Die Forschung konzentriert sich auf die literaturwissenschaftliche Analyse der Werke von Sophie Tieck, insbesondere unter hermeneutischen und narratologischen Gesichtspunkten. Dabei werden textimmanente Methoden mit kultur- und wissenschaftsgeschichtlichen Kontexten verknüpft, um die Bedeutung und Rezeption ihrer Schriften zu untersuchen. Der Fokus liegt auf der Dekonstruktion von Erzählstrukturen, semantischen Mustern und ästhetischen Prinzipien im Spannungsfeld von Literatur- und Mediengeschichte.
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Prof. Dr. Martina Wernli
HU-FIS-Profil ↗Förderer: DFG sonstige Programme Zeitraum: 08/2025 - 02/2026 Projektleitung: Prof. Dr. Martina Wernli
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