Dr. Gretchen Bakke erforscht den soziokulturellen Wandel im Übergang von einer fossilbrennstoffgestützten zu einer postfossilen Gesellschaft. Ihr Fokus liegt auf der Beziehung zwischen technologischen Praktiken – der Arbeit mit und an Materialien – und gesellschaftlichen Transformationsprozessen in der Gegenwart. Für Unternehmen und öffentliche Institutionen ist diese Forschung relevant, um zu verstehen, wie technische Umbrüche (etwa in Energiesystemen) mit kulturellen und sozialen Verschiebungen verknüpft sind und wie diese Übergänge gestaltet werden können. Sie liefert damit Orientierung für Strategien im Kontext der Energiewende und nachhaltigen Transformation.
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Dr. Gretchen Bakke
HU-FIS-Profil ↗Dieses Projekt befasst sich mit dem Thema „Sozio-kultureller Wandel am Ende der fossilen Brennstoffe”. Sein übergeordnetes Ziel ist es, die Beziehung zwischen Techne – der Arbeit an und mit den Materialien der Welt – und sozio-kulturellen Veränderungen, wie sie sich in der Gegenwart abzeichnen, die als Wendepunkt zwischen einer von fossilen Brennstoffen geprägten Vergangenheit und einer noch ungeformten Zukunft verstanden wird, zu verdeutlichen. Erstens zielt das Projekt darauf ab, adaptive und proaktive Reaktionen auf das Ende der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu untersuchen, wie sie sich auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Gemeinschaften entwickeln, darunter menschliche, nicht-menschliche, geopolitische und unternehmerische. Zweitens baut es ein Forschungsteam auf, das materielle und konzeptionelle Veränderungen im Zusammenhang mit den fossilen Grundlagen des heutigen Lebens – einschließlich des wirtschaftlichen und politischen Lebens – untersucht, während diese sich zu einem neuen kohlenstoffneutralen Energiesystem wandeln. Schließlich wird das Projekt einen Korpus von Fotografien für heutige und zukünftige Generationen entwickeln, der die langsamen, aber wahrscheinlich radikalen Veränderungen der gebauten Umwelt dokumentiert, die mit dem Ende der Abhängigkeit vom Öl einhergehen.
Dieses Projekt befasst sich mit dem Thema „Sozio-kultureller Wandel am Ende der fossilen Brennstoffe”. Sein übergeordnetes Ziel ist es, die Beziehung zwischen Techne – der Arbeit an und mit den Materialien der Welt – und sozio-kulturellen Veränderungen, wie sie sich in der Gegenwart abzeichnen, die als Wendepunkt zwischen einer von fossilen Brennstoffen geprägten Vergangenheit und einer noch ungeformten Zukunft verstanden wird, zu verdeutlichen. Erstens zielt das Projekt darauf ab, adaptive und proaktive Reaktionen auf das Ende der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu untersuchen, wie sie sich auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Gemeinschaften entwickeln, darunter menschliche, nicht-menschliche, geopolitische und unternehmerische. Zweitens baut es ein Forschungsteam auf, das materielle und konzeptionelle Veränderungen im Zusammenhang mit den fossilen Grundlagen des heutigen Lebens – einschließlich des wirtschaftlichen und politischen Lebens – untersucht, während diese sich zu einem neuen kohlenstoffneutralen Energiesystem wandeln. Schließlich wird das Projekt einen Korpus von Fotografien für heutige und zukünftige Generationen entwickeln, der die langsamen, aber wahrscheinlich radikalen Veränderungen der gebauten Umwelt dokumentiert, die mit dem Ende der Abhängigkeit vom Öl einhergehen.
Annual Review of Anthropology · DOI
Few concerns are as important in contemporary politics as energy, that vital force. Janus-faced, energy animates modern life while seeming simultaneously to ensure its undoing. It is a notion haunted in equal measure by promise and doom. In anthropology, the potential for energetic relations to alter worlds was of intense disciplinary importance well before the current interest in energy production as technoscientific endeavor. More specifically, an expanded history of the subdiscipline shows how contemporary understandings of energy as an extractable and (unevenly) deployed resource link to a more immaterial, indeed magical, theorizing of influence and power. Energy thus conceptualized stands in excess of thermodynamics, and it continues to provide anthropologists with a fruitful means of moving between things, scales, materials, communities, ideas, and even disciplines. As such, anthropologists rarely, if ever, study energy itself; instead, they use it to provide a new angle into classic concerns and, equally, as a sharp-toothed vehicle for the analysis of contemporary political and economic systems as much as energetic ones.
Punctum Books · DOI
Perhaps, a man name Thomas Turnbull once suggested, perverse economic models are the best way to contrive an economy not based on growth and profits. I have thought about this a lot, playfully. How might one cook up a reward structure for avoiding maxim bang for buck? How might increased efficiency become understood, systemically, as a bastardized version of human activity? How might extraction stop being a thing we do to ourselves (not to mention our planet entire)? Playfully, I took the efficiency of a solar panel (22% rather low all things considered) and turned it around and around in my head, a gobstopper of a percentage. How might that lowness become both metric and goal? What world would we live in if only 22% of our time and effort were directed toward productive work? What minor revolution might that point us toward? Not a goal of 'total this' or 'total that' but 'minor this' and 'minor that’ aimed at a slow attrition from neoliberal economics toward a blooming of a different sort. It should never be about the individual, but that is how I have written it, because to consider who one is, how one works, and what one aspires as if one were a lawnmower (or similar) is such a silly (and perfectly playful) idea.
Dieses Projekt befasst sich mit dem Thema „Sozio-kultureller Wandel am Ende der fossilen Brennstoffe”. Sein übergeordnetes Ziel ist es, die Beziehung zwischen Techne – der Arbeit an und mit den Materialien der Welt – und sozio-kulturellen Veränderungen, wie sie sich in der Gegenwart abzeichnen, die als Wendepunkt zwischen einer von fossilen Brennstoffen geprägten Vergangenheit und einer noch ungeformten Zukunft verstanden wird, zu verdeutlichen. Erstens zielt das Projekt darauf ab, adaptive und proaktive Reaktionen auf das Ende der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu untersuchen, wie sie sich auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Gemeinschaften entwickeln, darunter menschliche, nicht-menschliche, geopolitische und unternehmerische. Zweitens baut es ein Forschungsteam auf, das materielle und konzeptionelle Veränderungen im Zusammenhang mit den fossilen Grundlagen des heutigen Lebens – einschließlich des wirtschaftlichen und politischen Lebens – untersucht, während diese sich zu einem neuen kohlenstoffneutralen Energiesystem wandeln. Schließlich wird das Projekt einen Korpus von Fotografien für heutige und zukünftige Generationen entwickeln, der die langsamen, aber wahrscheinlich radikalen Veränderungen der gebauten Umwelt dokumentiert, die mit dem Ende der Abhängigkeit vom Öl einhergehen.