Forschende
71 Treffer mit Thema „Gedächtniskultur" · Themen-Filter entfernen
Prof. Baberowski erforscht die politische Geschichte der Sowjetunion und des Zarenreichs mit Fokus auf Herrschaftspraktiken, Gewalt und gesellschaftliche Stabilisierung.
Prof. Voß erforscht Sprache, Kultur und Gesellschaft in Südosteuropa mit Fokus auf die Dynamiken von Grenzen, Identität und Wissensproduktion.
Prof. Frank erforscht derzeit die Literatur- und Kulturgeschichte Osteuropas (Russland, Belarus, Ukraine) mit Schwerpunkt auf Fragen von Autorschaft, politischer Krise und kultureller Identität im 19. und 20. Jahrhundert.
Prof. Braun (i.R.) hat sich in ihrer Forschung auf Jüdische Studien und die Vermittlung jüdischer Geschichte und Kultur konzentriert.
Prof. Nützenadel erforscht die Geschichte wirtschaftlichen Handelns und der Erwartungsbildung vom 17. bis 21. Jahrhundert.
Prof. Wildt erforscht die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts mit Fokus auf Diktaturen und illiberale Regime, insbesondere deren Gesellschaftsstrukturen und Machtverhältnisse.
Wolfgang Kaschuba erforscht urbane Kulturen, Migration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Großstädten, mit aktuellem Fokus auf Solidaritätspraktiken in der Migrationsgesellschaft (Projekt bis 2025).
Prof. Grandits erforscht die Geschichte des sozialistischen Jugoslawiens und des westlichen Balkans im 20. Jahrhundert, mit aktuellem Fokus auf die Verflechtung gesellschaftlicher, politischer und kultureller Dynamiken in dieser Region.
Prof. Kraß erforscht die Kulturgeschichte von Sexualität und Geschlecht in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum, mit aktuellem Schwerpunkt auf queerer Literaturwissenschaft und Queer Reading als methodischer Zugang zu deutscher Literatur vom 19. bis 20. Jahrhundert.
Prof. Vedder erforscht gegenwärtig die Verschränkung von Literatur, materieller Kultur und Archivpraxis — insbesondere wie literarische Texte Sammlungen, Kataloge, Museen und historische Objekte darstellen und verhandeln.
Prof. Schneider erforscht gegenwärtig, wie Menschen in räumlicher und sozialer Nähe zusammenleben — mit Fokus auf Architektur, Wohnen und urbane Nachbarschaft in Südasien und darüber hinaus.
Dr. Gabriele Jähnert erforscht die Geschichte und Gegenwart von Geschlechterforschung und feministischen Widerstandspraxen, mit aktuellem Fokus auf die Entwicklung der Gender Studies in Europa und die Analyse feministischer Visionen vor und nach 1989.
Sharon Macdonald erforscht, wie Museen und Kulturerbe-Institutionen mit gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart umgehen – insbesondere mit Fragen von Dekolonialisierung, Populismus, Migration und Diversität.
Prof. Dünne erforscht gegenwärtig die Ästhetik und Kulturgeschichte von Flusslandschaften, insbesondere des Río de la Plata in Argentinien, sowie Fragen von Exil, Migration und menschlich-tierischen Begegnungen in urbanen Räumen.
Prof. Mergel erforscht die politische Kommunikationskultur und Debattengeschichte, insbesondere durch vergleichende Analysen von Parlamentskommunikation (Bundestag und House of Commons) sowie durch kulturhistorische Studien zu Widerstand, Erinnerungskulturen und Grenznarrativen.
Prof. Aschmann erforscht Kulturgeschichte und Emotionsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, mit aktuellem Fokus auf die Verflechtung von Kultur, Politik und Gewalt in historischen Entscheidungsprozessen.
Prof. von Schnurbein erforscht kulturelle und gesellschaftliche Phänomene in Nordeuropa und dem Ostseeraum, mit Schwerpunkt auf literarische Darstellungen von Alterität (Fremdheit und Andersheit) in skandinavischen Literaturen seit 1800 sowie auf kulturelle Unterschiede in Wohlfahrtsstaaten.
Prof. Sabrow erforscht die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts mit Fokus auf Gedächtniskultur und Digitalisierung von historischen Quellen.
Prof. Marek forscht zur Kunstgeschichte Osteuropas und zur Gedächtniskultur in Mittel- und Osteuropa.
Prof. Kliems erforscht die Literaturen und Kulturen Mitteleuropas, insbesondere der Tschechoslowakei und ihrer Nachbarländer, mit Fokus auf die Zeit nach 1945 und die Gegenwart.
Prof. Filipponio forscht zu europäischen Kulturräumen, insbesondere zu Geschichte, Politik und Literatur Osteuropas (Republik Moldau) sowie zu Fragen von Autorschaft und Legitimation weiblichen Schreibens in der Frühen Neuzeit.
Prof. Matala de Mazza erforscht die Literatur- und Wissensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, mit aktuellem Schwerpunkt auf kleinen literarischen Formen (Feuilleton, Impressum, Kurztexte) und ihrer kulturellen Funktionen.
Prof. Feierstein erforscht die transnationale und transkulturelle Geschichte des Judentums mit aktuellem Schwerpunkt auf Lateinamerika und dem Globalen Süden.
PD Dr. Britta Lange erforscht historische Tonaufnahmen und Archivmaterialien als Quellen für Kulturgeschichte und Wissensproduktion.