmen des Programms „exist – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 09, Kapitel 02, Titel 68607, Haushaltsjahr 2026, sowie aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds (hier Euro-päischer Sozialfonds Plus – ESF Plus) Förderperiode 2021-2027 – Kofinanzierung für das Vorhaben: „exist Women“
- 10 Treffer55.2%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP55.2%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 10 Treffer55.2%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP55.2%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 11 Treffer55.2%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP55.2%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 10 Treffer55.2%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP55.2%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 10 Treffer55.2%
- The Pathway to Inquiry Based Science TeachingP55.2%
- The Pathway to Inquiry Based Science Teaching
- 14 Treffer54.7%
- EU: Observatory for Political Texts in European Democracies: A European Research Infrastructure (OPTED)P54.7%
- EU: Observatory for Political Texts in European Democracies: A European Research Infrastructure (OPTED)
- 5 Treffer53.5%
- Welfare, Wealth and Work for Europe (EU Research Program FP7-SSH-2011)P53.5%
- Integrated Urban Food Policies – Developing Sustainability Co-Benefits, Spatial Linkages, Social Inclusion and Sectoral Connections To Transform Food Systems in City-Regions (FoodCLIC)T44.0%
- Welfare, Wealth and Work for Europe (EU Research Program FP7-SSH-2011)
- 4 Treffer53.5%
- Welfare, Wealth and Work for Europe (EU Research Program FP7-SSH-2011)P53.5%
- Welfare, Wealth and Work for Europe (EU Research Program FP7-SSH-2011)
- 4 Treffer53.5%
- Welfare, Wealth and Work for Europe (EU Research Program FP7-SSH-2011)P53.5%
- Welfare, Wealth and Work for Europe (EU Research Program FP7-SSH-2011)
Publikationen25
Top 25 nach Zitationen — Quelle: OpenAlex (BAAI/bge-m3 embedded für Matching).
26 Zitationen · DOI
Dorf in Serie?
2017transcript Verlag eBooks · 25 Zitationen · DOI
10 Zitationen
Akademie Verlag eBooks · 9 Zitationen · DOI
Realismus ist die "Widerspiegelung alles wirklichen Lebens im Elemente der Kunst", heißt es bei Theodor Fontane. Doch was bedeutet das konkret? Wie funktioniert die poetische Modellierung der Wirklichkeit, welche Rolle spielt dabei die dichterische Einbildungskraft, welche die Tradition der Romantik? Der Epochenband zum 19. Jahrhundert stellt die Literatur des Realismus in seiner Programmatik und Vielseitigkeit vor. - Epochenbegriff und Epochengrenzen: Periodisierung und zeitgenössische Selbstpositionierung - Autorschaft und Literaturbetrieb zwischen Kommerzialisierung und Kunstanspruch - Literatur im Kontext von Industrialisierung, technischer Innovation, Verbürgerlichung und Nationenbildung - Konzepte des Realismus: Abbild der äußerlich sichtbaren Wirklichkeit oder Veranschaulichung der 'eigentlichen' Sinndimension? - Das Gattungssystem: realistische Darstellungsverfahren in Roman, Novelle, Lyrik und Drama
6 Zitationen · DOI
6 Zitationen · DOI
Ein Beitrag zur Dramatik Fouqués (1777-1843) schreibt wie jede Auseinandersetzung mit Literatur, die nicht kanonisiert wurde, an einer "Literaturgeschichte des Kleinen". Um die Rehabilitation weitgehend unbekannter Texte geht es allerdings nicht. Vielmehr lassen sich an diesem Material die poetischen Konsequenzen der (früh-)romantischen Literatur- und Gattungstheorie ablesen. Die Arbeit behandelt demnach zuerst das dramatische Frühwerk als Versuch einer allegorischen Welttheaterdramatik, anschließend die dramatische Bearbeitung der Neuen Mythologie, die vaterländischen und historischen Dramen vor dem Hintergrund der Temporalisierung des politischen Bewußtseins, die Mittelalterdramen im Zusammenhang mit der Institutionalisierung der Germanistik sowie die Problematik des Gesamtkunstwerks, die in der strukturellen Nähe von Oper und romantischem Drama ihren Fluchtpunkt hat
5 Zitationen · DOI
Aus der Perspektive einer Geschichte der Streitkultur ist die literaturpolitische Situation der späten 1790er Jahre von einer grundlegenden Opposition bestimmt. Demzufolge läßt sich diese Situation als epochale Gleichzeitigkeit, als Nebeneinander von ‘Weimarer Klassik’ und ‘Jenaer (Früh-) Romantik’ beschreiben. Das Ende einer produktiven Zusammenarbeit zwischen Schiller und vor allem Friedrich Schlegel nach 1796 konstituiert Parteien, die jede Übereinkunft verweigern (beispielsweise wird auf beiden Seiten ausgiebig übereinander ‘gelacht’) und deren hauptsächlich polemische Selbstverständigung und Programmatik schließlich von einer auf kategoriale Vereinfachungen angewiesenen Literaturgeschichtsschreibung kanonisiert wird.
