Forschende
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Prof. Dr. Christian Voß forscht interdisziplinär an den Schnittstellen von Slawistik, Ethnologie und Geschichts- sowie Kulturwissenschaften mit Fokus auf Südosteuropa.
Naika Foroutan ist eine führende Soziologin, deren Forschung sich schwerpunktmäßig mit Migration, Integration und postmigrantischen Gesellschaften befasst.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung mit Schwerpunkt auf Längsschnittstudien und panelbasierten Erhebungen.
Prof. Dr. Ingeborg Baldauf forscht aktuell zur Sprachstandardisierung und Lexikografie in Zentralasien und Afghanistan, insbesondere durch die Erstellung von Wörterbüchern für bisher schriftlose Sprachen wie Uzbekisch und Turkmenisch.
Die Forschung von Prof. Dr. Susanne Frank verbindet empirische Stadtsoziologie mit kulturwissenschaftlichen und literaturhistorischen Ansätzen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf vergleichende Politikwissenschaft, Governance und Zeitgeschichte im Kontext Nordeuropas und des Ostseeraums.
Die Forschung von Prof. Dr. Stefan Kipf konzentriert sich auf die Didaktik klassischer Sprachen, insbesondere Latein, und deren Rolle in der modernen Bildung.
Die Forschung konzentriert sich auf die Physikdidaktik, insbesondere auf phänomenbasierten Unterricht und die Entwicklung von Schülerlaboren wie dem UniLab.
Die Person forscht aktuell schwerpunktmäßig zu den Bedingungen und Wirkfaktoren von Sprachförderung und inklusiver Bildung, insbesondere im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit.
Prof. Dr. Sebastian Braun forscht empirisch zu bürgerschaftlichem Engagement, Sportsoziologie und Integration.
Die Forschung von Prof. Dr. Heike Klüver konzentriert sich auf vergleichende Politikwissenschaft und Demokratieforschung, insbesondere auf die Dynamiken von Populismus, Migration und sozioökonomischer Ungleichheit.
Wolfgang Kaschuba erforscht aktuell die Bedingungen und Infrastrukturen von Solidarität in der Migrationsgesellschaft, mit Fokus auf die Bereiche Arbeit, Wohnen und Gesundheit.
Prof. Dr. Ilse Helbrechtforscht interdisziplinär an Schnittstellen von Stadt- und Ländlichkeitsentwicklung, Governance und sozialer Transformation.
Johannes Giesecke forscht empirisch zu den Schnittstellen von Migration, Arbeitsmarktintegration und sozialer Ungleichheit, mit einem starken Fokus auf geschlechtsspezifische Unterschiede und langfristige ökonomische Anpassungsprozesse.
Talja Blokland erforscht aktuell, wie Gemeinschaft und soziale Resilienz in städtischen Räumen entstehen und funktionieren, insbesondere unter Bedingungen von Krise, Ungleichheit oder Marginalisierung.
Die Forschung von Prof. Dr. Andreas Feldtkeller konzentriert sich auf die transkulturelle Wissenserzeugung im Kontext christlicher Mission, insbesondere in Südafrika und Asien, sowie auf die Rolle von Missionaren als kulturelle Vermittler.
Die Forschung von Prof. Dr. Ursula Hess konzentriert sich auf die sozialpsychologischen Mechanismen der Emotionswahrnehmung, Empathie und nichtverbalen Kommunikation.
Die Forschung von Prof. Dr. Alexandra Spitz-Oener konzentriert sich auf empirische Analysen des Arbeitsmarktes, insbesondere im Kontext von technologischem Wandel, Migration und sozioökonomischer Ungleichheit.
Susanne Gehrmanns Forschung konzentriert sich auf zeitgenössische afrikanische Literaturen, postkoloniale Studien und Kulturwissenschaften.
Prof. Dr. Annekatrin Hoppe forscht schwerpunktmäßig im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie mit Fokus auf psychische Gesundheit, Wohlbefinden und Ressourcenförderung bei Beschäftigten.
Die Forschung konzentriert sich auf die empirische Evaluation und Entwicklung von Bildungs- und Qualifizierungskonzepten, insbesondere im Kontext von Lehrkräftebildung, beruflicher Integration und Sprachförderung.
Prof. Dr. Gökçe Yurdakul forscht interdisziplinär an den Schnittstellen von Migration, Geschlecht und Politik.
Tom Güldemann forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der historischen Linguistik und Sprachtypologie mit Fokus auf afrikanische Sprachen.
Prof. Dr. Heike Wiese forscht schwerpunktmäßig zu Sprachkontakt, Mehrsprachigkeit und der grammatischen Dynamik in Heritage-Sprachen sowie urbanen Kontaktdialekten wie Kiezdeutsch.