Prof. Dr. Klaus Müller erforscht die Integration von Klimawandelanpassung in Bildung und Stadtentwicklung. Ein aktueller Schwerpunkt liegt auf der Qualifizierung von Lehrkräften und Bildungsträgern im Garten- und Landschaftsbau, um klimarelevante Inhalte in Aus- und Weiterbildung zu verankern. Parallel entwickelt er Konzepte für klimaangepasste Stadtgrünentwicklung, etwa durch Grüne Klimaoasen in Berlin, die Hitzeeffekte reduzieren und Regenwassermanagement verbessern. Seine transdisziplinäre Arbeit verbindet dabei Bildungsforschung mit Stadtplanung und lokaler Stakeholder-Beteiligung, um praktische Handlungsspielräume für Kommunen und Unternehmen der Grünflächenwirtschaft zu schaffen.
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Prof. Dr. Klaus Müller
HU-FIS-Profil ↗Die Produktion von Non Commodity Outputs bietet für Agrarbetriebe Chancen, die aus veränderten agrarpolitischen Rahmenbedingungen (WTO-Verhandlungen, EU-Osterweiterung, Einstellungsveränderungen, veränderte Knappheiten) zu erwartenden Einkommenseinbußen aufzufangen. Der Begriff der Non Commodity Outputs umschreibt die vielfältigen ökonomischen, sozialen und ökologischen Nutzen, welche die Landwirtschaft im Zusammenhang mit der Produktion von Nahrungsmitteln und Rohstoffen (Commodity Outputs) bereitstellen kann. Dieser Gedanke basiert darauf, dass im Entwicklungsprozess freie Güter zu knappen Gütern werden und sich dadurch neue Marktchancen ergeben. Im Teilprojekt interessiert, welche Chancen sich für landwirtschaftliche Betriebe in konkreten Regionen mit der Produktion von Non Commodity Outputs ergeben. Aufgrund der Immobilität dieser Güter ist eine genaue Untersuchung derjenigen Faktoren erforderlich, welche die Standortgunst der verfügbaren Betriebsflächen für eine Produktion von Non Commodity Outputs determinieren. Eine empirische Basis hierfür bilden Betriebe in einer Region im Süden von Brandenburg und in Westpolen. Der Vergleich der regionalspezifischen Ergebnisse soll zeigen, wie sich die Standortgunst konkreter Betriebsflächen für die Produktion von Non Commodity Outputs im Transformationsprozess verändert. Dabei soll der Schwerpunkt der Untersuchung auf der Synthese verschiedener Theorien und Erklärungsansätze zu Multifunktionalität liegen, um eine Grundlage für vertiefende Arbeiten zu diesem, in dieser Herangehensweise noch wenig beschriebenen Forschungsfeld zu liefern. Agrarsystemrural areasmultifunctional agriculturesustainable agriculturePolandprotection of resourcesstructural change/transformationtransformation processprotection of the environmentEU-agricultural policydiversificationcommodity outputsDiversifikationjoint productionKuppelproduktionnon commodity outputstrade-offsagricultural policyagri-environmental policymultifunctionalityMultifunktionalitätUmweltschutzMultifunktionale LandwirtschaftStrukturwandelPolenRessourcenschutzEU-AgrarpolitikTransformationsprozessLändlicher RaumNachhaltige LandwirtschaftAgrarumweltpolitikAgrarpolitik
NeuroImage · DOI
Angewandte Chemie · DOI
Obtaining the best linear unbiased estimator (BLUE) of noisy signals is a traditional but powerful approach to noise reduction. Explicitly computing BLUE usually requires the prior knowledge of the subspace to which the true signal belongs and the noise covariance matrix. However, such prior knowledge is often unavailable in reality, which prevents us from applying BLUE to real-world problems. In this paper, we therefore give a method for obtaining BLUE without such prior knowledge. Our additional assumption is that the true signal follows a non-Gaussian distribution while the noise is Gaussian