Arbitrium · 2 Zitationen · DOI
Die Münchner Dissertation (1998) ist in zweierlei Hinsicht verdienstvoll: Zum einen bearbeitet sie mit fünf ausgesuchten Komödien Tiecks ein immer noch wenig erschlossenes Textkorpus, zum anderen erprobt sie das Verfahren der Intertextualität an einer Gattung, die dafür bislang noch nicht herangezogen worden sei – die Komödie (S. 18, Anm. 5). In diesem Sinne leuchtet das Vorhaben der Verfasserin ein, im folgenden „die Rolle einer (produktiven) ‚Intertexterin‘, einer intertextuell sensibilisierten und lesenden Mitspielerin einnehmen[!], die […] eine ‚Re-Lektüre‘ des Textes in seiner literarischen Tradition und mit seinen zeitgenössischen Bezügen vornimmt“ (S. 50). Der Titel ist klug gewählt, enthält doch die Doppelung des ‚hintersinnig Albernen‘ den Nukleus romantischer Dramaturgie und Dramenpraxis: Das mit dem Unernst formulierte Ideal eines kindlich-naiven Rezeptionsverhaltens bedeutet für den Erwachsenen die enorme Anstrengung, seine „ganze Ausbildung auf zwei Stunden beiseit“ zu legen, wie das der „Dichter“ in Tiecks Gestiefeltem Kater fordert. Daraus aber ergeben sich nicht etwa reine Märchenspiele für Kinder oder bloße Unsinnspoesie, sondern ‚vielstimmige‘ Komödien, in denen sich das Projekt der ‚romantischen Universalpoesie‘ zu realisieren scheint – und zwar im intertextuellen Vollzug, der die Artifizialität der ‚Textur‘ stets präsent hält (S. 12).
V&R unipress eBooks · 1 Zitationen · DOI
1 Zitationen · DOI
Das Phantasma der Kindsbraut, als dessen literarisches Urbild Goethes Mignon gelten kann, kommt in der nachromantischen Literatur nicht erst mit Lulu und Lolita wieder zum Vorschein. Bereits vor ihrem Eintritt in die literarische Moderne durchstreifen Mignons Schwestern auch die Epochen des Biedermeier und des Poetischen Realismus. Wie die im vorliegenden Band versammelten Beiträge zeigen, tauchen sie in Werken Heines, Stifters, Kellers und Fontanes auf. Auffallend häufig erscheinen sie im Oeuvre Theodor Storms. Während in den Briefen dieses Dichters weithin die Vorstellung einer ‚natürlichen’ Geschlechter- und Familienordnung vorherrscht, richtet sich das Begehren seiner fiktiven Protagonisten signifikant häufig auf noch junge, am Rande der Pubertät befindliche Mädchen, deren oft stereotype Beschreibung die Geschlechter- und Generationendifferenz systematisch verwischt. Im Falle Storms lässt sich rekonstruieren, dass die Entwicklung einer künstlerisch eigenständigen Schreibweise mit der zeitweiligen Obsession für die kindliche Bertha von Buchan einherging. Doch ist die heikle Faszination durch kindlich-weibliche Mischwesen literarisch und außerliterarisch so weit verbreitet, dass sie nach Erklärungen verlangt, die über die individuelle Biographie des jeweiligen Autors hinausweisen. Auf einem 2008 in Husum veranstalteten Symposion haben Literaturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler den Versuch unternommen, sich dem Rätsel der Kindsbraut aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern. Die dabei entstandenen Studien und Diskussionen befassen sich mit einer bis in die Gegenwart virulenten Männerphantasie, über deren (un-)heimliche Quellen die Literatur zwischen Goethezeit und Moderne mancherlei Aufschluss bietet.
