Forschende
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Prof. Lüdeling erforscht derzeit die Struktur und Variation von Sprache durch digitale Korpora und Annotation, mit Schwerpunkt auf Registervariation, Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit.
Prof. Adelhelm entwickelt alternative Batteriesysteme auf Basis von Natrium, Kalium und anderen häufigen Elementen als kostengünstige und ressourcenschonende Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien.
Prof. Schmitzer erforscht lateinische Literatur von der Antike bis zur Frühen Neuzeit, mit aktuellem Schwerpunkt auf Ovids Metamorphosen und deren politische, erotische und narrative Dimensionen.
Prof. Lohse forscht an der experimentellen Hochenergiephysik im ATLAS-Experiment am CERN, insbesondere zu schweren Quarks und möglichen Erweiterungen des Standardmodells der Teilchenphysik.
Roland Berbig erforscht die Literaturgeschichte und Kulturgeschichte des deutschsprachigen Raums, insbesondere die DDR-Literatur und die rumäniendeutsche Literaturlandschaft.
Malte Dreyer arbeitet an der Schnittstelle von Forschungsdatenmanagement, Infrastruktur-Governance und KI-gestützten Systemen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Prof. York Winter entwickelt automatisierte Systeme und Softwarelösungen zur Erfassung und Analyse von Tierverhalten unter realistischen Bedingungen – insbesondere in der Heimkäfig-basierten Phänotypisierung von Nagetieren.
Prof. Borgolte leitet den Aufbau des Zentralinstituts für Islamische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und erforscht dabei die Ideengeschichte des Islam in der nachklassischen Periode.
Prof. Lacker forscht an der experimentellen Hochenergiephysik, insbesondere an der Entwicklung und dem Betrieb von Teilchendetektoren für das ATLAS-Experiment am CERN sowie an der Analyse von Kollisionsdaten zur Suche nach neuen Teilchen und Symmetrieverletzungen.
Prof. Petras erforscht die Infrastruktur und Governance von Forschungsdaten sowie deren Erschließung durch digitale Methoden.
Prof. Muth erforscht die Bildkulturen der Antike, insbesondere wie Gewalt, Macht und urbane Räume in griechischen und römischen Bildern dargestellt wurden und wie diese Darstellungen in späteren Kulturen nachwirkten.
Prof. Martus erforscht derzeit, wie digitale Methoden und große Textkorpora die Literaturwissenschaft verändern – insbesondere durch Computational Literary Studies und quantitative Analyse von Literaturbeständen.
Prof. Saenz erforscht theoretisch das Verhalten von Atomen und Molekülen unter extremen Bedingungen — insbesondere in ultrakurzen, hochintensiven Laserpulsen und in ultrakalten Systemen.
Prof. Uwer forscht an der experimentellen Hochenergiephysik, insbesondere an der Phänomenologie von Topquarks und schweren Quarks am Large Hadron Collider (LHC) mittels des ATLAS-Experiments.
Dr. Gabriele Jähnert erforscht die Geschichte und Gegenwart von Geschlechterforschung und feministischen Widerstandspraxen, mit aktuellem Fokus auf die Entwicklung der Gender Studies in Europa und die Analyse feministischer Visionen vor und nach 1989.
Prof. Helmrath forscht zur Quellenedition und Lebensgeschichte des Nikolaus von Kues, eines bedeutenden Philosophen und Kirchenpolitikers des Spätmittelalters.
Prof. Jäschke erforscht derzeit, wie Computermethoden und Datenanalyse literaturwissenschaftliche Fragen beantworten können — insbesondere welche Textstellen Literaturwissenschaftler als besonders bedeutsam einstufen und wie Expert*innenwissen dabei eine Rolle spielt.
Prof. Dannemann erforscht die Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts durch die wissenschaftliche Erschließung und Digitalisierung des Nachlasses von Francis Alexander Mann (1907–1991), einem Schlüsseljuristen für die Entwicklung des englischen, deutschen, europäischen und internationalen Rechts.
Prof. Greifeneder erforscht, wie Nutzer mit digitalen Informationssystemen und Kulturbeständen umgehen — von Handschriftenportalen bis zu Bibliotheken.
Prof. Kowalski erforscht hochenergetische Astrophysik durch Neutrinodetektion und entwickelt dabei Methoden zur Beobachtung von extremen kosmischen Ereignissen.
Prof. Dr. Heinz Ohme erforscht die Theologie- und Religionsgeschichte des Christentums, insbesondere durch die Entwicklung von Fachressourcen für den internationalen wissenschaftlichen Austausch.
Prof. Hiltmann erforscht derzeit, wie künstliche Intelligenz und digitale Methoden für die Geschichtswissenschaft nutzbar gemacht werden können — mit Fokus auf verlässliche, quellengestützte Systeme.
Kerstin Helbig arbeitet an der Entwicklung von Infrastrukturen und Services für nachhaltiges Forschungsdatenmanagement (FDM) an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Prof. Degkwitz arbeitet an der Weiterentwicklung von Goobi.Production, einer quelloffenen Digitalisierungssoftware für Workflowmanagement in Archiven und Gedächtnisinstitutionen.