Die Produktion von Non Commodity Outputs bietet für Agrarbetriebe Chancen, die aus veränderten agrarpolitischen Rahmenbedingungen (WTO-Verhandlungen, EU-Osterweiterung, Einstellungsveränderungen, veränderte Knappheiten) zu erwartenden Einkommenseinbußen aufzufangen. Der Begriff der Non Commodity Outputs umschreibt die vielfältigen ökonomischen, sozialen und ökologischen Nutzen, welche die Landwirtschaft im Zusammenhang mit der Produktion von Nahrungsmitteln und Rohstoffen (Commodity Outputs) bereitstellen kann. Dieser Gedanke basiert darauf, dass im Entwicklungsprozess freie Güter zu knappen Gütern werden und sich dadurch neue Marktchancen ergeben. Im Teilprojekt interessiert, welche Chancen sich für landwirtschaftliche Betriebe in konkreten Regionen mit der Produktion von Non Commodity Outputs ergeben. Aufgrund der Immobilität dieser Güter ist eine genaue Untersuchung derjenigen Faktoren erforderlich, welche die Standortgunst der verfügbaren Betriebsflächen für eine Produktion von Non Commodity Outputs determinieren. Eine empirische Basis hierfür bilden Betriebe in einer Region im Süden von Brandenburg und in Westpolen. Der Vergleich der regionalspezifischen Ergebnisse soll zeigen, wie sich die Standortgunst konkreter Betriebsflächen für die Produktion von Non Commodity Outputs im Transformationsprozess verändert. Dabei soll der Schwerpunkt der Untersuchung auf der Synthese verschiedener Theorien und Erklärungsansätze zu Multifunktionalität liegen, um eine Grundlage für vertiefende Arbeiten zu diesem, in dieser Herangehensweise noch wenig beschriebenen Forschungsfeld zu liefern.
Das Netzwerk INKA-BB zielt auf eine zeitnahe Umsetzung von Forschungsergebnissen bezüglich der zu erwartenden Klimaänderungen. Hierfür ist ein intensiver Austausch von Wissen erforderlich. Hauptziel des Teilprojektes "Wissensmanagement und Transfer" ist die wissenschaftlich fundierte Systematisierung, die dauerhafte Etablierung und die Institutionalisierung des Wissenstransfers im gesamten Netzwerk. Dabei geht es wesentlich um die Etablierung eines ständigen Dialogs zwischen Forschung, Bildung, Beratung und Praxis, dessen Ergebnis innerhalb des Netzwerks klimarelevante, auf die Bedürfnisse bzw. Situation der Praxis abgestimmte Innovationen generiert, umgesetzt und fortwährend weiterentwickelt werden und die aus den Teilprojekten über das eigentliche Netzwerk hinaus in die Breite kommuniziert werden. Ziel des Teilprojektes ist die Entwickelung von wissenschaftlich begründeten und praxisgetesteten Konzepten zum Transfer der Netzwerkergebnisse, welche innerhalb des Netzwerks nachhaltig etabliert sind. Dies betrifft die Bereiche:- Wissenstransfer und Wissensentwicklung innerhalb der Teilprojekte- Förderung der transdisziplinären Kommunikation der Partner aus Wissenschaft und Praxis- Wissensvermittlung aus den Teilprojekten in die (Fach-)Öffentlichkeit bezieht sich sowohl auf die Öffentlichkeitswirksamkeit, als auch auf die Qualifizierung von Fachberatern (= Wissensmittlern für die Fachpraxis)- Wissenstransfer in den Regionen: in beiden Schwerpunktregionen ist ein regelmäßiger Diskurs zum klimaadaptiven Wassermanagement zwischen Akteuren aus den Bereichen Landnutzung, Wissenschaft und Politik auf regionaler Ebene anzuregen, zu gestalten und dauerhaft zu etablieren- Capacity building: Qualifizierung von Multiplikatoren und Sicherung des Wissenstransfers über die berufliche Aus- und Weiterbildung bzw. über die Allgemeinbildung.