Zeitschrift für Germanistik · 1 Zitationen · DOI
Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft Internationales Organ für Neuere Deutsche Literatur · 1 Zitationen · DOI
J.B. Metzler eBooks · 1 Zitationen · DOI
Über den goethezeitlichen Autor wird auf der einen Seite behauptet, er sei eine je singuläre Persönlichkeit, deren Individualität und Subjektivität sich in der künstlerischen Produktion mit gewisser Zwangsläufigkeit entfalte,1 und auf der anderen, er entwerfe eben dieses Bild von sich selbst, weil es das ökonomisch, gesellschaftlich und juristisch vorteilhafteste für ihn sei.2 Entweder sei er also ein Genie, oder er inszeniere sich als ein solches. Die erste Perspektive ist gerade in den zeitgenössischen Selbstreflexionen angelegt. »[D]aß die Willkür des Dichters kein Gesetz über sich leide«,3 dominiert die Erwartungshaltungen an den ›echten‹ Künstler, der seitdem unter latentem Epigonalitätsverdacht arbeitet. Die Folgen für die künstlerische Produktion sind vielfältig: Weil jedem Werk Neues abverlangt wird, darf es nicht länger als Arrangement von Bestandteilen der copia verborum erscheinen, das die gelehrte Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit des Arrangeurs bezeugt. Der Autor tritt einerseits als alter deus auf, der nicht imitiere, sondern im Werk sich selbst und seine eigene Welt erschaffe (Prometheus-Modell). Andererseits lassen sich um 1800 Autormodelle beobachten, die sich der Originalitätsbehauptung durch pseudonyme oder sympoetische Verfasserschaft entziehen. Der frühe Brentano etwa veröffentlicht als »Maria«,4 in späteren Jahren arbeitet er mit Achim von Arnim am Projekt der »Liederbrüder«.5
Zeitschrift für deutsche Philologie digital/Zeitschrift für deutsche Philologie · 1 Zitationen · DOI
Zeitschrift für deutsche Philologie. Sonderheft · DOI
Was macht die (deutsche) Romantik so attraktiv, dass sie sich als Referenzgröße für die deutschsprachige Gegenwartsliteratur bis heute hält?2 Warum orientiert sich Ingo Schulze in seinem Werk regelmäßig an der deutschen Romantik, an E.T.A. Hoffmann, Joseph von Eichendorff oder Adalbert von Chamisso? Der Frage nach Formen, Verfahren und Funktionen von Anverwandlungen romantischer Vorgaben in der Gegenwartsliteratur möchte ich im Folgenden v. a. am Beispiel von Ingo Schulzes Roman „Die rechtschaffenen Mörder“ (2020) nachgehen.
