Dr. Jason Allen erforscht die Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts anhand des Nachlasses von F.A. Mann (1907–1991), einem einflussreichen Juristen, dessen Werk englisches, deutsches, europäisches und internationales Recht nachhaltig geprägt hat. Durch die Erschließung und Analyse von Manns schriftlichem Nachlass entwickelt Allen ein neues Verständnis dafür, wie rechtliche Konzepte und Institutionen sich über Grenzen hinweg entwickelt haben und bis heute nachwirken. Die Arbeit verbindet Archivforschung mit Rechtsgeschichte und trägt damit zur Dokumentation und Interpretation von Schlüsselfiguren der modernen Rechtsordnung bei.
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Dr. Jason Allen LL.M.
HU-FIS-Profil ↗Dieses Projekt erschliesst den umfangreichen schriftlichen Nachlass von Frederick Alexander („Francis“) Mann (1907-1991) und schafft damit ein neues Verständnis dafür, wie Mann die Entwicklung des englischen, deutschen, europäischen und internationalen Rechts bis heute nachhaltig geprägt hat. Mann gilt weithin als einer der bedeutendsten Juristen des 20. Jahrhunderts. Die vertiefte Beschäftigung mit Person und Werk dieses Grenzgängers zwischen Rechtsgebieten und –kulturen verspricht wichtige Impulse für die aktuelle Forschung, insbesondere zum Recht des Geldes, Kollisionsrecht, Völkerrecht, Recht der Schiedsgerichtsbarkeit, zur Transnationalisierung des Rechts sowie zur Biographie von deutschen Rechtswissenschaftlern jüdischer Herkunft. Die Projektleiter werden dieses Forschungsziel in enger Zusammenarbeit mit einer Reihe von Kooperationspartnern im In- und Ausland und mit der Unterstützung einer Doktorandenstelle erreichen.
Dieses Projekt erschliesst den umfangreichen schriftlichen Nachlass von Frederick Alexander („Francis“) Mann (1907-1991) und schafft damit ein neues Verständnis dafür, wie Mann die Entwicklung des englischen, deutschen, europäischen und internationalen Rechts bis heute nachhaltig geprägt hat. Mann gilt weithin als einer der bedeutendsten Juristen des 20. Jahrhunderts. Die vertiefte Beschäftigung mit Person und Werk dieses Grenzgängers zwischen Rechtsgebieten und –kulturen verspricht wichtige Impulse für die aktuelle Forschung, insbesondere zum Recht des Geldes, Kollisionsrecht, Völkerrecht, Recht der Schiedsgerichtsbarkeit, zur Transnationalisierung des Rechts sowie zur Biographie von deutschen Rechtswissenschaftlern jüdischer Herkunft. Die Projektleiter werden dieses Forschungsziel in enger Zusammenarbeit mit einer Reihe von Kooperationspartnern im In- und Ausland und mit der Unterstützung einer Doktorandenstelle erreichen.
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