Prof. Dr. Heiko Lacker forscht im Bereich der Hochenergiephysik, mit einem Schwerpunkt auf dem ATLAS-Experiment am Large Hadron Collider (LHC) am CERN. Seine Arbeit umfasst die Entwicklung und den Betrieb von Detektortechnologien, insbesondere Siliziumstreifendetektoren und neue Photondetektoren für Flüssigszintillatoren. Zudem betreibt er theoretische und phänomenologische Studien zur Suche nach neuen Teilchen und Erweiterungen des Standardmodells, wie schweren Quarks und Higgs-Bosonen. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt in der präzisen Datenanalyse und Computersimulation von Teilchenzerfällen, einschließlich der Untersuchung von CP-Verletzung und der Einschränkung von Parametern für eine mögliche vierte Fermion-Generation.
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Prof. Dr. Heiko Lacker
HU-FIS-Profil ↗Die WOM-Technologie für Flüssigszintillatordetektoren auf die nächste Stufe heben
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FIS-Projekt 05H2018 - Fortentwicklung des ATLAS-Experiments zum Einsatz am HL-LHC: Fortwntwicklung des ATLAS-Siliziumstreifendetektors für den Ausbau des HL-LHC
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Experimentelle und theoretische Untersuchungen zu schweren Quarks und zu möglichen Erweiterungen des Standardmodells im Rahmen des ATLAS-Experiments
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Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 01/2008 - 06/2009 Projektleitung: Prof. Dr. Heiko Lacker
Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 07/2009 - 06/2012 Projektleitung: Prof. Dr. Heiko Lacker
Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 07/2009 - 06/2012 Projektleitung: Prof. Dr. Heiko Lacker
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