Uwe Pirr arbeitet an der Gestaltung von Infrastrukturen und Organisationsstrukturen für KI-gestützte Lehr- und Lernumgebungen an Hochschulen. Sein aktueller Fokus liegt darauf, wie Universitäten technische und organisatorische Systeme aufbauen können, um KI-Communities in der Lehre praktisch einzusetzen und zu unterstützen. Für Hochschulen und Bildungseinrichtungen bedeutet das konkret: bessere digitale Plattformen und Governance-Modelle, die es Lehrenden und Studierenden ermöglichen, KI-Werkzeuge sinnvoll in den Lernprozess zu integrieren. Seine Expertise verbindet dabei technische Infrastruktur-Anforderungen mit hochschulorganisatorischen und didaktischen Fragen.
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Uwe Pirr
HU-FIS-Profil ↗Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 12/2021 - 11/2025 Projektleitung: Malte Dreyer, Dr. Andrea Beyer, Prof. Dr. Niels Pinkwart, Uwe Pirr, Prof. Dr. Elisabeth Mayweg, Prof. Dr. Robert Jäschke, Wolfgang Deicke
Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 12/2021 - 11/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Torsten Hiltmann, Prof. Dr. Elisabeth Mayweg, VP für Studium und Internationales VPSI, Uwe Pirr, Prof. Dr. Robert Jäschke, Wolfgang Deicke
Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 12/2021 - 11/2025 Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Mayweg, VP für Studium und Internationales VPSI, Prof. Dr. Torsten Hiltmann, Uwe Pirr, Prof. Dr. Robert Jäschke, Wolfgang Deicke
edoc Publication server (Humboldt University of Berlin) · DOI
Digitale Medien sind für die Universität ein wichtiger Faktor geworden. Auch an der Humboldt-Universität wird der Stellenwert beispielsweise durch die Multimediainitiative, die Bildung eines Multimedialenkungsausschusses und nicht zuletzt auch durch die Umbenennung des Rechenzentrums in Computer- und Medienservice deutlich. Serviceleistungen für Lehre und Forschung gewinnen auch im Multimediabereich an Bedeutung. Mit dem Erwin Schrödinger-Zentrum verbessert sich die technische Infrastruktur deutlich, die Nutzung und Integration digitaler Medien in die alltägliche Lehre und Forschung wird einfacher und – so ist zumindest unsere Hoffnung – auch selbstverständlicher.