Barbara Breitenstein erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit in alltäglichen Lebenswelten. Sie entwickelt daraus präventionsorientierte Interventionen und Strategien, die psychische Gesundheit stärken und gesellschaftliche Teilhabe fördern sollen. Ihre Arbeit verbindet Grundlagenforschung mit praktischer Anwendung (Translation) und richtet sich auf Unternehmen, öffentliche Institutionen und Gesundheitssysteme, die präventive Maßnahmen implementieren möchten. Das Bundesministerium für Forschung fördert ihre aktuelle Arbeit bis 2029.
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Dr. rer.nat., Dipl. Psych. Barbara Breitenstein
HU-FIS-Profil ↗Visionäre Erforschung psychosozialer Risikofaktoren und resilienzfördernder Mechanismen in Lebenswelten, mit dem Ziel, innovative Interventionen und präventionsorientierte, translationale Strategien zur Stärkung psychischer Gesundheit und gesellschaftlicher Teilhabe zu entwickeln
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Visionäre Erforschung psychosozialer Risikofaktoren und resilienzfördernder Mechanismen in Lebenswelten, mit dem Ziel, innovative Interventionen und präventionsorientierte, translationale Strategien zur Stärkung psychischer Gesundheit und gesellschaftlicher Teilhabe zu entwickeln
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Visionäre Erforschung psychosozialer Risikofaktoren und resilienzfördernder Mechanismen in Lebenswelten, mit dem Ziel, innovative Interventionen und präventionsorientierte, translationale Strategien zur Stärkung psychischer Gesundheit und gesellschaftlicher Teilhabe zu entwickeln
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Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 07/2026 - 06/2029 Projektleitung: Prof. Dr. rer. nat. Isabel Dziobek, Dr. Mareike Bayer, Dr. rer.nat., Dipl. Psych. Barbara Breitenstein
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