Zeitschrift für Germanistik · DOI
Abstract Beispielhaft für die Frage nach Formen und Funktionen des Romantischen in der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart setzt der Beitrag Ingo Schulzes Romankonvolut Neue Leben (2005) zu dessen wichtigster Referenzquelle, E.T.A. Hoffmanns Doppelroman Lebens-Ansichten des Katers Murr (1819/21), ins Verhältnis. Die metapoetologischen Angebote der Romantik in der Spielart Hoffmanns haben für Schulzes aktualisierende Adaptation dabei modellgebenden Charakter: Die Gleichzeitigkeit des Poetischen im Realen und des Realen im Poetischen bestimmt die Autorschafts- wie Herausgeberfiktionen und die Erzählstrukturen der Romane gleichermaßen, wird in Neue Leben aber zur Grundlage einer literarischen Deutung der politischen Ereignisse um 1989. Schulzes Protagonist Enrico/Heinrich Türmer spielt auf der Suche nach dem ,richtigen Leben‘ Existenzen durch; seine Versuche auf den Feldern sei es der Literatur, sei es des Kapitalismus verlaufen letztendlich ins Leere. Die Suchbewegung selbst wird so zum Kern von Schulzes (genuin politischem) Aktualisierungsprogramm des Modells Romantik.As an exemplary engagement with the question of forms and functions of Romantic elements in contemporary German literature, the article juxtaposes Ingo Schulze’s novelistic bundle Neue Leben (2005) and its most important reference, E.T.A. Hoffmann’s double novel Lebens-Ansichten des Katers Murr (1819/21). In this context, the meta-poetological potential of Hoffmann’s Romanticism functions as a role model for Schulze’s updating adaption. The concurrency of the poetic within the real and the real within the poetic shapes both the fictional author- and editorship constructions as well as the narrative structures of the two novels. At the same time though, in Neue Leben , this concurrency develops into the foundation of a literary interpretation of the political events around 1989. Seeking ,the right way of living‘, Schulze’s protagonist Enrico/Heinrich Türmer acts out different lives; his attempts on various fields – be it literature or capitalism – eventually lead to nothing. Thus, the moment of seeking itself becomes the core of Schulze’s (genuinely political) project of updating the model of Romanticism.
J.B. Metzler eBooks · DOI
1946–1951 Studium der Philosophie und Theologie in Freising und München; 1951 Priesterweihe; 1953 Promotion (Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche); 1957 Habilitation in Fundamentaltheologie (Die Geschichtstheologie des heiligen Bonaventura); 1952–1959 Lehrtätigkeit in Freising; 1959–1963 Professor in Bonn; 1962–1965 theologischer Berater des Kölner Erzbischofs Joseph Kardinal Frings beim Zweiten Vatikanischen Konzil; 1963–1966 Professor in Münster, 1966–1969 in Tübingen; 1969–1977 Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte in Regensburg (dort auch Vizepräsident der Universität); 1977–1982 Erzbischof der Diözese München und Freising (ab 27. Juni 1977 als Kardinal); 1982–2005 Präfekt der Glaubenskongregation und Präsident der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission in Rom; 1993 Ernennung zum Kardinal-Bischof, 2002 zum Dekan des Kardinalskollegiums; 2005 Wahl zum 265. Papst der römisch-katholischen Kirche; hat durch seine Teilnahme am Zweiten Vatikanischen Konzil und seine langjährige Tätigkeit in der Glaubenskongregation die römisch-katholische Kirche theologisch und kirchenpolitisch entscheidend geprägt; der federführend von ihm vorbereitete Katechismus der Katholischen Kirche wurde 1992 von Papst Johannes Paul II. approbiert.
Storm, Theodor
2020J.B. Metzler eBooks · DOI
1837–1842 Jura-Studium; 1843–1852 Rechtsanwalt in Husum; 1853–1864 Gerichtsassessor und Kreisrichter in Potsdam und Heiligenstadt; 1864–1880 Landvogt, Amtsrichter und Amtsgerichtsrat in Husum; 1880–1888 Alterssitz in Hademarschen in Holstein; dem eigenen Selbstverständnis nach vor allem Lyriker; einer der ästhetisch bedeutendsten und marktstrategisch erfolgreichsten Novellisten des ‚Poetischen Realismus‘.
