Die Forschung von PD Dr. phil. Reinhard Isensee konzentriert sich auf transatlantische und transkulturelle Studien, insbesondere die Analyse von Identitätskonstruktionen in Bildern und Texten. Der Ansatz ist stark interdisziplinär und verbindet kulturwissenschaftliche, medienanalytische und historische Perspektiven. Zentrale Themen sind die visuelle Kultur, Postkoloniale Studien und die Rolle von Medien in sozialen Transformationen. Die Arbeit nutzt qualitative Sozialforschung und Diskursanalyse, um komplexe kulturelle Phänomene zu untersuchen. Ein weiterer Fokus liegt auf Wissenschaftskommunikation und der Vermittlung kulturellen Erbes in einem globalen Kontext.
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PD Dr. phil. Reinhard Isensee
Das Symposium "The European Dream. The Continuing Process of European Unification" fand vom 5.-13. März 2005 an der Humboldt-Universität als drittes der jährlich stattfindenden Transatlantic Students Symposia statt. Gefördert wurde das Symposium 2005 von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, dem BMW Center for German and European Studies, der Georgetown Max Kade Foundation und dem American Studies Program der Humboldt-Universität zu Berlin. Koordiniert werden die Transatlantic Students Symposia von der Georgetown University, Washington D.C., und der Humboldt-Universität zu Berlin sowie weiteren jährlich wechselnden Partneruniversitäten.
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