Dr. Ursula Fuhrich-Grubert forscht im Bereich Philosophie des Geistes und arbeitet an der Etablierung und Ausgestaltung dieses Forschungsfeldes an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre aktuelle Tätigkeit ist eng mit dem Professorinnenprogramm 2030 verknüpft, das darauf abzielt, die Repräsentation von Wissenschaftlerinnen in Leitungspositionen zu erhöhen und wissenschaftliche Karrierewege planbarer zu gestalten. Für Forschungseinrichtungen und Hochschulen bietet ihre Arbeit Ansätze zur Verbesserung von Strukturen in der Wissenschaft und zur Förderung von Chancengleichheit in akademischen Karrieren.
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Dr. Ursula Fuhrich-Grubert
HU-FIS-Profil ↗Es handelt sich um ein Vorhaben im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030 des Bundes und der Länder. Ziel ist die Anzahl der Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen in Spitzenfunktionen und auf den Leitungsebenen an deutschen Hochschulen weiter in Richtung Parität zu steigern, die Planbarkeit der wissenschaftlichen und künstlerischen Karrierewege zu verbessern und (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen auf dem Weg zur Lebenszeitprofessur zu fördern, die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen nachhaltig zu verbessern, die Gleichstellung von Frauen und Männern in Hochschulen strukturell noch stärker zu verankern sowie den Kulturwandel hin zu einer gleichstellungsfördernden und geschlechtergerechten Hochschulkultur weiter zu dynamisieren. Durch die beantragte Anschubfinanzierung sollen die Ausgaben für eine mit einer Frau besetzten unbefristeten W3-Stelle bezuschusst werden. So wird die Anzahl von Professorinnen an der Hochschule erhöht und die Gleichstellungsbemühungen werden unterstützt.
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