Zeitschrift für Germanistik · DOI
J.B. Metzler eBooks · DOI
Storms Lyrikproduktion setzte 1833 ein, erste Veröffentlichungen sind seit 1840 nachgewiesen. Das 1843 gemeinsam mit Theodor und Tycho Mommsen publizierte Liederbuch dreier Freunde versammelt einen Teil der bis dahin entstandenen Gedichte, ebenso der Band Sommergeschichten und Lieder (1851). 1852 erschien eine erste Separatausgabe von Storms Gedichten in zwei Teilen, von der bis 1885 insgesamt sieben Auflagen in teils veränderter, zumeist erweiterter Form vorlagen. Storms sorgfältige Arbeit an der Ordnung und Sichtung des Textbestands zeigt, welchen enormen Stellenwert er der Gattung Lyrik im Allgemeinen und der eigenen Lyrikproduktion im Besonderen zuwies. Noch zu seinem 70. Geburtstag bestand er darauf, neben etwa Goethe oder Heine „zu jenen wenigen Lyrikern“ zu gehören, „die die neue deutsche Literatur besitzt“ („Entwürfe einer Tischrede“). Zum einen wählte er für die eigene Sammlung vor allem Texte von repräsentativer Qualität und allgemeiner (‚überzeitlicher‘) Gültigkeit aus, zum anderen immer auch „ältere Gedichte“ (vor 1844 entstandene Texte). Im Anschluss daran erschienen in den wichtigsten Sammlungen seiner Gedichte ‚Nachlesen‘ von Texten, die er entweder aus späteren Auflagen selbst entfernt oder gar nicht erst publiziert hatte.
Rurale Topografien · DOI
Dorf in Serie?
2017Rurale Topografien · DOI
Theodor Storm
2017J.B. Metzler eBooks · DOI
1837–1842 Jura-Studium; 1843–1852 Rechtsanwalt in Husum; 1853–1864 Gerichtsassessor und Kreisrichter in Potsdam und Heiligenstadt; 1864–1880 Landvogt, Amtsrichter und Amtsgerichtsrat in Husum; 1880–1888 Alterssitz in Hademarschen in Holstein; dem eigenen Selbstverständnis nach vor allem Lyriker; einer der ästhetisch bedeutendsten und marktstrategisch erfolgreichsten Novellisten des ›Poetischen Realismus‹.
Theodor Storm
2017J.B. Metzler eBooks · DOI
1837–1842 Jura-Studium; 1843–1852 Rechtsanwalt in Husum; 1853–1864 Gerichtsassessor und Kreisrichter in Potsdam und Heiligenstadt; 1864–1880 Landvogt, Amtsrichter und Amtsgerichtsrat in Husum; 1880–1888 Alterssitz in Hademarschen in Holstein; dem eigenen Selbstverständnis nach vor allem Lyriker; einer der ästhetisch bedeutendsten und marktstrategisch erfolgreichsten Novellisten des ›Poetischen Realismus‹.
Zeitschrift für Germanistik · DOI
Kooperationen6
Bestätigte Forscher↔Partner-Paare aus HU-FIS — Gold-Standard-Positive für das Matching.
FOR 5022/2: Teilprojekt B: Viele gute Leben? Televisuelle Verhandlungen von Generativität und Diversität im Kontext von Medizin, Zeitlichkeit und gutem Leben. (TP B01)
university
FOR 5022/2: Teilprojekt B: Viele gute Leben? Televisuelle Verhandlungen von Generativität und Diversität im Kontext von Medizin, Zeitlichkeit und gutem Leben. (TP B01)
university
Mercator-Fellow am DFG-Graduiertenkolleg 2041/2 "Modell Romantik. Variation - Reichweite - Aktualität"
university
FOR 5022/2: Teilprojekt B: Viele gute Leben? Televisuelle Verhandlungen von Generativität und Diversität im Kontext von Medizin, Zeitlichkeit und gutem Leben. (TP B01)
university
FOR 5022/1: Populäre Narrative des guten Lebens. Wechselverhältnisse von Medizin und Zeitlichkeit im deutschen Fernsehen. (TP 02)
university
FOR 5022/2: Teilprojekt B: Viele gute Leben? Televisuelle Verhandlungen von Generativität und Diversität im Kontext von Medizin, Zeitlichkeit und gutem Leben. (TP B01)
university
Stammdaten
Identität, Organisation und Kontakt aus HU-FIS.
- Name
- Prof. Dr. Claudia Stockinger
- Titel
- Prof. Dr.
- Fakultät
- Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
- Institut
- Institut für deutsche Literatur
- Arbeitsgruppe
- Neuere deutsche Literatur (19. - 21. Jahrhundert)
- Telefon
- +49 30 2093-85072
- HU-FIS-Profil
- Quelle ↗
- Zuletzt gescrapt
- 26.4.2026, 01:12:51