Forschende
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Christoph Markschies forscht schwerpunktmäßig zur Religions- und Kirchengeschichte der Spätantike, mit besonderem Fokus auf die Christianisierung des öffentlichen Raums, Heilkult und den Transfer apokryphen Wissens.
Horst Bredekamps Forschung konzentriert sich auf die Bildwissenschaft und Kunstgeschichte, insbesondere auf die Theorie des Bildakts und die Rolle visueller Strategien in Wissenschaft und Technik.
Die Forschung von Prof. Dr. Stefan Kipf konzentriert sich auf die Didaktik klassischer Sprachen, insbesondere Latein, und deren Rolle in der modernen Bildung.
Prof. Dr. Dominik Perler forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte, mit einem Schwerpunkt auf dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Prof. Dr. Tobias Rosefeldt erforscht aktuell die epistemologischen Grundlagen von kontrafaktischem Denken und Gedankenexperimenten, um zu klären, wie wir Wissen über hypothetische Szenarien ('Was wäre wenn?') begründen können.
Christoph Möllers forscht schwerpunktmäßig auf den Gebieten des Verfassungsrechts, des Europäischen Rechts und der politischen Theorie.
Prof. Dr. Markus Witte forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der alttestamentlichen Exegese, der Septuaginta-Philologie und der Religionsgeschichte der Antike.
Prof. Dr. Christian Kassung forscht an der Schnittstelle von Kulturtechniken, Wissensgeschichte und Mediengeschichte.
Die Forschung von Prof. Dr. Dr. h.c.
Rahel Jaeggi ist Professorin für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie sowie Leiterin des Centre for Social Critique in Berlin.
Die Forschung von Prof. Dr. Arne Stollberg konzentriert sich auf historische Musikwissenschaft, Kulturgeschichte und Ästhetik, mit einem Schwerpunkt auf der Frühen Neuzeit und der Zeitgeschichte.
Philip van der Eijk erforscht die Schnittstellen zwischen Medizin, Philosophie und Wissenschaft in der Antike, der Spätantike und im Mittelalter.
Die Forschung konzentriert sich auf die antike Philosophie, insbesondere auf die Ontologie, Epistemologie und Metaphysik bei Aristoteles und Platon.
Prof. Dr. Jens Schröter forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Religionsgeschichte, Literaturwissenschaft und Medienkultur.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Kunstgeschichte, Bildwissenschaft und Ästhetik, eingebettet in interdisziplinäre Kontexte.
Die Forschung von Prof. Dr. Markus Asper konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen antiker Literatur, Philosophie und Wissenschaft.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Herfried Münkler konzentriert sich auf politische Theorie, Zeitgeschichte und die Analyse nichtstaatlicher Gewaltakteure wie des 'Islamischen Staats'.
Die Forschung von Prof. Dr. Hörnle konzentriert sich auf Europäisches Recht, insbesondere die Dynamik von Harmonisierung und Pluralisierung in der EU-Integration.
Prof. Dr. Claudia Blümle forscht an der Humboldt-Universität zu Berlin auf dem Gebiet der Kunst- und Bildgeschichte mit Schwerpunkt auf Formanalyse, Ästhetik und Materialität.
Die Forschung von Stijn van Tongeren konzentriert sich auf theoretische Physik, insbesondere auf Quantenfeldtheorie und Stringtheorie.
Sebastian Klotz forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Musikwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte und Philosophie.
Ignacio Farías forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Stadtentwicklung, Klimawandel und Sozialwissenschaften.
Claudia Tiersch erforscht die politischen, sozialen und religiösen Dynamiken der griechisch-römischen Antike und Spätantike.
Jörg Fingerhut erforscht an der Schnittstelle von Philosophie, Neurowissenschaft und Ästhetik, wie Kunst und urbane Umgebungen Wahrnehmung, Emotionen und kognitive Prozesse beeinflussen.