Prof. Rohlfing-Bastian untersucht, wie Organisationsinnovationen – insbesondere die Einführung selbstorganisierter Teamarbeit – die Informationsverfügbarkeit und Transparenz in Unternehmen verändern und welche Rolle soziale Präferenzen der Mitarbeitenden dabei spielen. Sie analysiert empirisch, wie diese Innovationen verschiedene Stakeholder beeinflussen und welche Informationseffekte entstehen. Für Unternehmen und die öffentliche Hand ist dies relevant, um zu verstehen, wie Organisationsreformen tatsächlich funktionieren und welche unbeabsichtigten Konsequenzen sie haben – etwa auf Entscheidungsprozesse, Mitarbeitermotivation und interne Kommunikation.
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Prof. Dr. Anna Rohlfing-Bastian
HU-FIS-Profil ↗Wir untersuchen Transparenzeffekte organisationaler Innovationen auf verschiedene Stakeholder des Unternehmens, wobei Transparenz die Verfügbarkeit entscheidungsrelevanter Informationen bedeutet. Wir analysieren die Rolle sozialer Präferenzen für die Einführung selbstorganisierter Teamarbeit und die resultierenden Effekte auf die firmeninterne Transparenz. Wir untersuchen zudem den Informationsgehalt von KPIs zur Erfassung von Arbeitsbedingungen, bezogen auf verschiedene Arten von Entscheidungen, die von heterogenen Stakeholdern getroffen werden. Wir fokussieren dabei auf die Nützlichkeit der Standardisierung entsprechender KPIs sowie strategisches Berichtsverhalten der Unternehmen.
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